Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Facebook Chairman and Chief Executive Officer Mark Zuckerberg and his wife Priscilla Chan, arrive for a State Dinner in honor of Chinese President Xi Jinping, in the East Room of the White House in Washington, Friday, Sept. 25, 2015.  (AP Photo/Manuel Balce Ceneta)

Mark Zuckerberg und seine Frau Priscilla Chan.
Bild: KEYSTONE

Facebook-Chef Mark Zuckerberg gönnt sich zwei Monate Vaterschaftsurlaub



Während es in der Schweiz (noch) keine gesetzliche Regelung zum Vaterschaftsurlaub gibt, setzt der Chef des grössten sozialen Netzwerks ein deutliches Zeichen und kündigt an, nach der Geburt seiner Tochter zwei Monate auszutreten.

Auf seiner Facebook-Seite schreibt Mark Zuckerberg, dass er und seine Frau Priscilla Chan sich intensive Gedanken darüber gemacht haben, wie sie die ersten Monate im Leben ihrer Tochter bewerkstelligen wollen. Mit dem Ergebnis, dass Facebook eine Weile ohne seinen Chef wird auskommen müssen. Zuckerberg ist überzeugt, dass die Auszeit für Kind und Familie enorm wichtig ist. Daher verwundert es nicht, dass er das Privileg nicht für sich alleine gepachtet hat. Das Unternehmen bietet seinen Mitarbeitern vier Monate bezahlten Vater- oder Mutterschaftsurlaub an.

Bleibt für werdende Väter und Mütter zu hoffen, dass sich dieser Trend auch andernorts durchsetzt und mehr Menschen Zeit für ihr Neugeborenes bekommen.

Das könnte dich auch interessieren

#Bookface statt Facebook – 59 Instagram-Bilder zwischen Realität und Fiktion

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Google plus und 7 weitere soziale Netzwerke, die gegen Facebook den Kürzeren gezogen haben

Google plus wird dichtgemacht. Nach einem Datenleck, das der Konzern verheimlicht hat, zieht der Suchmaschinenriese die Reissleine. Ende August 2019 wird das soziale Netzwerk für private User abgeschaltet.

Damit gibt sich Google plus dem übermächtigen Konkurrenten Facebook geschlagen und reiht sich in eine lange Liste von Verlierern ein. Seit Facebook 2004 online ging, verdrängte die Plattform nicht nur bestehende Netzwerke, sondern wehrte gleichzeitig viele neue Herausforderer ab. Die …

Artikel lesen
Link to Article