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Texas' Behörden befürchten sechs weitere Todesfälle durch «Harvey»



Infolge der sintflutartigen Regenfälle durch Sturm «Harvey» sind im US-Bundesstaat Texas womöglich sechs weitere Menschen ums Leben gekommen. Es gebe sechs Todesfälle, die «möglicherweise» in Verbindung zur Katastrophe stünden, sagte eine Sprecherin der Rechtsmedizin.

Die genaue Todesursache sei allerdings noch unklar, erklärte die Sprecherin im County Harris, zu dem auch die Millionenmetropole Houston gehört. Möglicherweise hätten die Opfer medizinische Notfälle erlitten und seien aufgrund der Überschwemmungen von Hilfe abgeschnitten gewesen.

Die Angaben der Sprecherin standen nicht in Zusammenhang mit unbestätigten Berichten von US-Medien, wonach eine sechsköpfige Familie ums Leben gekommen sei, als ihr Fahrzeug in den Fluten stecken blieb.

Zuvor hatten die Behörden drei Todesfälle infolge des Sturms bestätigt. «Harvey» sorgt in der Millionenmetropole Houston und anderen Orten in Texas seit Freitag für Chaos. Strassen wurden überflutet, Krankenhäuser und Flughäfen mussten schliessen. (sda/afp)

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