Sport
Schaun mer mal

Dieser bärtige Herr kann Basketball spielen, doch darüber reden will er nicht – höchstens eins bis zwei Worte

«Ja.» «Das stimmt.» «Yeah.»

Dieser bärtige Herr kann Basketball spielen, doch darüber reden will er nicht – höchstens eins bis zwei Worte

12.03.2014, 12:2512.03.2014, 12:37
Chris Andersen ist Basketballspieler und hat soeben gegen die Wizards mit den Miami Heats die Durststrecke von drei Niederlagen beendet und zum Siegen zurück gefunden. Da kann es schon einmal vorkommen, dass die Spieler etwas euphorisch wirken. Nicht so «Birdman» Andersen. Das Interview beginnt mit einem festen, langen Händedruck. Weiter geht es mit einem «was?» und schliesslich ein «weil wir gewonnen haben.» (Als Antwort darauf, wieso heute die Niederlagen-Serie geendet hat.) Ja, und viel mehr bekommt der bemühte Interviewer nicht aus ihm raus. Ein grausam amüsantes Gespräch, in dem Andersen kaum ein Wort von sich gibt (abgesehen des einen Satzes bei 2:30). (qae)Video: Youtube/HEATPOSTERIZED
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Liegt mir gut» – Schmid hofft bei Lüttich-Bastogne-Lüttich auf weitere Top-Platzierung
Mauro Schmid hat mit den Plätzen 2 bei der Flèche Wallonne und 6 beim Amstel Gold Race seine starke Frühlingsform unter Beweis gestellt. Auch für Lüttich-Bastogne-Lüttich am Sonntag nimmt sich der Zürcher Grosses vor.
«Ich erlebe einen fantastischen Frühling, und es war immer ein grosses Ziel, diesen in den Ardennen mit guten Resultaten zu beenden», sagte Schmid im Vorfeld der Rennen. Seit Ende März und dem Gesamttriumph bei der fünftägigen Rundfahrt «Coppi e Bartali» wusste der Zürcher, dass in den Ardennen-Klassikern, «die mir alle sehr gut liegen, insbesondere in dieser Form», einiges möglich sein würde.
Zur Story