USA
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In this Dec. 3, 2015, photo, Republican presidential candidate Donald Trump speaks at the Republican Jewish Coalition Presidential Forum in Washington. Trump says he is calling for a

Bild: Susan Walsh/AP/KEYSTONE

Trump will keine Muslime mehr einreisen lassen – die Reaktionen darauf: «Der ist komplett verwirrt!»



Donald Trump, US-Präsidentschaftsbewerber der Republikaner, spricht sich für ein komplettes Einreiseverbot für Muslime in die USA aus. In einer Mitteilung verlangte er am Montag die «vollständige und komplette Schliessung» der Grenzen für Muslime.

Trump begründete dies mit einer Umfrage, in der eine grosse Zahl der befragten Muslime Gewalt gegen Amerikaner in den USA bejaht habe, weil sie Teil des globalen Dschihad sei. Die Umfrage wurde angeblich im Frühsommer 2015 unter 600 Personen gemacht. Eine entsprechende Mitteilung des befragenden Instituts soll vom 23. Juni stammen.

Die Repräsentanten des Landes müssten herausfinden, was eigentlich los sei, erklärte Trump. «Wir müssen herausfinden, woher all dieser Hass kommt.» Trumps Forderung kommt wenige Tage nach einer mutmasslichen Terrorattacke im kalifornischen San Bernardino, bei der 14 Menschen erschossen wurden.

Shooting in San Bernardino, Kalifornien

Eine Täterin hatte sich vor der Attacke als Anhängerin der Terrormiliz «Islamischen Staat» («IS») offenbart. Die beiden Täter waren Muslime. Trump erklärte: «Solange wir dieses Problem und die damit verbundenen Gefahren nicht verstehen, darf unser Land kein Opfer der Attacken von Leuten werden, die an den Dschihad glauben.»

Weisses Haus verurteilt Vorschlag

Die Reaktionen auf Trumps Forderung in Zitaten:

«Wir haben die Anerkennung der Religionsfreiheit in unserer Verfassung.»

Ben Rhodes, stv. nationaler Sicherheitsberater Obamas

«Skandalös, verwerflich, spalterisch. Trump, du begreifst es nicht.»

Hillary Clinton

«Seine Art, haarsträubende und beleidigende Statements abzugeben, wird die Amerikaner nicht zusammenbringen.»

Marco Rubio

«Trump ist komplett verwirrt. Seine ‹politischen› Versprechen sind unglaubwürdig.»

Jeb Bush

«Das ist nicht meine Politik.»

Ted Cruz

«Eine gefährliche Überreaktion. Trump spielt immer mit den schlimmsten Ängsten.»

Carly Fiorina

«Trump beseitigt alle Zweifel – er kandidiert als faschistischer Demagoge.»

Martin O'Malley

US-Präsident Barack Obama hatte seine Landsleute in einer Fernsehansprache am Sonntag ermahnt, Muslime nicht unter Generalverdacht zu stellen und den Kampf gegen Extremisten zu einem «Krieg zwischen Amerika und dem Islam» zu machen. Obama erklärte, die «IS»-Miliz spreche «nicht im Namen des Islams». Ihre Anhänger seien «Gauner und Mörder». (dwi/sda/afp/dpa)

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44Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mr. Holmes 08.12.2015 11:52
    Highlight Highlight Ich nehme nicht an, dass Trump wirklich so blöde ist und nicht weiss, dass diese Massnahme nichts bringt. Aber der dumme Junge weiss leider wie man Schlagzeilen macht, und wieviele Leute diesen Schlagzeilen dann wirklich glauben. Skandale haben leider immer Publikum... sieht man ja auch im Trash-TV... (oh diese Aussage outet mich gerade selber als Konsument... wie dumm von mir)

