Der FC Luzern muss vier Wochen auf Stefan Knezevic verzichten. Der 29-jährige Innenverteidiger zog sich im Training eine Fussverletzung zu, wie der Siebte der Super League mitteilte. Auch Stürmer Sinan Karweina wird den Innerschweizern mit einer Adduktorenverletzung rund einen Monat fehlen. (riz/sda)

Sport-News
Pidcock lässt Schweizer Team jubeln +++ Luzern vier Wochen ohne Knezevic
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Luzern vier Wochen ohne Knezevic
Pidcock lässt Schweizer Team jubeln
Beim 150-Jahr-Jubiläum von Mailand-Turin, dem ältesten Eintagesrennens der Welt, geht Tom Pidcock vom Schweizer Team Pinarello Q36.5 als Sieger hervor. Der zweifache Mountainbike-Olympiasieger setzte sich auf der 174 km langen Strecke vom Mailänder Vorort Rho zur Superga-Wallfahrtskirche oberhalb von Turin als Solist durch. Vier Sekunden hinter dem Briten erreichte der Norweger Tobias Halland Johannessen als Zweiter das Ziel, gefolgt vom Slowenen Primoz Roglic, der Dritter wurde. Als bester Schweizer belegte Jan Christen mit 44 Sekunden Rückstand den 11. Rang.
Mit seinem zweiten Saisonsieg bewies Pidcock, dass er für den am Samstag anstehenden Frühjahrsklassiker Mailand-Sanremo bereit ist. Dort wird der slowenische Überflieger Tadej Pogacar erneut versuchen, das erste der fünf Monumente des Jahres erstmals zu gewinnen. (riz/sda)

Mit seinem zweiten Saisonsieg bewies Pidcock, dass er für den am Samstag anstehenden Frühjahrsklassiker Mailand-Sanremo bereit ist. Dort wird der slowenische Überflieger Tadej Pogacar erneut versuchen, das erste der fünf Monumente des Jahres erstmals zu gewinnen. (riz/sda)
Zwei weitere Siege fürs Schweizer Team
Die Schweizer Curlerinnen überzeugen bei der WM in Calgary weiter. Das Team mit Skip Xenia Schwaller kommt mit dem 11:9 gegen Dänemark und dem 6:5 nach Zusatzend gegen Kanada zu den Siegen 5 und 6.
Seit der 3:6-Niederlage zum Auftakt gegen Japan haben Xenia Schwaller und ihre Mitstreiterinnen Selina Rychiger, Fabienne Rieder und Selina Gafner mittlerweile sechs Siege aneinander gereiht. (abu/sda)
Seit der 3:6-Niederlage zum Auftakt gegen Japan haben Xenia Schwaller und ihre Mitstreiterinnen Selina Rychiger, Fabienne Rieder und Selina Gafner mittlerweile sechs Siege aneinander gereiht. (abu/sda)
Sierre und Visp gewinnen ihre Heimspiele
In den Halbfinals der Swiss League jubeln in der 3. Runde erstmals die Heimteams. Qualifikationssieger Sierre gewinnt gegen Olten nach zweimaligem Rückstand 4:3, Meister Visp besiegt La Chaux-de-Fonds 3:2. Sierre glich im Heimspiel gegen Olten einen 0:2- und 2:3-Rückstand aus, ehe die Entscheidung in der Verlängerung fallen musste. Dort erzielte Léonardo Fuhrer nach knapp sieben Minuten im Powerplay den viel umjubelten Siegtreffer für das Team von Trainer Chris McSorley.
Im Duell der beiden einzigen aufstiegsberechtigten Teams sah es lange nach einem klaren Heimsieg aus. Visp legte unter anderem dank Doppeltorschütze Noah Fuss bis zur zweiten Pause mit 3:0 vor. In einem äusserst ruppigen Schlussdrittel mit vielen Strafen auf beiden Seiten kamen die Gäste aus La Chaux-de-Fonds noch auf 2:3 heran, mehr gelang ihnen aber nicht mehr. Damit führen die beiden Walliser Klubs Sierre und Visp in den Best-of-7-Serien mit 2:1 Siegen. Weiter geht es am Freitag. (riz/sda)
Im Duell der beiden einzigen aufstiegsberechtigten Teams sah es lange nach einem klaren Heimsieg aus. Visp legte unter anderem dank Doppeltorschütze Noah Fuss bis zur zweiten Pause mit 3:0 vor. In einem äusserst ruppigen Schlussdrittel mit vielen Strafen auf beiden Seiten kamen die Gäste aus La Chaux-de-Fonds noch auf 2:3 heran, mehr gelang ihnen aber nicht mehr. Damit führen die beiden Walliser Klubs Sierre und Visp in den Best-of-7-Serien mit 2:1 Siegen. Weiter geht es am Freitag. (riz/sda)
Basketballerinnen verlieren gegen Österreich
Die Schweizer Basketballerinnen schliessen die EM-Qualifikation mit einer Niederlage ab. Im sechsten und letzten Gruppenspiel verlieren die Schweizerinnen in Wien gegen Österreich 66:79 und scheiden aus.
Damit beendet die Auswahl von Nationalcoach François Gomez die Gruppe D mit einer Bilanz von zwei Siegen und vier Niederlagen im 3. Rang. Beim Gastspiel in Wien hielten die Schweizerinnen phasenweise gut mit, konnten die Niederlage aber nicht abwenden. Als erfolgreichste Werferinnen im Schweizer Team zeichneten sich Evita Herminjard (19 Punkte), Lin Schwarz (14) und Viktoria Ranisavljevic (12) aus. (riz/sda)

