Schweiz
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Nicht alle sind für den Militärdienst geeignet: Junge Männer bei der Aushebung. Bild: keystone

Schon wieder eine Erhöhung: Untaugliche sollen für verpassten Militärdienst mehr bezahlen 

16.10.16, 03:56 16.10.16, 16:19

Rund 250'000 Männer müssen der Schweizer Armee jährlich eine Ersatzabgabe überweisen: Sie sind dienstuntauglich und können aus diversen Gründen keinen Militärdienst leisten. 

Wer «untauglich» ist, muss seine Dienstpflicht finanziell erfüllen. Die Ersatzabgabe beträgt dabei drei Prozent des Einkommens oder mindestens 400 Franken. 

Von 400 auf 1000 Franken

Dieser Betrag soll nun erhöht werden. Zumindest, wenn es nach einer Studiengruppe des Militärdepartements (VBS) geht. Die Mindestabgabe soll demnach von 400 Franken auf 1000 Franken steigen, schreibt die «NZZ am Sonntag». 

Die Begründung: Die Gruppe betrachtet es als ungerecht, wenn die ganze Dienstzeit von 260 Tagen im günstigsten Fall mit nur 4400 Franken abgegolten werden kann. Mit der neuen Mindestabgabe würde dieser Betrag auf 11'000 Franken steigen. 

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Die letzte Erhöhung des Mindestbeitrags fand im Jahr 2011 statt. Damals wurde der Betrag von 200 auf 400 Franken erhöht.

Idee findet Anklang

Ab nächster Woche nehmen sich die Sicherheitspolitiker des Nationalrats dieser Thematik an. Der Vorschlag scheint auf offene Ohren zu stossen. «Wer auf dem blauen Weg der Armee ausweicht, kommt zu günstig weg», sagt CVP-Nationalrat Jakob Büchler laut «NZZ am Sonntag». SVP-Nationalrat Thomas Hurter und weitere Politiker aus dem bürgerlichen Block finden das Thema prüfenswert. (cma)

50 «Badass»-Bilder von militärischen Sondereinheiten aus aller Welt

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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    Alle Leser-Kommentare
  • Olaf44512 16.10.2016 20:15
    Highlight Die Armee soll eine fixe Anzahl Mann einhalten. Gleichzeitig muss jeder hin und jeder muss gleich lange hin.

    In dieser Gleichung gibt es eine Unbekannte zu wenig oder eine Bedingung zu viel. De facto wird der Bestand an der Aushebung reduziert, und die Aussortierten sollen jetzt Schuld sein?
    25 0 Melden
    • Hirnwinde 17.10.2016 01:56
      Highlight Schuld sind aller Männer, weil sie Männer sind. Die einen sühnen ihre Schuld mit Militärdienst. Die anderen zahlen den Wehrpflichtersatz. Die Frauen schulden hier nichts.
      Das ist die gerechte Ungerechtigkeit der Wehrpflicht.
      Vorschlag: Frauen, die keine Kinder haben, zahlen einen Geburtspflichtersatz.
      21 1 Melden
    • Olaf44512 17.10.2016 13:13
      Highlight Aber sie dürfen die Geburtspflichtersatz nur bezahlen, wenn sie an der Aushebung als nicht Gebärfähig bestimmt werden.
      3 0 Melden
  • Hirnwinde 16.10.2016 19:33
    Highlight Weil nur noch 30 bis 40 % der Wehrpflichtigen diensttauglich sind, sollte man den Pflichtersatz umwandeln in eine Männersteuer von mind. 5 % des Einkommens, oder mindestens 12000 Fr. pro Jahr.
    Schliesslich verursachen Männer Mehrkosten in Milliardenhöhe wegen ihres unvernünft. Risikoverhaltens (in Verkehr, Sport und Freizeit), ihres ungesunden Lebenswandels (Ernährung, Überarbeitung) und wegen ihrer gesellschaftsschädl. Wirkung (Kriminalität, sexuelle Belästigung, Beziehungsunfähigkeit wegen notorischer Insubordination, etc.).
    Das wäre ein fairer Ausgleich der Frauendiskriminierung
    5 46 Melden
    • FN-2187 16.10.2016 22:46
      Highlight Ja genau. Am besten allen Männern noch eine Fussfessel anziehen und general überwachen?
      17 0 Melden
    • Nubotronic 16.10.2016 23:01
      Highlight Wat labbersch du?
      15 0 Melden
    • Mehmed 16.10.2016 23:20
      Highlight @Hirnwinde: Mit Verlaub, was für ein sexistischer männerdiskriminierender Bullshit.
      15 1 Melden
    • Hirnwinde 17.10.2016 01:49
      Highlight @Mehmed: Das ist risikogruppengerechte Kostenverteilung, bzw. das Verursacherprinzip. Das ist keine Diskriminierung. Das ist bei Autoversicherungen schon lange so, dass Männer mehr Prämien zahlen müssen als Frauen. Wer mehr Abfall macht muss auch mehr Kehrichtgebühr zahlen. Warum sollte das beim Mannsein anders sein? Mannsein kostet mehr, also sollen Männer mehr bezahlen, oder sich zu Frauen umoperieren lassen. Sie haben die Wahl, wie bei jeder sie bei verursachergerechten Abgaben hat (Steuern auf Tabak, Benzin, Theaterbillette, Versicherungsprämien, Abfallgebühren, etc.).
      1 14 Melden
    • Iko5566 17.10.2016 08:46
      Highlight Diese Argumente bei einem der wenigen Themen, bei dem Männer ganz eindeutig benachteiligt werden anzüführen scheint mir etwas ungeschickt. Ihr Hass gegenüber Männer tut mir sehr leid für Sie. Ich denke das muss sehr anstrengend sein. Aber Sie haben sicherlich ein gutes Argument weshalb Frauen weniger lang arbeiten müssen, obschon sie eine höhere Lebenserwartung haben...Das Leben ist halt leider nicht immer gerecht...
      4 0 Melden
    • Hirnwinde 17.10.2016 10:23
      Highlight @Iko: Klar gibt es da ein Argument, das Standardargument: Das Rentenalter der Frauen ist zurecht tiefer, als Ausgleich dafür, dass die Frauen lohndiskriminiert sind. Es war unfair ihr Rentenalter auf 64 zu erhöhen.
      Sehen Sie, es ist nun einmal so, dass Ungerechtigkeiten, die den Mann betreffen, per Definition keine Geschlechterdiskriminierung ist. Geschlechterdiskriminierung ist immer nur die Nichtbevorzugung der Frau. Um das zu erkennen, braucht man nur eine Woche lang Schweizer Fernsehen zu schauen und irgendeine deutschsprachige Zeitung zu lesen.
      0 2 Melden
    • ast1 17.10.2016 10:27
      Highlight Wenn man hofft, dass da am Ende ein "/ironie off" steht, aber da keins ist... 😐
      6 0 Melden
    • Closchli 17.10.2016 12:51
      Highlight Ich dachte zuerst: es ist ironisch gemeint. Nun weiss ich es besser. Der Name Hirnwinde ist Programm. Nur die Windungen sind mindestens so unergründlich wie die Wege von ... ach wie hiess der nochmals?
      4 0 Melden
    • Iko5566 17.10.2016 13:11
      Highlight Liebe hirnwinde. Eine Ungleichheit mit einer anderen aufwiegen zu wollen ist nicht gerade sehr weitsichtig. Und Geschlechterungleichheit auf Frauen zu beschränken scheint mir doch etwas realitätsfremd zu sein. Aber gut... es scheint mir, dass sie irgendwie schlechte persönliche Erfahrungen gemacht zu haben. Mein Beileid.
      2 0 Melden
    • Hirnwinde 17.10.2016 13:40
      Highlight @Iko: Ich gebe Ihnen recht.
      Aber achten Sie sich, was Ihnen besonders auch in Geschlechterfragen durch die Medien aufgetischt wird: eben gerade dieses Aufwiegen eines Unrechts mit einem andern und die das Ausblenden von Sexismus zum Nachteil des Mannes, das Sie an meiner Stellungnahme bemängelten.
      0 2 Melden
    • Iko5566 17.10.2016 14:53
      Highlight Liebe hirnwinde: Aber das ist ja genau das, was Sie mit Ihren Kommentaren ebenfalls tun. Sie bezeichneten Geschlechterdiskriminierung als die Nichtbevorzugung der Frau und das zeigt worum es Ihnen eigentlich geht. Um eine Bevorzugung. Das hat mit Gleichberechtigung jedoch nicht viel zu tun. Und aus meiner Sicht kann das eine Frau die Gleichberechtigung wünscht auch nicht wollen.
      1 0 Melden
  • seventhinkingsteps 16.10.2016 18:20
    Highlight Einen prozentuellen Anteil seines Einkommens abgeben zu müssen ist doch per Definition eine Steuer? Bürgerliche wollen also eine Steuererhöhung? Trifft das nicht den "kleinen Mann"?