    Trotzdem, rechtsradikale Ansichten werden wieder salonfähig und die Spirale geht weiter: Auf Gewalt reagiert man mit Gegengewalt... Frieden gibts so zwar nicht aber die Waffenlobby freuts...
  • phoxr41 08.12.2015 11:06
    Highlight Highlight Mit der Dummheit ist es ähnlich wie mit dem Tod; für denjenigen, den es betrifft, ist es nicht schlimm, für dessen Umfeld aber sehr wohl. Ich erinnere mich nicht, von wem dieser Satz stammt, recht hat er damit allemal.
  • Duweisches 08.12.2015 10:20
    Highlight Highlight Ich bin ja auch dafür nach den Anschlägen in den USA keine Amerikaner mehr in unser Land zu lassen. Genauso keine Belgier und Franzosen wegen Paris. Soll ja gefährliche darunter haben 🙄
  • Linus Luchs 08.12.2015 10:03
    Highlight Highlight Donald Trump will die Grenzen für Muslime schliessen, in Frankreich triumphiert der Front National, in Ungarn will Viktor Orbán ein „zentrales politisches Kraftfeld“ errichten, in Deutschland marschiert Pegida und es brennen Asylunterkünfte. Überall kriechen die Faschisten aus den Löchern. In Demokratien müsste die Bevölkerung an der Wahlurne für die Korrektur sorgen. Aber zu vielen Menschen fehlt die Fähigkeit, die Gefahr in dieser Entwicklung zu erkennen. Bildungssysteme und Medien wären die Instanzen, die den Menschen die Augen öffnen sollten, aber beide röcheln im neoliberalen Würgegriff.
    • FrancoL 08.12.2015 11:57
      Highlight Highlight Danke für diesen Artikel, wenngleich ich den Hauptmotor dieser Rechtsraserei vermisse; Die Angst! Sie war nie ein guter Ratgeber und wird nie ein guter Ratgeber werden. Nur wenn eine noch grössere Angst die Grundangst ablöst siegt die Vernunft. Bis diese Wende kommt werden wir noch etliches erleben müssen. Es gäbe andere Wege aber dazu sind wir viel zu träge geworden und hängen zufiel an unseren Errungenschaften, seien sie auch noch so zu hinterfragen.
    • Linus Luchs 08.12.2015 12:45
      Highlight Highlight "Angst" kommt sprachgeschichtlich von "Enge". Wer Angst hat, verengt seinen Fokus, die Wahrnehmung reduziert sich auf Plus und Minus, es geht nur noch um die Frage: Angriff oder Flucht?
      Ja, FrancoLeo, die Rechtspopulisten arbeiten ganz gezielt mit der Angst. Und was kann man dagegensetzen? Wissen! Auf der Grundlage echter Bildung (nicht gleich wirtschaftskonforme Kompetenzvermittlung) sowie unabhängigen und differenzierten Informationen aus den Medien.
  • ferox77 08.12.2015 09:56
    Highlight Highlight D. Trump wird gerne als Rüpel dargestellt, dabei führt er die republikanischen Vorwahlfragen himmelweit an und könnte sogar der nächste US-Präsident werden.
    Hauptgrund für seine Popularität ist sein erwiesener beruflicher Erfolg und seine Bereitschaft, Amerikas Probleme gegen das Diktat der politischen Korrektheit offen anzusprechen.
    Er punktet auch bei den Schwarzen für einen Republikaner relativ gut, weil diese Bevölkerungsgruppe besonders unter dem mit der illegalen Masseneinwanderung aus Lateinamerika verbundenen Lohndruck leidet.
    Daher sollte H. Clinton ihn nicht unterschätzen.
    • Asmodeus 08.12.2015 10:26
      Highlight Highlight Sein erwiesener beruflicher Erfolg?

      Der Kerl hat mindestens 12 Firmen an die Wand gefahren. Eine Hypothekenbank, ein Steakhouse, ein Vodka etc. etc. etc.

      Der Kerl hat den Vorteil, dass er reich geboren wurde und dadurch reicher werden konnte.

      Ein Vorteil den die ganzen Hillbillies die ihm zujubeln niemals haben werden.
    • Tepesch 08.12.2015 10:38
      Highlight Highlight Trump ist eine Lachnummer.
      Er hat keine Lösungen für die Probleme der USA. Konkreten Fragen dazu weicht er aus. Er weiss einzig wie man schlecht über andere redet und mit seinem Reichtum anzugeben.
      Aber das gute ist, wenn Trump der Kandidat der Republikaner wird, haben die Demokraten gewonnen. Umfragen haben gezeigt, das 60% der Amerikaner Trump niemals wählen würden.
    • Louie König 08.12.2015 11:01
      Highlight Highlight Was Trump betreibt, ist öffentliche Hetze und Angstschürerei vom Feinsten. Der letzte, der so offen gegen eine Religion gehetzt hat, war ein gewisser Adolf H. Mit politischer Korrektheit hat das alles gar nichts mehr zu tun. Dieser Mann ist brandgefährlich. Dass er die Umfragen anführt, ist sehr erschreckend und, meiner Meinung nach, ein Armutszeugnis für die amerikanische Bevölkerung bzw. ihre Intelligenz oder Kenntnis der Weltgeschichte. Denn, wer ein bisschen Bescheid weiss über die Anfänge des 3. Reichs, bei dem würden bei solchen Vorschlägen alle Alarmglocken schrillen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Masta Ace 08.12.2015 09:38
    Highlight Highlight Genau solche Aussagen wie diese von Trump bestärken den IS und provozieren Terroranschläge. Trump handelt genau so, wie es der IS will, dass der Westen über sie denkt.
  • Triumvir 08.12.2015 09:21
    Highlight Highlight Und wieder sind alle in Trumps billige Populisten-Falle getappt...Es ist wirklich einfach, den tumben Pöbel zu manipulieren...
  • Scaros_2 08.12.2015 09:11
    Highlight Highlight Mal im Ernst! Lasst den Mann Präsident werden! Ich meine das wäre die beste Reality Show welche die USA produzieren könnte. Man müsste sich die Umsetzung solcher Pläne mal im Kopf vorstellen und was für ein Debakel das für die USA wäre wenn sich sämtliche Länder von den USA abwenden, der Dollar nicht mehr Weltwährung wäre und zu oberst ein Cholerischer Panikmacher :D Mal im ernst ich fände das Genial

