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Kundgebungen in Spanien für Gelder zum Kampf gegen häusliche Gewalt



Hunderte Menschen haben in Madrid und Barcelona für die Finanzierung von Massnahmen gegen häusliche Gewalt demonstriert. Sie forderten die Regierung am Mittwoch auf, ihren Ankündigungen Taten folgen zu lassen und entsprechende Mittel bereitzustellen.

«Es mangelt nicht an Geld, es mangelt an Willen», riefen die Demonstranten in der spanischen Hauptstadt auf ihrem Weg zum Parlament. In Barcelona gingen rund 500 Menschen auf die Strasse, vornehmlich Frauen.

Es geht um jährlich 200 Millionen Euro im Haushalt, die die Regierung nach einer Vereinbarung vom Dezember dem Kampf gegen häusliche Gewalt widmen wollte. Damals nannte Gesundheitsministerin Dolors Montserrat den Pakt eine «historische Vereinbarung», die mehr als 200 Massnahmen umfasse. In den kommenden fünf Jahren sollte zu deren Umsetzung insgesamt eine Milliarde Euro fliessen. Die Proteste wurden von den spanischen Gewerkschaften unterstützt. (sda/afp)

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