    Hauptsache es steht "Militär" drauf, dann geht dem SVPler einer in die Hose, für sowas zahlt man gerne mehr, aber Staatsfernsehen, wäh gruusig.

    Erklär mir mal einer diese ideologische Verblendung
    74 13 Melden
  • Metalhat 16.10.2016 16:53
    Highlight Ah geil, natürlich genau was ich brauchen kann:
    Vom Millitär aufgrund eines Unfalls und meiner Einstellung gegenüber dem Verein direkt aussortiert, muss ich zahlen, und das obwohl ich kein Einkommen habe, durch Glück schaffe ich es diese 400.- im Jahr aufzubringen.

    Und jetzt soll es um 250% steigen? Und woher soll ich das Geld nehmen? Eine Bank ausrauben?
    Kann ich leider nicht, dazu fehlt mir die Millitärwaffe...

    Kann man seine Mitgliedschaft im Verein für Beschäftigungstherapie Schweiz (VBS) irgendwie künden?
    54 14 Melden
    • zimibimi 16.10.2016 18:20
      Highlight bullshit ! ich hatte 2011 einen schweren Motorradunfall und konnte dann meine Einteilung in der Infanterie nicht mehr wahr nehmen.Als folge wurde ich gefragt ob ich noch Dienstleisten wollte - da kein Armeeersatz für geleistete Diensttage vergeben wird, entschied ich meine letzten 90 Tage doch noch dem Laden zu schenken und wurde dann nach einem UCR Entscheid in den Support und Ausbildung Pool geschoben wo ich seither meine WKs links und rechts leisten kann ohne bezahlen uu müssen.
      15 30 Melden
    • xlt 16.10.2016 18:50
      Highlight @zimibimi Das mag für die letzten paar Tage gehen, nicht aber wenn man die Beschwerden schon bei der Aushebung hat.
      14 0 Melden
    • kingkong 16.10.2016 18:54
      Highlight Ich bin auf einem Auge blind. Das kostet mich auch neben dem EO sehr viel Geld. Aber besonders da nerven mich die ausgaben besonders, wäre ich doch bereit gewesen all das über mich ergehen zu lassen...
      16 0 Melden
  • stadtzuercher 16.10.2016 16:53
    Highlight Es sind genau diese Männer, UT und Dienstleistenden, die keine politische Lobby haben.

    Rechts nicht, weil da für die Wirtschaft, die Reichen und die Bauern politisiert wird, links nicht, weil da für Frauen politisiert wird, und in der Mitte nicht, weil sie da ein christlich-konservatives Familienbild leben müssten.

    Diese Männer beginnen seit ein paar Jahren Alternativen zu wählen, Afd, Trump etc. Und ich denke (auch wenn ich diese Alternativen nicht berauschend finde) das ist gut so, weil sie auf ihrem Büezer-Buckel zu lange die Privilegien von gutgestellten Minderheiten geduldet haben.
    11 22 Melden
    • seventhinkingsteps 16.10.2016 18:13
      Highlight Hä? Du weisst aber schon, dass die AfD die allgemeine Dienstpflicht in Deutschland wieder einführen will und das Bundesheer wieder zu einer Milizarmee umformen will?

      Und Trump hat sich auch mehrmals für eine starke Armee ausgesprochen.
      23 3 Melden
    • Charlie Brown 17.10.2016 05:52
      Highlight Genau. Trump als wahrer Vertreter der Büezer. Etwa so wie CB?
      9 0 Melden
  • Süffu 16.10.2016 16:48
    Highlight Eine Frechheit zu sagen, dass man sich UT aussucht. Es gibt sicher welche, die das machen aber das gros werden "Kranke" sein. Es sollte die Möglichkeit geben gar nichts zu bezahlen, ist ja nicht selbstverschuldet.
    44 6 Melden
  • Captain Downtown 16.10.2016 16:47
    Highlight dienstpflicht an der gesellschaft, aber wenn dann für alle, frauen, c-bewilligung usw. und auch flexibler einteilbar und viel mehr einsatzmöglichkeiten. von werkhof, sozialdiensten, bis zu allem was irgendwie brauchbar und wertvoll ist. militär, polizei etc. auch natürlich. je nach beliebtheit und bedarf liesse sich das auch mit anzahl diensttagen steuern. solche die gerade nicht können, zahlen, bekommen aber entsprechend etwas zurück, wenn sie es später nachholen. alle die aus gesundheitlichen gründen gar nichts können, müssen auch nichts zahlen. so paar ideen als diskussionsgrundlage.
    33 3 Melden
    • gnp286 16.10.2016 20:44
      Highlight Captain Downtown 4 President! Leider ists in diesem Fall von Rechts bis Links ein Trauerspiel und mit der Kohle von den 250'000 Leuten, welche zahlen wird wieder das nächste Debakel finanziert.
      8 0 Melden
    • speedy_86 16.10.2016 22:15
      Highlight Ich wär liebend gerne ins Militär...aber mit dem C-Ausweis geht das nicht und die Einbürgerung ist mir zu teuer.
      6 1 Melden
  • bibaboo 16.10.2016 16:18
    Highlight "Wer der Armee ausweicht, kommt zu billig weg." Es ist also offenkundig, dass man der Armee ausweichen kann und trotzdem wird nichts dagegen unternommen. Daraus schliesst sich wiederum, dass die Armee diese Leute gar nicht benötigt, da sie ansonsten zu viele Leute hätten. Das Erfüllen der Dienstpflicht ist somit für eine im Voraus bestimmte Menge objektiv unmöglich, weshalb eine Ersatzabgabe, welche eine bestrafende Funktion übernehmen soll, nicht gerechtfertigt ist. Das Recht führt mit anderen Worten dazu, dass eine bestimmte Anzahl Männer zwingend bestraft werden.
    44 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.10.2016 17:48
      Highlight Wenn es so offenkundig ist, wie man ausweichen kann, Klär mich da mal bitte auf wie🤗
      Vielleicht könnte ich nachher dann auch beurteilen ob man zu einfach wegkommt;)
      7 1 Melden
    • zimibimi 16.10.2016 18:48
      Highlight ja hier : an der Aushebung sagen Sie es bei jeder gelegenheit. Nein, ich will nicht in den Armeedienst.Entweder der Arzt, der Psychologe wird Ihnen dann den Zivilschutz empfehlen und voila. Glauben Sie mir, ich habe bereitd WK in einem Rekrutierungszentrum geleistet - Faktisch ist der Militärdienst nicht ganz so Pflicht und unausweichlich wie auch schon ist es nicht mehr. Aber selbstverständlich ist es einfacher im Nachhinein zu sagen man sei gezwungen worden, als einzugestehen dass man das mit 18 irgendwie noch nich sooo schlimm fand und sich einfach nicht gewehrt hat.
      3 1 Melden
    • bibaboo 16.10.2016 19:48
      Highlight Punkt 1: Kreuze beim online Test an, dass du Schlafwandler bist.
      Punkt 2: Erzähle der Psycholog eine Schlafwandel-Geschichte von dir.
      Punkt 3: Lass eine dir nahestehende Person der Psychologin die gleiche Geschichte erzählen.
      Punkt 4: Freu dich über den Tauglichkeitsentscheid und nutze deine Zeit sinnvoller.
      Punkt 5: Werde Zivilschützer und geniesse die paar wenigen Spasstage, die du jedes Jahr leisten musst.
      4 1 Melden
    • gnp286 16.10.2016 20:47
      Highlight Anscheinend verstehens die Leute nicht mal selbst. Der gros der Männer hier will nicht 'ausweichen', die werden *gezwungen* auszuweichen wennschon...
      8 0 Melden
  • Oberon 16.10.2016 16:14
    Highlight Vielleicht sind wir irgendwan bereit unsere Strukturen der Realität anzupassen.

