Schweiz

Hat sich Thomas N. durch seine Handydaten verraten?

Führten die Daten aus dem Mobiltelefon die Ermittler auf die Spur von Thomas N.? Zumindest könnte die Auswertung der Daten eine entscheidende Rolle gespielt haben.

15.05.16, 21:13 17.05.16, 18:38

Wie kamen die Ermittler auf die Spur von Thomas N.*, der am Donnerstag verhaftet wurde und den Vierfachmord von Rupperswil gestanden hat? Von offizieller Seite gibt es darüber bis jetzt keine Auskunft.

Eine Strategie, die zum Täter geführt haben könnte, ist die Handy-Ortung. Mobiltelefone loggen sich in die Antennen in ihrer Umgebung ein. Diese Taten werden für gewisse Zeit gespeichert und wurden von den Ermittlern im Fall Rupperswil auch ausgewertet. Das bestätigte die Aargauer Staatsanwaltschaft bereits früher.

146 Tage Angst: Die Chronologie des Vierfachmords von Rupperswil

Grosse Datenmenge

Bei den zahllosen Smartphones ist das erste Problem die grosse Datenmenge. «Diese gilt es zu reduzieren. Telefonbesitzer in Zügen oder Autos werden zunächst wegselektioniert», erklärt IT-Forensiker Lionel Bloch gegenüber Tele M1. 

Dank der guten Netzabdeckung in der Gegend von Rupperswil, kann die Position jedes Handys bestimmt werden. Loggt sich ein Telefon in mindestens drei Antennen ein, kann die Distanz zum Sendemast gemessen und die Position auf einen engen Raum eingegrenzt werden. Triangulation heisst das Verfahren.

Je nach Genauigkeit der Ortung, könnten die Ermittler festgestellt haben, dass sich Thomas N. während der Tat im Haus seiner Opfer befunden hat.

Führten Handydaten zum Mörder?

Wie konnte die Polizei Thomas N. überführen? Hinweise sprechen dafür, dass die Handy-Ortung eine grosse Rolle spielte. Doch wie funktioniert das? Video: kaltura.com

Hinweis durch Verkehrskontrolle?

Oder kam der entscheidende Hinweis bei einer Verkehrskontrolle? Eine solche führte die Polizei kurz vor der Haftung zwischen Rohr und Rupperswil durch, wie der Blick schreibt. Möglich, dass der Polizei dabei verdächtige Gegenstände aufgefallen sind, die im Zusammenhang mit dem Mörder von Rupperswil stehen.

Ob es die Handydaten oder eine andere Spur war, die zu Thomas N. führte, bleibt bis auf weiteres unklar. Markus Gisin, Chef der Aargauer Kriminalpolizei, gab an der Medienkonferenz zu verstehen, dass der Täter über längere Zeit eingegrenzt werden konnte. Als der Mörder womöglich schon seine nächste Tat plante, schnappte die Falle zu. (cze) 

«Die Zeit der Unsicherheit ist vorbei. Der Täter ist gefasst.»

Philipp Umbricht, Leitender Oberstaatsanwalt des Kantons Aargau, verkündet den Ermittlungserfolg im Vierfachmord von Rupperswil. Video: kaltura.com

*Name der Redaktion bekannt

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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37
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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • mastermind 17.05.2016 15:30
    Highlight "Diese Taten werden für gewisse Zeit gespeichert und wurden von den Ermittlern im Fall Rupperswil auch ausgewertet."

    Aber hoffentlich werden seine Taten (sic!) gespeichert, wär' ja noch schöner -.-
    3 1 Melden
  • elmono 16.05.2016 10:22
    Highlight Mein Gott Verbrecher 1x1 - Handy stets zu Hause lassen. Weiss doch jeder.
    6 0 Melden
  • 2sel 16.05.2016 08:06
    Highlight "Oder kam der entscheidende Hinweis bei einer Verkehrskontrolle? Eine solche führte die Polizei kurz vor der Haftung zwischen Rohr und Rupperswil durch, wie der Blick schreibt."