Damit beendet die Auswahl von Nationalcoach François Gomez die Gruppe D mit einer Bilanz von zwei Siegen und vier Niederlagen im 3. Rang. Beim Gastspiel in Wien hielten die Schweizerinnen phasenweise gut mit, konnten die Niederlage aber nicht abwenden. Als erfolgreichste Werferinnen im Schweizer Team zeichneten sich Evita Herminjard (19 Punkte), Lin Schwarz (14) und Viktoria Ranisavljevic (12) aus. (riz/sda)
Simona Waltert in der Startrunde out
Simona Waltert (WTA 88) scheitert am WTA-1000-Turnier in Miami in der 1. Runde. Die 25-jährige Bündnerin unterliegt der im WTA-Ranking um sieben Positionen besser klassierten Ajla Tomljanovic 3:6, 4:6. Gut ein Jahr nach ihrem Sieg im ersten Aufeinandertreffen musste sich Waltert der seit 2018 für Australien spielenden, gebürtigen Kroatin diesmal geschlagen geben.
Im ersten Durchgang genügte der erfahrenen Tomljanovic ein einziges Break zum 3:1, um den Unterschied auszumachen. Auch im zweiten Satz agierte die dreifache Viertelfinalistin bei Grand-Slam-Turnieren in den entscheidenden Momenten sicherer. Beim Stand von 3:3 musste Waltert ihren Aufschlag abgeben und konnte diesen Rückstand nicht mehr wettmachen. (riz/sda)

Im ersten Durchgang genügte der erfahrenen Tomljanovic ein einziges Break zum 3:1, um den Unterschied auszumachen. Auch im zweiten Satz agierte die dreifache Viertelfinalistin bei Grand-Slam-Turnieren in den entscheidenden Momenten sicherer. Beim Stand von 3:3 musste Waltert ihren Aufschlag abgeben und konnte diesen Rückstand nicht mehr wettmachen. (riz/sda)
Draisaitl fehlt Edmonton mehrere Wochen
Die Edmonton Oilers müssen im Kampf um einen Platz in den NHL-Playoffs den Ausfall eines Leistungsträgers verkraften. Wie der Stanley-Cup-Finalist der letzten beiden Jahre mitteilte, fällt Leon Draisaitl aufgrund einer nicht genauer definierten Unterkörperverletzung wohl für den Rest der Regular Season aus. Die Kanadier rechnen erst in den Playoffs, so sie diese in den ausstehenden 14 Partien erreichen, wieder mit einem Einsatz des deutschen Starstürmers.
Draisaitl zog sich die Verletzung am Sonntag im Heimspiel (3:1) gegen Nashville (3:1) nach einem Bodycheck von Ozzy Wiesblatt zu. Mit 97 Punkten aus 65 Spielen ist Draisaitl in dieser Saison der viertbeste Skorer in der besten Eishockey-Liga der Welt. (riz/sda)

Draisaitl zog sich die Verletzung am Sonntag im Heimspiel (3:1) gegen Nashville (3:1) nach einem Bodycheck von Ozzy Wiesblatt zu. Mit 97 Punkten aus 65 Spielen ist Draisaitl in dieser Saison der viertbeste Skorer in der besten Eishockey-Liga der Welt. (riz/sda)
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Vielen Dank fürs Verständnis, Team watson
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