    Ich bin immer noch der Meinung das es für unsere Land besser wäre eine Berufsarmee von 50000-100000, je nach Bedarf für die Gewährleistung der Aufgaben, zu haben.

    Die Milizarmee würde ich im Zivilschutz integrieren um die Flexibilität zu erhöhen (anderer Auftrag).
    28 9 Melden
    • stadtzuercher 16.10.2016 16:55
      Highlight Aus politischer Sicht finde ich eine Berufsarmee problematisch. Zu einer relativ direkten Demokratie gehört eine Milizarmee.

      Aus persönlicher Sicht, als Dienstleistender und -zahlender, unterstütze ich jedoch eine Berufsarmee. Dann ist die Diskriminierung der Männer endlich beendet, und der Staat muss seinen Soldaten anständige Löhne bezahlen und Perspektiven bieten, sonst geht nichts.
      19 1 Melden
    • seventhinkingsteps 16.10.2016 18:17
      Highlight @ stadtzuercher

      Wieso gehört zu einer relativ direkten Demokratie eine Milizarmee? Ist das ein Naturgesetz oder einfach deine Meinung?

      Soll ich dir sagen, was meiner Meinung nach zu einer relativ direkten Demokratie gehören sollte? Dass ich der Ruag verbieten kann, Panzer nach Katar zu liefern.
      21 4 Melden
    • xlt 16.10.2016 18:54
      Highlight Ich finde das Milizsystem grundsätzlich gut. Da bleiben die Leute vor allem mal Zivilisten und verbringen nicht ihr gesamtes berufliches Leben in einem Verein, der zum Glück praktisch nicht benötigt wird. Nur müsste der Zivilschutz und der Zivildienst endlich auf die selbe Stufe gestellt werden. Dazu sollte bei der Aushebung jede und jeder frei wählen können, was er machen möchte (meinetwegen auch mit einem Vorteil für die Armee, damit da nicht bloss noch die Deppen hingehen).
      7 0 Melden
  • Toerpe Zwerg 16.10.2016 15:15
    Highlight Das ist natürlich ein komplett behämmerter Vorschlag. Erstens müssen wenn schon die Besserverdienenden höher belastet werden und zweitens ist diese Abgabe sowieso eine Sauerei. Erstens können die meisten nichts dafür untauglich zu sein und zweitens kann die Armee gar nicht alle tauglichen brauchen.

    So verkommt der Militärpflichtersatz zum Gegenteil: Eine geschlechterdiskriminierende Steuer, von welcher Mann sich evtl. durch Militärdienstleistung befreien kann. Grotesk.
    62 9 Melden
    • ast1 17.10.2016 10:31
      Highlight Zum ersten Punkt: Einkommensabhängig ist sie ja, deshalb 3% des Einkommens, halt mit einer Untergrenze. Beim Rest stimme ich natürlich zu.
      2 0 Melden
  • Funny 16.10.2016 14:57
    Highlight Ich war zweimal an der Rekrutierung. Das erste mal UT wegen meinem Rücken. Da ich den Militärdienst leisten wollte ging ins Unispital zur untersuchung. Jedoch war mein Rücken alles andere als belastbar. Also wurde ich auch beim zweiten mal als UT erklärt. Trotzdem zahle ich jährlich knapp 1000 franken. Also obwohl ich eine körperliche einschränkung, sowohl für den Militärdienst als auch beruflich habe, muss ich zahlen. Wenn man jetzt noch mehr zahlen muss, verstehe ich das ganze noch weniger
    54 1 Melden
  • smoe 16.10.2016 14:54
    Highlight Etwas am Thema vorbei, aber weiss jemand, wie die Berechnung für Auslandschweizer, die nicht steuerpflichtig sind, funktioniert?

    Gemäss Gesetz ist man für die ersten drei Jahre nach Auswanderung immer noch abgabepflichtig und ich hätte erwartet, dass diese einfach das Minimum sein wird.

    Gemäss einem, in nettem Militärton verfassten Brief des Kreiskommandos ist es aber doch teurer. Sie verzichten leider darauf auf entsprechende Gesetzestexte zu verweisen und drohen stattdessen mit polizeilicher Ausschreibung in RIPOL.