    Wohl eher "Verhaftung"
    5 9 Melden
  • alea iacta est 16.05.2016 01:38
    Highlight Das mit dem Antennen-Cluster ist Quatsch. Einzig die GPS-Daten erlauben eine exakte Ortung.
    4 39 Melden
    • Charlie Brown 16.05.2016 07:56
      Highlight Kommt drauf an, was du unter exakt verstehst... Dass ein Handy im Bereich von drei Antennen ist, grenzt schon zuemlich ein. Die drei unterschiedlichen Signalstärken helfen noch weiter. Natürlich nicht gleich genau wie GPS, aber trotzdem erstaunlich genau...
      22 0 Melden
    • zwan33 16.05.2016 07:59
      Highlight In besiedelten Gebieten helfen auch WLAN-Netze zur schnellen und genauen Ortung.

      Im Gegensatz zu GPS, benötigen aber WLAN- und Mobilfunk-Ortung eine Internetverbinudung, damit der User davon profitieren kann.

      Die Ermittler werden wohl nur auf die Mobilfunk-Daten Zugriff haben. Ausser, es war ihnen möglich, auch auf die Smartphone-/Cloud-Daten von TN zuzugreiffen...
      3 2 Melden
    • alea iacta est 16.05.2016 13:51
      Highlight https://map.geo.admin.ch/mobile.html?topic=funksender&lang=de&bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&layers=ch.bakom.radio-fernsehsender,ch.bakom.mobil-antennenstandorte-gsm,ch.bakom.mobil-antennenstandorte-umts,ch.bakom.mobil-antennenstandorte-lte&catalogNodes=403,408&X=250092.52&Y=652534.61&zoom=7

      Für Interessierte und Blitzer
      3 2 Melden
    • wipix 17.05.2016 13:31
      Highlight Also ich habe mich gestern schon etwas gewundert über die eher eingeschränkte Analyse Fähigkeit, die diesen Diskussionen zu entnehmen sind! Es kann davon ausgegangen werden, dass ein so präzise durchgeplantes Verbrechen nicht mit eingeschaltetem Handy "auf Mann" durchgeführt würde! Also ist die Genauigkeit der Ortung vorerst unerheblich! Hier wurden meiner Meinung nach eher Bewegungsprofile vor während und nach dem schlimmen Verbrechen erstellt. Ich könnte mir also vorstellen, dass eher die Bewegungen von Handys im Quartier ausgewertet wurden. Welche, regelmässig vorbeigingen...
      2 1 Melden
    • wipix 17.05.2016 13:44
      Highlight .... und hier nach Veränderungen und Auffälligkeiten gesucht wurde. Zudem könnte im Haus oder aus einem Fahrzeug auch die Umgebung beobachtet worden sein. Auch so könnten in Verbindung mit Handydaten Menschen und Ihre Reaktion bewertet worden sein.
      Da die Polizei vermutlich von den sexuellen Übergriffen gewusst hat, konnte sie damit rechnen, das der Täter aus dem Umfeld, zumindest geographisch (Ortskenntnisse/Opferauswahl) stammen könnte. Da könnte also auch ein Wegbleiben einer regelmässigen Bewegung einer Nummer ein entscheidendes Puzzleteil dargestellt haben!
      2 1 Melden
    • Charlie Brown 17.05.2016 13:51
      Highlight @wipix: Danke für deine Einschätzung (unter anderem) meiner Analysefähigkeiten ;-)

      Dein Einwand mag gerechtfertigt sein oder nicht. Die Grundfrage der Genauigkeit bleibt - wenn du deine eigene These gekonnt analysierst - die selbe.

