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Migration

Nach neuer Flüchtlingstragödie droht Italien der EU



Nach der Flüchtlingstragödie im Mittelmeer mit mindestens 17 Toten und mehreren Vermissten droht Rom mit Konsequenzen, sollte die EU Italien nicht aktiver bei der Bekämpfung der illegalen Migration unterstützen. Italien könne nicht allein die ganze Last für den Schutz der Mittelmeer-Grenze tragen, warnte Italiens Innenminister Angelino Alfano am Dienstag.

Die Regierung verlangt ein baldiges Treffen der europäischen Verantwortlichen. «Mit unserer Mittelmeer-Mission ‹Mare Nostrum› haben wir bereits 20'000 Migranten gerettet», sagte Alfano.

Laut Alfano muss sich Europa verstärkt in Libyen engagieren, um die Migrationswelle zu stoppen. Der Innenminister forderte die Verlegung des Sitzes der Grenzschutzagentur Frontex von Warschau nach Italien. (rar/sda)

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