    Ist die Erpressung, entweder Selbstdeklaration der Einkommen im Ausland oder Einschätzung aufgrund ehemaligen Schweizer Einkommens rechtens?
    3 6 Melden
  • Kookaburra 16.10.2016 14:22
    Highlight 25% (Ausländer) und 37,5% (Frauen) sind von dieser Diskriminierung von vornherein total ausgenommen. Kommen noch die Eingebürgerten dazu, die extra warten, sind wir auf etwa 70%!
    Diese diskriminieren den Rest (auch wenn sie es nicht wahrhaben wollen) und sollten auch mit dieser Sondersteuer belegt werden. Faule, asoziale Drückeberger.
    19 37 Melden
    • speedy_86 16.10.2016 22:27
      Highlight Lieber d'Artagnan,
      Ich wäre gerne ins Militär, da ich mich nicht dazu erpressen lasse beinahe einen Monatslohn hinzublättern um vielleicht, wenn alles klappt und niemand Einspruch erhebt, eingebürgert zu werden, konnte ich nicht, obwohl ich in der Schweiz geboren wurde.
      Mich zu bestrafen nicht bei etwas mitzumachen wo ich sowieso nicht hinkomme wäre sehr unrecht. Etwa so unrecht wie Kranke dafür zu bestrafen UT zu sein.
      Und nein ich bin kein Drückeberger, bin bei der freiwilligen Feuerwehr und mache soviel mit wie halt neben der Arbeit so drin liegt.
      5 3 Melden
    • Bowell 17.10.2016 06:47
      Highlight Als ob eine Einbürgerung eine unüberwindbare Hürde ist...
      2 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 16.10.2016 13:56
    Highlight Offensichtlich gilt die Totalabsenz an Anstand und Einsicht, dass das Verantwortlichmachen für nicht selbstverursachte Gesundheitsschäden von miesestem Charakter zeugt, nicht als Grund für Dienstuntauglichkeit...
    22 5 Melden
    • Mehmed 16.10.2016 14:26
      Highlight Das Geschlecht ist auch nicht selbstgewählt. Und trotzdem muss nur der Mann bezahlen. Ich stimme mit Ihnen überein: "Totalabsenz an Anstand und Einsicht"
      18 3 Melden
  • nikolas 16.10.2016 13:50
    Highlight und noch ein Bsp. sehr gute Kollege ist Österreicher. in der CH geboten, aufgewachsen und arbeitet hier. muss aber keinen Rappen bezahlen. Diese unsinnige Steuer gilt es abzuschaffen. Wer Lust hat eine Initiative zu starten, soll sich unter ersatzabgaben@gmx.ch melden.
    23 6 Melden
    • speedy_86 16.10.2016 22:31
      Highlight Spanier, in der Schweiz geboren, mit Unverständnis angeschaut wenn ich sage dass ich nicht eingebürgert bin, das bekomme man hier nicht bei der Geburt...
      4 0 Melden
  • guby 16.10.2016 13:21
    Highlight Ich finde, dass die Dienstpflicht gehörig reformiert werden sollte:
    - Freiwillige Wahl zwischen Armee, Zivildienst, Zivilschutz
    - Erweiterung auch auf die Frauen
    Um nur mal 2 mögliche Punkte zu nennen.
    Ich persönlich finde es absolut wünschenswert, ein Jahr dem Staat zu widmen. Ob nun der Militärdienst sinnvoll ist oder nicht, darüber kann man streiten. Ich persönlich bin für eine gut ausgerüstete, abgespeckte Berufsarmee der Kampftruppen und Milizsystem für den ganzen Rest. Aber auch das ist bloss eine Idee.
    41 2 Melden
  • kliby 16.10.2016 13:19
    Highlight Sexismus: Neue Steuer für Männer. Feministinnen lachen sich ins Fäustchen. Gleichstellung 2016.
    64 10 Melden
    • noah_st _ 16.10.2016 21:09
      Highlight Sexismus: Die Frauen verdienen immer noch 20% weniger als die Männer.
      1 11 Melden
    • Charlie Brown 17.10.2016 06:09
      Highlight @noah: Auch wenn ich klibys Kommentar nicht sehr sinnvoll finde; die 20% sind einfach nur falsch. Äpfel mit Birnen zu vergleichen war noch nie richtig.
      1 1 Melden
    • MikoGee 17.10.2016 07:29
      Highlight Und dieser Mehrverdienst rechtfertigt also die Militärdienst-Ersatzzahlung? Da vergleichen Sie Äpfel mit Birnen. Meiner Meinung nach brauchen wir nicht den Feminismus, sondern Equalismus: Gleiche Rechte, gleiche Pflichten!
      0 0 Melden
    • ast1 17.10.2016 10:34
      Highlight @noah Wenn dem so wäre würden Arbeitgeber nur noch Frauen einstellen, da diese billigere Arbeitskräfte wären.
      0 0 Melden
  • tzhkuda7 16.10.2016 12:37
    Highlight Ich wollte Militärdienst leisten, durfte nicht, weil ich durch den Gesundheitstest gefallen bin. Kalkablagerung in den Hüften sowie Meniskustörungen am rechten Bein. Ja yeaah und jetzt soll ich noch nehr Blechen während ich im Studium bin, ja ne is klar. Würds zwar verkraften aber begeistert bin ich definitiv nicht.
    60 6 Melden
  • Eljham 16.10.2016 12:29
    Highlight Fände ich ok, wenn Männer und Frauen Militärdienst leisten müssten, und nicht nur die Minderheit der Männer wie heute.
    So wie jetzt geplant ists eine Diskriminierung des Mannes aufgrund seines Geschlechts. Wo sind jetzt da all die linken Feministinnen, die sich angeblich für Gleichstellung einsetzen?
    45 5 Melden
    • Taebneged 16.10.2016 13:44
      Highlight Minderheit der Männer? Zahlen vorlegen bitte!
      7 23 Melden
    • Big ol'joe 16.10.2016 13:59
      Highlight Die Feminist(inn)en kritisieren das ja auch...
      12 9 Melden
    • Mehmed 16.10.2016 14:28
      Highlight @Taebneged
      http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/02/blank/key/frauen_und_maenner.html
      Wenn man noch berücksichtig, dass die Mehrheit der Immigranten Männer sind, ohne Wahlrecht, wird die Minderheit noch viel frappanter.
      11 3 Melden
    • Mehmed 16.10.2016 14:30
      Highlight @Big, die Linke fordert bloss: Wehrpflicht abschaffen (und weiss, dass das chancenlos ist, seit Jarzehnten). Aber sie fordert nie: Wennschon Dienstzwang, dann für alle. Gleichstellungspolitik betreibt die Linke nur selektiv.
      22 5 Melden
    • Taebneged 16.10.2016 16:05
      Highlight Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann.
      Wenn also der/die letzte SchweizerIn 360° Schweiz verteidigen muss...
      Merkst du wo das Problem liegt?
      7 8 Melden
    • stadtzuercher 16.10.2016 16:56
      Highlight Taebneged, das Problem liegt darin, dass nur Männer Dienst leisten müssen.
      6 3 Melden
    • Taebneged 16.10.2016 19:01
      Highlight Weiter denken. Die Frauen retten nicht den veralteten Militärdienst.
      6 3 Melden
    • Taebneged 23.10.2016 16:09
      Highlight @Mehmed
      3 Mio CH-Männer zu 3.2 Mio CH-Frauen.
      Frappant?
      Bei rund 8 Mio Einwohner eher ausgewogen.
      2 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 16.10.2016 12:17
    Highlight Ich glaube mit einer Behinderung geboren zu werden tut mehr weh als Birevollsaufen.
    Bekomme ich nun Geld? Fadenscheinige Argumentation. Wie wollen die das so rechtfertigen mit Rappenspalterei und Futterneid.
    Militärpflicht ist quatsch, UTs zu bestrafen ist quatsch und das Militär für sich leider auch. Das ist einfach eine Möglichkeit Andersdenkende zu bestrafen und gleichzeitig auch all diejenigen, die nichts für ihre Ausgrenzung können.