      Wenn wir nun noch mit einbeziehen, dass der Täter 500m vom Tatort wohnt und Hundebesitzer ist, dann werden seine Bewegungsdaten vor und nach der Tat die denkbar unauffälligsten sein... So weit meine Kurzanalyse zu deiner These.
      1 0 Melden
    • wipix 17.05.2016 14:56
      Highlight @Charlie Brown
      Ich stimme Dir zu, dass Genauigkeit in der Handy Ortung die Sache vereinfacht. Aber wir haben, was wir haben! Die Bewegung eines Handys sagt mehr aus als Genauigkeit, wenn das Handy während der Tatzeit eh nicht, oder nicht eingeschaltet am Tatort war. Es bewegt sich und springt von Sendemast zu Sendemast. 500m in Bewohntem Gebiet und mehr(denn er kehrt ja nicht beim spazieren am Tatort um) Lassen ein Bewegungs Profil zu. Ein genügend genaues um präzise zu sein! Ich gehe davon aus, dass er in der unauffälligen Regelmässigkeit eine Veränderung ....
      1 0 Melden
    • wipix 17.05.2016 15:01
      Highlight ...um den Tatort vor, während oder nach der Tat erkennbar wurde. Wenn er nämlich regelmässig da spazierte, wurde er mit hoher Wahrscheinlichkeit auch angehalten und befragt, als möglicher Zeuge. Gut möglich, dass er dem, wenn vielleicht auch nur für kurze Zeit, aus dem Weg gehen wollte... Ich könnte mir gut vorstellen dass diesbezüglich Veränderungen erkennbar waren. Diese dann herauszufiltern war die konzentrierte langatmige Arbeit der Beamten!
      1 0 Melden
  • sambeat 16.05.2016 01:06
    Highlight Hm. Irgendwie drängt sich mir der Gedanke auf, dass solche Berichte halt einfach besser nicht veröffentlicht würden. Warum? Wegen dem 'Aha!'-Effekt, den dieselbigen bei gewissen Mitmenschen auslösen könnten...
    28 9 Melden
    • fandustic 16.05.2016 09:17
      Highlight Absolut korrekt. Das Thema wird leider in sämtlichen Medien breitgetreten, aber dass andere dann davon profitieren könnten, scheint niemanden zu interessieren. Man hat den Täter gefunden, wie ist unerheblich.
      6 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 16.05.2016 00:19
    Highlight Ich wollte euch mal für die sachliche Berichterstattung danken.

    Gestern auf blök.ch 4-5 Titel untereinander mit "die Bestie von Rupperswil" etc. Ich weis, das ist nichts neues, und jenach IQ der Leserschaft muss man den Inhalt dementsprechend ausschmücken, trotzdem ist es für mich nicht selbstverständlich, dass ihr trotz der Schwere der Tat möglichst neutral berichtet und Mutmassungen (wie zB dieser Artikel hier) klar als solche deklariert.

    Weiter so, dann übersehe ich auch weiterhin den ganzen Boulevard Quatsch:) zwischendurch.

    👍🏻

    36 12 Melden
  • SJ_California 15.05.2016 22:33
    Highlight "Mobiltelefone loggen sich in die Antennen in ihrer der Umgebung ein. Diese Taten werden für gewisse Zeit gespeichert und wurden von den Ermittlern im Fall Rupperswil auch ausgewertet."
    Taten statt Daten... Passt ihr eure Schreibfehler jeweils dem Thema an? :-P
    62 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 15.05.2016 22:32
    Highlight Soeben habe ich nochmals den Artikel durchgelesen in dem berichtet wurde, man wolle für den Fall Rupperswil Handydaten auswerten. ( einfach unter suchen Rupperswil Emmen eingeben).
    Irgendwie unheimlich wenn man dann die Kommentare nochmals durchliest und sich Gedanken macht was wohl der Täter für einen Kommentar geschrieben hätte. Oder ob er gar hat...
    22 2 Melden
    • walsi 16.05.2016 06:29
      Highlight Wissen wir, dass es die Handy-Daten waren? Bis jetzt ist es nur eine Spekulation von Watson. Bis heute gibt es meines Wissens noch keinen Fall der dank Vorratsdatenspeicherung aufgeklärt wurde. Sie sehen für etwas das nichts bringt wird ein enormer Aufwand betrieben. Stellen Sie sich vor, sie wegen so einer Rasterfahndung Besuch von der Polizei, womöglich noch im Geschäft. Was sagt wohl Ihr Chef dazu? Glauben Sie nur nicht, wer nichts verbrochen hat, hat auch nichts zu befürchten. Ein Lehrer im Kt. Zug ist den Job los obwohl er vor Bundesgericht freigesprochen wurde.
      7 11 Melden
    • Charlie Brown 16.05.2016 08:00
      Highlight @walsi: Enormer Aufwand? Die Daten fallen beim Telefonprovider grundsätzlich mal an. Diese zu speichern ist jetzt grad nicht soooo komplex.

