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Eidg. Abstimmung: Erste Resultate deuten Richtung Nein zur Durchsetzungsinitiative

28.02.2016, 12:28

Seit 12 Uhr sind die Abstimmungslokale geschlossen. Erste Resultate sind bereits da: Im Aargau haben bereits einige Gemeinden die Durchsetzungsinitiative teils wuchtig abgelehnt.

Auch im Kanton Zürich dürfte die SVP-Initiative abgelehnt werden. Eine erste Hochrechnung geht von einem Nein-Stimmenanteil von rund 66 Prozent aus. Hingegen zeichnet sich ein Ja für eine zweite Gotthardröhre ab. Diese dürfte mit gegen 57 Prozent angenommen werden.

Voraussichtlich abgelehnt werden dürfte die CVP-Initiative gegen die Heiratsstrafe. Eine erste Prognose des Statistischen Amts des Kantons Zürich sieht einen Nein-Stimmenanteil von 55 Prozent. Ebenfalls chancenlos dürfte im Kanton Zürich die JUSO-Initiative «Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln» sein. Vorausgesagt wird ein Nein-Stimmenanteil von 59 Prozent.

Im Kanton Graubünden, wo 91 von 114 Gemeinden ausgezählt sind, zeichnet sich ebenfalls ein Nein zur SVP-Initiative ab. Derzeit liegt der Nein-Stimmenanteil bei 56.6 Prozent. Bei der Abstimmung über den zweiten Gotthard-Strassentunnel zeichnet sich ein deutliches Ja ab. Derzeit liegt der Ja-Stimmenanteil bei 60.3 Prozent.

Die Abschaffung der Heiratsstrafe steht hingegen auf der Kippe. Insgesamt wurden bislang 50.1 Prozent Nein- und 49.9 Prozent Ja-Stimmen gezählt. Eine deutliche Abfuhr erleiden dürfte die Initiative der JUSO gegen die Nahrungsmittelspektulation. Der Nein-Stimmenanteil im Kanton Graubünden liegt gemäss Zwischenresultaten bei 62.6 Prozent. (sda)

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