    Dieses ständige aufbauschen, weil man ein ach so toller Mensch ist, da man unbescholten zum Militärdienst zugelassen wurde, ist doch einfach peinliche Kotze.
    40 5 Melden
  • Bluetooth 16.10.2016 12:10
    Highlight "Im günstigsten Fall zahlt man nur 4400.-"? Da sprechen wir nicht mehr von Studenten oder Lehrlinge sondern tatsächlich nur noch von Sozialfälle, Leute, nie unfähig sind 100% zu arbeiten und in ihrem ganzen Leben, wohl nie mehr als 2800-. verdienen werden. Welche Logik steckt dahinter, dieser Unterschicht das wenige Geld, das sie haben, wegzunehmen? Wozu überhaupt? Gerechtigkeit? Als sei Untauglichkeit selbstverschuldet, und müsste bestraft werden?
    Da steckt reine egoistische Neid-, Missgunst- und Rachementalität dahinter. Ich finde die Idee einfach zum kotzen. [2/2]
    53 5 Melden
  • ksayu45 16.10.2016 12:04
    Highlight ich glaub ich spinne? noch mehr zahlen für die unnötigste armee der welt mit 5 mrd budget pro jahr.. was kann ich dafür dass ich wegen gesundheitlichen problemen untauglich bin? eine frechheit!
    56 7 Melden
  • Bluetooth 16.10.2016 11:55
    Highlight Haben die Leute eine Sekunde darüber nachgedacht? Die einzigen Menschen, die das betreffen wird, sind Leute, die im Monat weniger als 2800.- verdienen, sprich Studenten, Lehrlinge und vor allem arbeitsunfähige Menschen! Wie genau sollen solche Leute, die klar unter dem Mindestlohn leben, mehr als ein Drittel ihres Monatslohn Ersatzabgabe im Jahr zahlen. Die Ersatzabgabe fällt damit je nach Kanton doppelt so teuer wie ihre Steuern?
    Was mich am meisten stört ist das Warum? Einen wirklichen Grund für die Erhöhung gibt es nicht ausser diese perverse Vorstellung von Gerechtigkeit. [1/2]
    56 5 Melden
  • 7immi 16.10.2016 11:17
    Highlight bevor man hier rumlamentiert wäre es mal spannend die finanziellen unterschiede zu sehen. dienst leistende person vs ut. und dies in verschiedenen ausbildungssituationen, zb. student, lehre, ...
    so sieht man vielleicht, inwiefern diese erhöhung zu hoch oder gar gerechtfertig ist. könnte da watson nicht ein paar schöne diagramme fabrizieren? dann hätte man auch eine nüchterne diskussionsgrundlage und nicht nur armeegegner vs armeebefürworter...
    24 7 Melden
    • Taebneged 16.10.2016 11:56
      Highlight Im 2015 wurde erstmals für die Landesverteidigung weniger ausgegeben. -3%. Ich glaube wegen dem Gripendebackel. Bin mir aber nicht sicher. Nun scheissen die Steiffhüte in die Hosen vor Angst, immer weniger zu bekommen. Sie suchen neue Einnahmequellen. Das geht am einfachsten bei den schwächsten. Es ist halt so in unserem Politsystem. Wer das nicht kapiert, verliert. Trotzdem - die alten Herren wollen einfach nicht einsehen, dass das System "Armee" irgendwie total veraltet ist.
      20 7 Melden
    • Bluetooth 16.10.2016 13:32
      Highlight Fakt ist, damit du mit 3% deines Einkommens nicht auf 1000-. Ersatzabgabe kommst, musst du weniger als 33'333.- Jahr verdienen. Das sind grob aufgerundet 2'800.- Monatslohn. Wer weniger als das verdient, kann schlicht und einfach nicht mehr geben.
      Wozu auch? Es wird nicht mal erklärt, warum dieses wenige Geld von dieser Unterschicht notwendig ist, ausser diese fragwürdige Vorstellung von Gerechtigkeit, man müsse Untauglichkeit bestrafen. Das einzige erwähnte Argument, ist dass im theoretisch günstigsten Fall jemand nur 4400.- zahlt. Kein Student oder Lehrling ist 11 Jahre in Ausbildung.
      21 1 Melden
    • 7immi 16.10.2016 13:40
      Highlight das geld fliesst in die bundeskasse, nicht zum militär.
      10 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 16.10.2016 11:17
    Highlight Ist das nicht mehr so, dass wenn man Zivildienst leistet und seine Tage abverdient man wenig bis gar nichts bezahlen muss?
    12 1 Melden
    • Alnothur 16.10.2016 12:13
      Highlight Doch, wer Zivildienst leistet bezahlt nichts.
      7 3 Melden
    • Snus116 16.10.2016 12:15
      Highlight Wenn man Zivildienst macht muss man gar nicht zahlen, man ist ja nicht untauglich
      15 2 Melden
    • Aegnor 16.10.2016 13:55
      Highlight Du sprichst wohl eher vom Zivilschutz, da ist es so, dass man die Zahlung durch geleistete Diensttage abverdienen kann. Leider trifft das jedoch nur auf die Theorie zu, denn normalerweise werden einem pro Jahr gar nicht mehr als 2-3 Tage angeboten, also kann man den Betrag faktisch nicht abarbeiten.
      10 2 Melden
    • Lucid_Interval 16.10.2016 14:10
      Highlight Wer Zivildienst leistet, bezahlt während der "Aktiv"-Zeit sehr wohl eine Ersatzabgabe. Die einbezahlten Beträge werden einem aber mit der Vollendung der Dienstpflicht vollumfänglich zurückerstattet. Man kann also von einem Pfand/Depot sprechen bzw. schlussendlich zahlt man nicht.
      Und nein: Wer Zivildienst leistet, wäre sehr wohl tauglich. Wer UT ist, landet im ZivilSCHUTZ, ZivilDIENST ist eine Alternative für Diensttaugliche, die aber keinen Militärdienst leisten möchten. Mittlerweile sollte das wohl jedem klar sein.
      10 0 Melden
    • zimibimi 16.10.2016 18:59
      Highlight Aegnor. Na, so pauschalisiern würde ich das nicht. Da der Zivildienst kantonal organisiert wird,gibt es Kantone bei denen man aufgrund vom Personalüberschuss kaum Dienst (ZH) oder die mindestzahl an Tagen leisten kann.
      0 0 Melden
    • gnp286 16.10.2016 21:02
      Highlight @Max Havelaar: Es gibt 4 Schienen:
      - Mitär (Tauglich, muss nichts zahlen)
      - Zivildienst (Tauglich, Gewissensgründe welche den Dienst verunmöglichen, muss nichts zahlen)
      - Zivilschutz (1fach untauglich, muss nur nicht geleistete Tage zahlen)
      - Doppelt untauglich (Gesundleitliche Probleme, muss unweigerlich zalen)