    und jetzt mal nüchtern.......wäre schon ein Armutszeugnis aber naja, die 1/2 der Amis glaubt den mist ja
    • Asmodeus 08.12.2015 10:28
      Highlight Highlight EIGENTLICH wäre es schon interessant zu sehen, wie sich die Welt von den USA abwendet. Wenn sie plötzlich bemerken, dass man sich nicht nur um sich selber kümmern kann. (In diesem Zusammenhang... HALLOOOOO SCHWEIZ)

      Aber die EU ist trotz Allem viel zu abhängig von den USA. Die kriegen ja nicht einmal den Arsch hoch, wenn offen bekannt wird, dass sie ausspioniert werden.
      Vasallenstaat Deutschland.
  • NWO Schwanzus Longus 08.12.2015 09:00
    Highlight Highlight Die Hilary sollte sich da Raushalten, die ist kein Stück besser als Trump. Wenn nicht noch schlimmer, sie befürwortet es mit Drohnen Muslime abzuknallen, das ist für mich schlimmer. Trotzdem Trumps aussage ist lächerlich.
    • Tepesch 08.12.2015 10:40
      Highlight Highlight Ich denke Trump würde den Drohnenkrieg genauso weiterführen.
      Der einzige Kandidat der einen Wandel bewirken könnte ist Bernie Sanders.
    • NWO Schwanzus Longus 08.12.2015 11:37
      Highlight Highlight Ja das ist mit schon klar, aber ich meinte das Hilary eine genauso schlechte Wahl ist wie Trump. Ron Paul würde deutlich besser als Sanders finden, würde er antreten. Tut er leider nicht.
    • Tepesch 08.12.2015 11:57
      Highlight Highlight Ron Paul wäre sicher auch kein schlechter Präsident geworden.
      Leider hat sein Sohn, Rand Paul, seinen eigenen Wahlkampf so ziemlich gegen die Wand gefahren...
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 08.12.2015 08:11
    Highlight Highlight Geld und Bekanntheit sind nicht nur elementare Faktoren, um Präsident der USA zu werden, sie sind manchmal auch die entscheidenden... leider.

    Seine Chancen stehen in dem Fall immer noch gut :-)

  • Chlinae_Tigaer 08.12.2015 08:09
    Highlight Highlight Zitat; Obama erklärte, die «IS»-Miliz spreche «nicht im Namen des Islams». Zitatende.

    Genau hier liegt der Denkfehler.

    Denn der IS spricht im Name des Islams.


    Der Islam braucht dringend eine Reform und die kann nur darin bestehen das sich der Islam von Mohamed, ihrem Propheten lossagen und alle Textstellen mit seinem Einfluss aus dem Koran entfernen.

    Und nun auf Mädels und frag eure moslemischen Bekannte, ob sie genau das tun würden.... ihr werdet ob der Antworten wohl erstaunt sein.


    • Mr. Kr 08.12.2015 09:02
      Highlight Highlight @Chlinae_Tigaer, du hast sowas von keine Ahnung von was du redest. Frag deine Islamischen Bekannten, was Sie vom IS halten? Du wirst von der Antwort sehr erstaunt sein.
    • Asmodeus 08.12.2015 10:34
      Highlight Highlight Du weisst aber schon, dass sich weltweit Imame dazu geäussert haben, dass DAESH nicht muslimisch ist?

      Die Münchner Imame (Islam-penzberg) haben eine gute Deklaration zum Thema verfasst. Darin steht auch:


      Unser Prophet Muhammed sagt:

      لهدم الكعبة حجراً حجرا أهون من قتل مسلم

      „In den Augen Gottes ist es eine geringeres Vergehen, die Kaaba zu zerstören, als einen friedliebenden Menschen zu töten.“


      Als Erklärung. Die Kaaba ist das Zentrum von Mekka. Das ist quasi als ob man den Vatikan sprengen würde.
    • Chlinae_Tigaer 08.12.2015 11:05
      Highlight Highlight @Grufti

      Hat JESUS Gewalt gepredigt? Hat JESUS Kriege geführt?
      Hat JESUS Frauen vergewaltigt? Hat JESUS Menschen abgeschlachtet?

