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Museum sammelt Unterschriften gegen geplante Kürzung seiner Mittel



Mit der Kampagne «pro alps!» hat das Alpine Museum in Bern am Dienstag eine Rettungsaktion lanciert. Dem Haus droht der Verlust von rund 75 Prozent der bisherigen Bundesgelder.

Mitte Juli hatte das Bundesamt für Kultur entschieden, das Alpine Museum künftig nur noch mit 250'000 Franken pro Jahr statt wie bisher mit 1.02 Mio. Franken zu unterstützen. Bleibe es bei diesem Entscheid, drohe dem Museum das finanzielle Aus, schreiben dessen Verantwortliche in einer Mitteilung vom Dienstag.

Rund 140 Freunde des Museums haben sich am Dienstagmorgen in Bern versammelt, um gemeinsam eine Rettungsaktion für das Haus zu starten. Auf einer eigenen Internetseite sammelt das Alpine Museum Stimmen aus der Bevölkerung, die sich hinter das Haus stellen und eine Korrektur des Kürzungsentscheids auf politischer Ebene fordern.

Für den Herbst sind weitere Aktionen inner- und ausserhalb des Museums geplant, um eine schweizweite Unterstützung für das Haus sichtbar zu machen.

Die am Dienstag gestartete Rettungskampagne sollte ursprünglich unter dem Titel «Achtung Bergsturz» laufen. Nach den Felsstürzen in Bondo GR wurde die Aktion aus Pietätsgründen umgetauft.

www.rettungsaktion.alpinesmuseum.ch (sda)

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