      Hier geht es um letztere.
      4 0 Melden
    • Lukas Blatter 16.10.2016 22:27
      Highlight @zimibimi: Du sprichst hier vom ZivilSCHUTZ 😉 Der Zivildienst untersteht dem WBF (nicht dem VBS) und ist damit national organisiert (in mehrere Regionalzentren aufgeteilt).
      3 0 Melden
  • Nico_1995_ 16.10.2016 10:58
    Highlight Und wie soll sich das ein Student leisten?
    Hatte extra das Studium um ein Jahr verschoben um den Dienst zu erbringen. Wurde aber während des Dienstes nach Hause geschickt, weil die Kniebeschwerden eines früheren Unfalls wieder aufkamen. Und nun soll ich mehr bezahlen obwohl ich gerne bei meiner Truppe gebliben wäre? Und ich zudem nun mehrmals pro Woche die Physiotherapie besuchen muss?
    73 8 Melden
    • 7immi 16.10.2016 11:12
      Highlight der dienstleistende student hat 3 wochen seiner lernzeit oder ferien (ja nach uni) weg und bekommt dafür 1300.-. du kannst in diesen 3 wochen arbeiten und deutlich mehr verdienen. so gesehen bist nicht du der arme sondern der dienstleistende student. genau darum gehts ja bei dieser erhöhung.
      8 57 Melden
    • Taebneged 16.10.2016 11:58
      Highlight Trotzdem werden Menschen mit Behinderungen diskriminiert!
      22 2 Melden
    • 7immi 16.10.2016 13:38
      Highlight @taebneged
      man kann sich davon befreien lassen. dies passiert zb bei querschnittgelähmten, die ich persönlich kenne. wenn diese beeinträchtigung aber im alltag nicht "spürt", ist die abgabe gerechtfertigt. es ist eine ersatzabgabe, keine strafgebühr. die wehrpflicht gilt nunmal für alle (männer).
      2 14 Melden
  • Groovy 16.10.2016 10:54
    Highlight Soldaten müssen als höchsten Einsatz mit dem Leben bezahlen. Da schadet ein wenig monetäre Solidarität nicht.
    Dass es viele Drückeberger gibt, schleckt nunmal keine Geiss weg.
    27 157 Melden
    • balzercomp 16.10.2016 11:14
      Highlight Unsinn. Wenn der Staat einen Mann für Dienstuntauglich erklärt, gibt es absolut keinen Grund ihn dafür noch zu bestrafen. Oder wollen Sie von einem Beinamputierten noch Geld dafür, dass er nicht laufen kann?
      71 10 Melden
    • JohnDoe 16.10.2016 11:16
      Highlight Wenn ein Schweizer durch die Militärwaffe stirbt, ist er meist selbst oder ein Familienmitglied am Abzug. Einzig Freiwillige bei Auslandseinsätzen (KFOR) sind gefährded.
      52 7 Melden
    • Machinadinho 16.10.2016 11:19
      Highlight Ja vor allem in der Schweiz ist es gang und gäbe dass Soldaten mit ihrem Leben bezahlen.. *ironie off*
      62 7 Melden
    • Fabio74 16.10.2016 11:21
      Highlight In Parmelins Trachtenverein ist das Risiko an Unterforderung zu streben am grössten
      49 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.10.2016 11:23
      Highlight Groovy, die Entscheidung ob man untauglich ist oder nicht, ist keine freie Entscheidung. Sie ist vom Gesundheitszustand abhängig und wird vom Arzt und nicht dem Dienstpflichtigen entschieden. Warum nicht eine Extrasteuer für IV Bezüger, die nicht arbeiten können?
      46 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.10.2016 11:51
      Highlight Im Kriegsfall sind alle Männer wehrpflichtig. Auch die, die UT sind. Dies nur so nebenbei...
      19 3 Melden
    • seventhinkingsteps 16.10.2016 18:24
      Highlight Merkst du schon selber wie absolut lächerlich und irgendwo in den 80ern stehen geblieben deine Aussage und deine Vorstellung der Schweizer Armee ist, oder?

      Der häufigste Todesfall im Militär ist wohl Suizid durch Langeweile oder eine Überdosis Kokain beim WEF.
      8 3 Melden
    • Groovy 17.10.2016 07:56
      Highlight @seventhinkingsteps: Wer Schweizer Staatsbürger sein will, hat halt so seine Pflichten. Der Gemeinschaft etwas zurückzugeben gehört dazu, auch wenns unangenehm ist. Ansonsten, auswandern, Pass abgeben, oder was auch immer...
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.10.2016 08:36
      Highlight Geschlecht ändern hilft auch...
      0 0 Melden
  • Mikee 16.10.2016 10:36
    Highlight Ja danke. Bestraft doch die Männer noch mehr.
    Nicht jeder der UT ist war automatisch faul und hat sich von Dienst gedrückt. War im Militärdienst habe weitergemacht und hatte dannach einen Unfall. Militär ging in dieser Zeit nicht mehr. So versuchte ich Zivildienst. Der Arzt hat mich noch während dem Dienst krankgeschrieben so wurde ich UT und muss bezahlen. Jetzt soll ich noch mehr bestraft werden für eine Situation die ich nicht beeinflussen konnte. Toll.
    94 4 Melden
  • nikolas 16.10.2016 10:24
    Highlight wer wäre bei einer initiative zur abschaffung dieser unsäglichen zusatzsteuer zu haben?
    148 19 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.10.2016 11:23
      Highlight Sofort!
      42 5 Melden
    • nikolas 16.10.2016 11:50
      Highlight wer interesse hat, soll sich unter ersatzabgaben@gmx.ch melden. danke.
      9 2 Melden
    • samara 16.10.2016 12:35
      Highlight Gerne!
      8 2 Melden
  • Wasmeinschdenndu? 16.10.2016 10:21
    Highlight Kann ich mir nicht leisten. Ich durfte keinen Militärdienst leisten, da mein Rücken als zu grosses Risiko eingestuft wurde und ich habe mich überhaupt nicht darum bemüht untauglich zu sein. Nun leiste ich Zivilschutzdienst und bezahle noch immer fast 400.- im Jahr! Als Student kann ich es mir schlicht und einfach nicht leisten pro jahr 1000.- für die Ersatzabgabe auszugeben!
    80 8 Melden
    • Madison Pierce 16.10.2016 10:52
      Highlight Geht mir auch so. UT wegen "Risikorücken". Aber im Zivilschutz "darf" ich als Rettungspionier schwere Lasten heben...
      48 2 Melden
    • Hierundjetzt 16.10.2016 11:33
      Highlight Aus Versicherungssicht nachvollziehbar. Es ist wahrscheinlicher im Militär einen dauerhaften Schaden zu erlangen als im Zivilschutz.

      Hat sicher auch mit den Klagen zu tun. In den 80/90 Jahren war man da viel entspannter
      10 2 Melden
  • Vinnie 16.10.2016 10:21
    Highlight Hä? Ich wäre gerne ins Militär gegangen, habe mich sogar gefreut, leider wurde ich als untauglich abgestempelt, was kann ich dafür? Braucht das Militär wirklich mehr Geld? Was ist genau der Sinn von diesen Abgaben?
    58 2 Melden
  • SeKu 16.10.2016 10:16
    Highlight Bürgerliche Politiker sind beim Anfang des 20. Jahrhunderts stehen geblieben.
    78 9 Melden
    • Taebneged 16.10.2016 10:54
      Highlight Hört doch endlich auf mit dem "bürgerlich". Weiss nicht was die mit Bürgern am Hut haben.
      31 6 Melden
    • Fabio74 16.10.2016 11:22
      Highlight Doppelmoral und Heuchelei wie bei Religiösen üblich
      18 1 Melden
  • Dragonlord 16.10.2016 10:12
    Highlight Wir UT's sparen dem Staat Zeit und Geld und müssen dafür noch bezahlen. Die Alternative wäre für mich gewesen, wochenlang in Haft zu sitzen, weil meine pazifistische Einstellung einen normalen Dienst nicht möglich machte. Meine Versuche, im Zivilschutz einen sinnvolle(re)n Dienst zu leisten, wurden allesamt mit "keine freien Plätze" beantwortet. So habe ich halt mühsam die Wehrpflichtersatzabgabe ratenweise abbezahlt bis ich 31 (oder 32) war. Dieser Verein ist ein Witz, so wie er heute (und schon länger davor) organisiert ist. Eine Reform ist dringend nötig, die Zeiten haben sich geändert.
    69 15 Melden
    • Hierundjetzt 16.10.2016 10:50
      Highlight Oh Du armer.

      Warum nicht Koch, Büro oder Sani? Dort gibts nichts zu schiessen.