      Was ist genau der Zusammenhang zum Lehrer im Kt. Zug? Das habe ich grad nicht präsent.
      11 2 Melden
    • walsi 16.05.2016 10:47
      Highlight @Charlie Brown: Der Lehrer wurde von einer Mutter wegen sexueller Übergriffen an ihrer Tochter beschuldigt, er sass sogar in Untersuchungshaft. Deswegen wurde er von seiner Schule entlassen. Beim Prozess wurde er frei gesprochen. Dennoch ist er seinen Job los und eine Stelle als Lehrer zu finden dürfte auch nahezu unmöglich sein. Sie sehen, wer nichts verbrochen hat, hat nichts zu befürchte.

      Weshalb der Aufwand gross ist? Die Daten werden zwar automatisch gesammelt, aber die Auswertung kann nur zum Teil automatisiert werden. Der Aufwändige Teil läuft manuell.
      2 4 Melden
    • Charlie Brown 16.05.2016 11:03
      Highlight @walsi: Ich kenne den Fall, sehe aber null Zusammenhang zwischen Falschbeschuldigung und Auswertung von Daten zum Zwecke der Aufklärung.

      Natürlich ist die Auswertung aufwändig. Das hat detektivische Arbeit so an sich. Was ist deine Kritik bezüglich Aufwand?
      2 1 Melden
    • walsi 16.05.2016 11:20
      Highlight @Charlie Brown: Es wird sehr viel Aufwand für etwas betrieben von dem man aus Erfahrung weiss, dass es nichts bringt. Aber irgendwie hofft man, dass es was bringt. Dadurch hat man weniger Zeit für die Dinge die aus Erfahrung etwas bringen.

      Was der Zusammenhang zum Lehrer ist? Es geht nicht konkret um den Fall, es geht um die Aussage, wer nichts verbrochen hat, hat auch nichts zu befürchten. Der Lehrer hat nichts verbrochen, aber sein Leben ist ruiniert.
      1 5 Melden
    • Charlie Brown 16.05.2016 11:50
      Highlight @walsi: schön und gut deine Theorie. Und wenn jetzt die Festnahme auf den ausgewerteten Daten basiert? Wie lautet dann deine Argumentation?

      Das Lehrerbeispiel ist tragisch und ungerecht. Soweit bin ich bei dir. Aber es ist sinnlos in dem Zusammenhang anzuführen. Das droht bei jeder falschen Fährte. Wie willst du dem begegnen? Keine Spuren mehr verfolgen?
      2 1 Melden
  • Spooky 15.05.2016 21:30
    Highlight "Je nach Genauigkeit der Ortung, könnten die Ermittler festgestellt haben, dass sich Thomas N. während der Tat im Haus seiner Opfer befunden hat."

    Heisst das im Klartext, dass Thomas N. im Haus seiner Opfer sein Handy eingeschaltet oder mindestens bei sich gehabt haben könnte?

