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Öffentlicher Verkehr soll für Fahrgäste vereinfacht werden



Fahrgäste sollen im Öffentlichen Verkehr (ÖV) einfacher zum Ticket für ihre Fahrt kommen und die Tarife sollen harmonisiert werden. Dies wollen die Verkehrsunternehmen und regionalen Tarifverbünde der Schweiz mit dem Projekt «ÖV-Ticket 2020» erreichen.

Für eine Einzelfahrt von Bern Thunplatz nach Zürich Paradeplatz kommt es für Pendler heute am günstigsten, wenn sie drei verschiedene Tickets kaufen. Dies soll sich mit dem Programm «ÖV-Ticket 2020» ändern.

Künftig sollen ÖV-Fahrgäste für eine Reise nur noch ein einziges Ticket lösen müssen - auch wenn sie über die Verbundsgrenze hinaus reisen, sagte Franz Kagerbauer, Chef des Zürcher Verkehrsverbunds (ZVV) und Vertreter der Verbünde an einer Medienorientierung des Vereins Direkter Verkehr Schweiz (ch-direct) am Dienstag.

Zudem sollen Unterschiede bei den Nutzungsbestimmungen zwischen dem nationalen Tarif und den Verbundtarifen aufgehoben werden. In Zukunft sollen beispielsweise für den Transport von Tieren oder Velos schweizweit die gleichen Bestimmungen gelten.

Auch andere Vereinfachungen für ÖV-Kunden streben die Verkehrsunternehmen und Tarifverbünde an. So soll es noch dieses Jahr möglich sein, den SwissPass lediglich auf dem Smartphone vorzuweisen. Zudem sollen Tablet-Automaten für den klassischen Ticketkauf entwickelt werden. (sda)

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