      Klar Pazifismus. Du wolltest einfach nicht. Punkt.
      20 70 Melden
    • Hierundjetzt 16.10.2016 13:29
      Highlight Soviel zum Thema "Pazifist"...
      2 5 Melden
    • ast1 18.10.2016 07:27
      Highlight @hierundjetzt: Weil ja nicht alle Rekruten die gleichen 16 Wochen Grundausbildung "geniessen", gell?
      0 0 Melden
    • Hierundjetzt 18.10.2016 09:10
      Highlight Jep. Ein Lager, Sani oder Bürosoldat macht sicher nicht das gleiche wie ein Panzersoldat in der AGA. Warum auch? Da werden ganz andere Kernkompetenzen gelernt
      0 1 Melden
  • Balthasar Sager 16.10.2016 10:11
    Highlight "Für mehr Sicherheit und Freiheit"
    8 14 Melden
  • Gelöschter Benutzer 16.10.2016 09:59
    Highlight Wetten die Kosten pro Rekrut für die Rekrutenschule sind für das Militär höher als die für eines Untauglichen?

    44 4 Melden
    • reaper54 16.10.2016 11:32
      Highlight Logisch der Untaugliche macht ja nichts wæhrend der Rekrut etwas leistet...
      Es geht darum ob es wehtut und 400.- machen keinem Weh bei einem Tausender ists da schon schlimmer...
      1 50 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.10.2016 12:59
      Highlight @reaper - Also ich habe während RS von Leistung weit und breit nichts gesehen. Leerläufe und idiotischer Gehorsam ok...aber Leistung, nein, sorry.
      16 2 Melden
    • reaper54 16.10.2016 13:47
      Highlight Was kann ich dafür wenn du dich für etwas gemütliches entscheidest und so tief bist, dass du hinter keine Vorhänge siehst? Das ist deine Schuld...
      3 14 Melden
  • Mia_san_mia 16.10.2016 09:55
    Highlight Schon richtig so. Alle die sich vor diesem Seich drücken, sollen dafür genug bezahlen.
    13 98 Melden
    • NRK 16.10.2016 10:49
      Highlight Sie schreiben ja selbst "diesen Seich" Ich zahle ungern für einen Seich. Und übrigens sind die meisten, als untauglich abgestämpelten nicht einfach faule, die sich drücken wollen, sondern Menschen die aus Körperlich oder Psychischen Gründen kein Wehrdienst leisten können.
      51 6 Melden
    • speedy_86 16.10.2016 10:53
      Highlight Ja, und die die sich nicht davor drücken sondern effektiv wollen aber aus gesundheitlichen Gründen nicht können mitbestrafen...
      26 1 Melden
    • Mia_san_mia 16.10.2016 11:16
      Highlight Ja es ist richtig so, das alle die nicht gehen bezahlen müssen. Wir, die das Militär machen mussten, wurden genug bestraft.
      3 31 Melden
    • Fabio74 16.10.2016 11:23
      Highlight Warum? Zeit die Wehrpflicht abzuschaffen. Und mal in der moderne ankommen.
      24 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.10.2016 11:26
      Highlight Untauglich sein ist keine freie Entscheidung?! Wie kommt ihr auf Drücken?!?!?
      19 5 Melden
    • Mia_san_mia 16.10.2016 11:42
      Highlight Ja abschaffen wäre richtig, Schweizer Militär brauchts nicht.
      8 1 Melden
    • Bluetooth 16.10.2016 12:20
      Highlight Jeder, der sich von dem Dienst drückt, zahlt bereits mehr als genug. Denn jeder der Vollzeit arbeitet, zahlt mit dem 3% bereits mehr als 1000.- . Die einzigen die diese Änderung wirklich betreffen will, sind Leute, die nicht nur untauglich sind, sondern auch noch unfähig Vollzeit zu arbeiten wie z.B. Rollstuhlfahrer. Denn diese Mindestabgabe betrifft ja nur wer, weniger als 2800-. Monat verdient. Als wären die nicht schon genug bestraft, müssten solche Leute mehr als eine Drittel ihres Monatslohn allein als Ersatzabgabe dazu zahlen.
      14 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.10.2016 13:14
      Highlight @Zaafee: Gibt genügend Leute, welche sich gefälschte Arztzeugnisse holen um als UT zu gelten. Aber für aufrichtige, arme oder studierende Leute ist 1000 schon zu hoch.
      @NRK: Kann dies belegt werden? Der Anteil von Drückebergern ist sicher gar nicht so klein wie Sie es hier runterspielen möchten.
      2 5 Melden
    • NRK 16.10.2016 13:36
      Highlight @grumpy_gf, nein kann nicht belegt werden, ist meine persönliche einschätzung aufgrund von vielen Menschen die ich kenne/kennen gelernt habe, die gerne Millitär Dienst geleistet hätten, aber aufgrund körperlicher einschränkungen nicht durften. Ich selbst bin durch den psycho test gefallen. Ich muss dazu sagen, dass ich auch nicht hingehen wollte, aber geschummelt habe ich auch nicht. Ich bin absolut für die Abschaffung der Armee, und für die Aufstockung des Zivilschutzes
      4 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.10.2016 13:36
      Highlight Grumpy, also weil es Betrüger gibt, sollen jene Bestraft werden, die nicht wählen können. Kranke etc. Ein Freund von mir hört auf einem Ohr sehr schlecht -> UT -> bezahlen! Auch wenn ichs nicht verstehe, er wollte sehr gerne Dienst leisten. Dafür, dass er das nicht darf, soll er nun min. 11'000 Fr. im Jahr zahlen. (Er tut das als Schreiner heute dennoch). Treffen würde die Erhöhung eh ausschliesslich sehr einkommensschwache Männer.
      3 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.10.2016 15:06
      Highlight @Zaafee: Bitte alles lesen und nicht semipermeabel alles rausfiltern was man nicht lesen möchte. Ich habe gesagt es sei zu viel. Aber wer sich nach einem gelesenen Satz schon verletzt fühlt, dem kann ich nicht helfen.
      1 1 Melden
    • E7#9 16.10.2016 15:53
      Highlight Zafee: Jemand der gerechnet mit 3% des Einkommens jährlich 11'000.-- bezahlen muss hat ein Jahreseinkommen von 366'666.-- Franken? Wow, nicht schlecht für einen Handwerker. Ist er selbständig?
      3 0 Melden
    • zimibimi 16.10.2016 19:12
      Highlight Naja, das heisst ja wohl das Sie einfach ein Risiko sind oder für sich selbst darstellen wenn Sie mit Waffen umgehen sollten, was soll man da noch sagen ? Es gibt auch einige Fälle in denen Männer aufgrund von Vorstraffen (Meist Gewaltdelikte) nicht ausgehoben werden. Bevor jetzt irgendjemand losschreit: Nach dem Höngger Fall haben alle nach besserer Filterung bei der Aushebung gedchriehen, hier hanen wir Sie aber dann müssen Sie auch damit leben, dass Sie auch ausgefiltdrt werden weil ein Psychologe Ihnen diese Belastung nicht zumuten will.
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.10.2016 22:07
      Highlight E7#9, ups, danke für den Hinweis :)

      Ich hab die Zahlen vermischt: 11'000 wären es neu min. über die gesamte Dienstzeit. Ich meinte die 1'000 im Jahr (welche neu Minimum sein sollen), bezahlt er schon heute. Sorry!
      1 1 Melden
  • Señor Ding Dong 16.10.2016 09:52
    Highlight Bitte versucht es mit einer anderen Studiengruppe.