      Die Bibel gibt Ihnen im Neuen Testament die Antworten auf diese Fragen.

      Lesen Sie die Bibel, anstatt über Frömmler zu schreiben.


      @Mr. Kr

      Ich arbeite mit Moslems zusammen. Und auch wenn wir sonst viel Spass zusammen haben... geht's um diese Fragen, und ich HABE diese Fragen schon mehrmals gestellt, kam bis jetzt KEINE einzige klare Antwort, nur Rumgedruckse und Ausreden.

      Uebrigens, mit deiner Unterstellung tust du weder dir noch deinen Genossen einen Gefallen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • blueberry muffin 08.12.2015 08:06
    Highlight Highlight Trump kann sagen was er will, er gewinnt trotzdem. Die anderen empören sich und er hat 38% Wahlanteil.

    Da sich Hillary von ihm kaufen liess, hat er auch gute Karten gegen sie.
  • sapperlord 08.12.2015 07:21
    Highlight Highlight Und es gibt immer noch Leute, die an ihm festhalten, aber meine Frage: Was geht bei denen im Kopf ab?!
    • Olmabrotwurst vs. Schüblig 08.12.2015 08:03
      Highlight Highlight nix ist der durchscnitts ami... mein onkel hat selbst 60jahre in den usa gelebt er sagt selbst die leute wissen nicht mal was ausserhalb ihrer stadt ist oder wie die nachbars staaten heissen.. nicht alle sagt er aber immernoch genug..
  • flyingdutch18 08.12.2015 07:20
    Highlight Highlight Gute Nacht, Welt, wenn die Mehrheit von 317 Millionen Amerikanern diesen Mann zum Präsidenten wählt.
    • Angelika 08.12.2015 08:48
      Highlight Highlight Da nur 146 Mio als Wähler registriert sind und letztes Mal nur 126 Mio gewählt haben, ist es eine Minderheit, die hier Trump zum Erfolg verhelfen könnte. Noch schlimmer...
    • Asmodeus 08.12.2015 10:35
      Highlight Highlight Vor Allem da Nichtweissen Wählern und Studenten das Wählen sehr gerne erschwert wird.
  • Kronrod 08.12.2015 07:15
    Highlight Highlight Ich verrate euch mal ein Geheimnis: Ihr alle tanzt nach Trumps Plan. Es ist im Wurst, ob er Präsident wird. Aber er will politische Ideen in eure Köpfe pflanzen. Trump sieht den ganzen politischen Prozess als eine Art Verhandlung, und eine bekannte Verhandlungsstrategie ist es, übertriebene Extremforderungen zu stellen, so dass der Kompromiss am Ende näher auf die eigene Seite fällt. Wenn zur Debatte steht, überhaupt keine Muslime mehr einreisen zu lassen, wirkt zum Beispiel der Vorschlag, Muslime gezielt zu überprüfen, plötzlich moderat und vergleichsweise vernünftig. So geht das.
    • Tepesch 08.12.2015 10:46
      Highlight Highlight Trump geht es bei der ganzen Sache doch nur ums Geld. Seinen Reichtum hat er mit seinem Namen gemacht, welchen er überall in der Welt vermarktet.
      Der gesamte Wahlkampf ist nichts weiter als eine riesige Werbekampagne. Ob er nun Präsident wird oder nicht, die Marke "Trump" wird bekannter und stärker sein als je zuvor.
  • Gleis3Kasten9 08.12.2015 07:15
    Highlight Highlight Huch, sind das etwa die Geister, die von den Republikaner selbst gerufen wurden? Da hetzt man jahrelang gegen alles das Fremd ist, schürt Angst und nun sind die beiden Topkandidaten in ihrem Präsidentenfeld zum einen der oben genannte Trump und der im besten Fall unfähige Ben "Kurden sind ein Käse aus Wisconsin" Carson. Gläubige Männer, die alles verteufeln, dass nicht weiss, stolz auf eben diese Hautfarbe und/oder unbewaffnet ist und der Wählerbasis genau das erzählen, was diese hören will.
    • blueberry muffin 08.12.2015 08:13
      Highlight Highlight Natürlich ist das so. Da hat Stitches mal wieder einen perfekten hook gelandet ;)
  • Joey Madulaina 08.12.2015 06:58
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