    21 5 Melden
    • supremewash 15.05.2016 22:10
      Highlight Ja;)
      13 2 Melden
    • TheRabbit 15.05.2016 22:12
      Highlight Es reicht auch schon, wenn er das Handy zuhause hatte.
      500 Meter sind immerhin auch noch in dieser Region.
      7 22 Melden
    • Mikee 15.05.2016 22:15
      Highlight Nein er lies es zuhause, aus dem Grund könnte es ja nützlich sein....... Natürlich hatte er es dabei. Das Handy ist auch bei Nichtgebrauch bei den Handymasten eingeloggt.
      21 4 Melden
    • walsi 16.05.2016 06:34
      Highlight @The Rabbit: Das sie mehr Blitze als Herzen bekommen haben, bis jetzt. Zeigt, dass die Mehrheit die Probleme der Handyortung nicht verstanden haben. Sie ist einfach sehr ungenau. Bis heute nutzt die Polizei dieses Instrument konnte aber noch nie aufzeigen, dass es deswegen zur Aufklärung eines Verbrechens kam.
      4 18 Melden
    • TheRabbit 16.05.2016 07:53
      Highlight @walsi
      Bin eigentlich auch erstaunt. Wenn die Polizei wirklich mit den Handydaten so genau triangulieren konnten, hätten Sie nicht solange gehabt.

      Im Gegensatz zum GPS ist sind diese Daten ungenauer. Trotzdem reicht es doch bereits zu wissen, wer in der Nàhe war. Z.B. würde man zuerst die Personen prûfen welche nicht in Rupperswil wohnen. Anschliessend wird das Suchfeld vergrôssert (auf die Anwohner)

      Dann macht es nichts au, ob das Handy zuhause war oder er es auf sich trug.

      Zu guter letzt, für was benötigt man ein Handy bei einem geplanten Mord?
      3 11 Melden
    • Charlie Brown 16.05.2016 08:02
      Highlight @walsi: Und wenn es nun diesmal so war und die nach Stand der Berichte geplante nächste Tat damit verhindert wurde? Gerät dann dein Weltbild aus den Fugen oder gewinnst du dann der Sache auch etwas positives ab?
      16 1 Melden
    • Spooky 16.05.2016 09:51
      Highlight Komm wieder runter, Charlie, du hast nicht begriffen, worum es hier geht.
      2 6 Melden
    • walsi 16.05.2016 10:53
      Highlight @Charlie Brown: Nein fällt es nicht. Wenn es mit der Vorratsdatenspeicherung um den Schutz von Menschenleben und die Verhinderung von Verbrechen geht. Hätte ich etwas, dass noch viel mehr Menschenleben rettet als die Vorratsdatenspeicherung je kann. Reduktion der Geschwindigkeit im Strassenverkehr, in Ortschaften auf 20 Km/h, ausserhalb auf 60 und auf Autobahnen 80. Dazu noch ein absolutes Alkoholverbot am Steuer. Die Anzahl Toter die dadurch im Strassenverkehr eingespart wird ist höher als die Anzahlt Toter von Gewaltverbrechen in der Schweiz. Das wäre doch super! Oder nicht?
      3 5 Melden
    • Charlie Brown 16.05.2016 11:04
      Highlight @Spooky: Gehts noch ein wenig niveauvoller?

      Was habe ich nicht begriffen konkret?
      0 1 Melden
    • Charlie Brown 16.05.2016 11:28
      Highlight @walsi: whataboutism...
      0 1 Melden
    • walsi 16.05.2016 11:38
      Highlight @Charlie Brown. Ja ist es, dabei geht es aufzuzeigen, dass die Argumentation, dank Vorratsdaten Menschenleben zu schützen vorgeschoben ist. Wenn es wirklich um Menschenleben ginge gäbe es effektivere Methoden. Das Problem ist, dass die Menschen Angst vor verbrechen haben und solche Taten wie Rupperswil wirken auch sehr extrem. Man hofft dies Angst zu besiegen in dem man immer mehr nach Prävention schreit und dabei über sieht. 100% Sicherheit wird es nie geben, im Strassenverkehr haben wir es akzeptiert. Weshalb akzeptieren wir nicht, dass es verbrechen gibt und geben wird?
      1 5 Melden
    • Charlie Brown 16.05.2016 11:53
      Highlight @walsi: Verzicht auf Aufklärung als Antwort auf die grsusame Tat?

      Ich rede ja weder von Verhinderung noch von 100% Sicherheit...
      2 1 Melden
    • Spooky 16.05.2016 15:54
      Highlight @Charlie Brown.
      Sorry, das war ein Missverständnis.
      2 0 Melden

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