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Wassermangel nach Kältewelle macht britischen Firmen Probleme



Die Kältewelle in Grossbritannien hat auch Folgen für manche Firmen. Der grösste Schokoladenhersteller des Landes, Cadbury, drosselte wegen Wassermangels die Produktion am Hauptstandort in der Nähe von Birmingham, wie britische Medien berichteten.

Der Grund: Wassermangel aufgrund von geplatzten Rohren. Probleme habe es auch beim Autohersteller Jaguar Land Rover gegeben, hiess es in den Berichten.

Mittlerweile sei die Wasserversorgung bei beiden Firmen wieder hergestellt, teilte der Versorger Severn Trent Water am Dienstagmorgen auf Twitter mit. Jaguar wolle die Produktion im Laufe des Dienstags wieder aufnehmen, berichtete die Lokalzeitung «Solihull Observer». Wann die Produktion bei Cadbury wieder voll läuft, war unklar, wie unter anderem die britische Zeitung «Metro» berichtete.

Tagelange Minusgrade in der vergangenen Woche und der folgende rasche Temperaturanstieg hatten Tausende Leitungen platzen lassen, der gesunkene Druck liess das Wasser in Häusern und Wohnungen versiegen. Die Menschen wurden aufgerufen, Wasser zu sparen. So sollte auch die Versorgung von Schulen und Krankenhäusern gesichert werden, meldete der Sender BBC.

Die Wasserversorger mussten sich wegen der Probleme viel Kritik gefallen lassen. Die Versorger hätten es versäumt, für diese Wetterlage zu planen, hiess es von der Aufsichtsbehörde Ofwat. (sda/dpa)

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