    Wie wärs, wenn das Militär erstmal ernsthaft versucht, unnötige Kosten überhaupt erst nicht zu verursachen, bevor es nach mehr Budget schreit.

    55 10 Melden
  • Gelöschter Benutzer 16.10.2016 09:38
    Highlight Jaja fürs Geld ist man tauglich genug.
    Eine Faust ins Gesicht jedes UTs.
    66 6 Melden
  • TheRabbit 16.10.2016 09:30
    Highlight Na klar ich soll nun mehr zahlen, weil ich körperliche Beschwerden habe?

    Sorry, dass ich im Genpool-Bingo verloren habe.
    69 5 Melden
    • Mia_san_mia 16.10.2016 11:17
      Highlight Ja, du kannst ja froh sein, dass Du diesen sinnlosen Seich nicht machen musst.
      3 18 Melden
    • TheRabbit 16.10.2016 12:04
      Highlight Ob es sinnvoll oder sinnlos ist, kann ich nicht beurteilen. Muss aber zugeben, dass der Zivilschutz eigentlich einen guten Dienst bietet im Ernstfall.
      7 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 16.10.2016 09:22
    Highlight UT ist ohnehin nicht mehr zeitgemäss. Wer nicht auch für einen zivilen Beruf anerkannt invalid ist, könnte heute mit Sicherheit in Armee oder Zivildienst eine geeignete Aufgabe zugewiesen erhalten.
    Das ganze System gehört reformiert, unter Einbezug der Frauen und evtl. Zusammenlegung von Zivildienst und Zivilschutz.
    56 5 Melden
    • samara 16.10.2016 12:41
      Highlight Ganz abschaffen!
      5 2 Melden
    • Tom Beck 16.10.2016 13:45
      Highlight Ganz abschaffen oder eine allgemeine Dienstpflicht für 6 Monate oder so. Würde jedem Mensch gut tun ein wenig Dienst für die Allgemeinheit zu leisten
      6 0 Melden
  • Madison Pierce 16.10.2016 09:19
    Highlight Die Idee ist prüfenswert. Es gibt ja immer mehr untaugliche junge Leute.

    Zu bedenken ist aber folgendes:

    - Es ist ungerecht, die wirklich untauglichen Leute mehr zu belasten.
    - Der "Rabatt" pro Diensttag im Zivilschutz muss so erhöht werden, dass man 100% pro Jahr erreichen kann. Früher waren es 10% pro Tag, heute nur noch 4%. 3 Tage WK, vielleicht noch 2 Tage Keller auspumpen, macht 5 Tage, also 20%. Das ist unfair für Leute, die bereit sind, Dienst zu leisten.
    34 3 Melden
    • zimibimi 16.10.2016 19:17
      Highlight Freiwillig kann man doch immer mehr Tage leisten, aber dafür muss ja man selber aktiv werden, das tun halt die meisten nicht sondern jammern lieber
      0 2 Melden
    • Madison Pierce 16.10.2016 21:54
      Highlight Früher gab es einige ausgeschriebene Freiwilligeneinsätze und zusammen mit dem Rabatt von 10% pro Tag konnte man sich mit WK und 1-2 Freiwilligeneinsätzen von der Ersatzabgabe befreien.

      Aktuell ist das nicht mehr möglich. Zumindest bei uns im Aargau wurden freiwillige Einsätze massiv zusammengestrichen. Es ist nichts mehr erlaubt, was auch von privaten Firmen erledigt werden könnte. (Was ja eigentlich sinnvoll ist, der Zivilschutz hat häufiger private Unternehmen konkurrenziert.)

      Zudem bräuchte man bei 4% pro Tag 25 Tage, also 5 Wochen, das erlaubt kein Arbeitgeber.
      0 0 Melden
  • Wuschelhäschen 16.10.2016 09:19
    Highlight Wenn einer unbedingt ins Militär will aber bei der Rekrutierung für untauglich befunden wird, weil er z.B. eine chronische Krankheit hat, dann soll er eine Geldstrafe zahlen. Wo ist da die Logik?
    45 1 Melden
    • Hierundjetzt 16.10.2016 10:45
      Highlight Wird übernommen von der IV.
      2 28 Melden
    • MrBlack 16.10.2016 11:09
      Highlight @Hierundjetzt: nicht unbedingt. Bsp: Epilepsie als Geburtsleiden. Ab einem Alter von 20 Jahren hat man plötzlich keinen Anspruch mehr auf IV-Leistungen.
      9 0 Melden
    • ARoq 16.10.2016 11:16
      Highlight @Hierundjetzt: Nur wenn man Berufsunfähig ist. Diensttauglichkeit ist etwas anderes.
      9 0 Melden
    • balzercomp 16.10.2016 11:17
      Highlight Also zahlt es die Allgemeinheit? Rechte Tasche -> linke Tasche. Dafür gibt's eigentlich nur eine Wort: Schwachsinn
      11 0 Melden
    • Fabio74 16.10.2016 11:25
      Highlight @Hierundjetzt: die IV zahlt dafür? Das System ist so marode, dass Geld hin und her geschoben wird? Ich fass es nicht
      5 1 Melden
    • Hierundjetzt 16.10.2016 11:43
      Highlight Ihr habt alle recht, ich muss mich korrigieren, gesichert ist meine Erkenntnis nur, dass dies bei Menschen mit physischer Behinderung passiert.
      1 1 Melden
    • ARoq 16.10.2016 13:07
      Highlight @Fabio74: nein, der Wehrpflichtersatz fällt dann einfach weg.
      0 1 Melden
  • undduso 16.10.2016 08:47
    Highlight Das ganze macht schon Sinn wenn man sich vor Augen hält, dass man auch im Militär nicht verdient. Hätte ich während der RS einem Job nachgehen können in welchem ich etwa 4000 im Monat verdient hätte, hätte ich in diesen 21 Wochen mit deitlich angenehmeren Arbeitszeiten 20'000 statt knapp 10'000 verdient.
    Auch später in den WK's gibts wenn der Arbeitgeber nicht kulant ist Lohnausfälle von etwa 1.5% pro Jahr. Nur sehen das all die UT's die jammern dass sie auch ins Militär wollen nicht.
    38 129 Melden
    • Taebneged 16.10.2016 10:29
      Highlight Stell dir vor was verdient und gespart werden kann, wenn die Militärpflicht gänzlich abgeschaft werden würde.
      48 14 Melden
    • LeChef 16.10.2016 12:27
      Highlight Dafür kriegst du doch lohnabhängigen Erwerbsersatz. Müsste eigentlich die Einbussen kompensieren. Oder nicht?
      6 0 Melden
    • undduso 16.10.2016 19:19
      Highlight Es ging hier nur um die Erhöhung des Mindestsatzes und schon wird wieder mit dem Totschlagargument Armeeabschaffung um sich geschmissen.
      Für die die das selbst mal nachrechnen wollen, man erhält in den ersten 12 Wochen der RS etwa 1800 pro Monat, egal was davor war. Wenn man danach gerade studieren geht und somit nicht angestellt ist wirds nicht viel mehr und wenn man einen WK während dem Studium macht sinds auch nur die 1800. Falls man arbeitet kriegt man 80% wobei einige Firmen die fehlenden 20% drauflegen. Was an dem hat die Blitze provoziert?
      0 1 Melden
  • plaga versus 16.10.2016 08:41
    Highlight Das sind Deppen. Ich wollte und durfte ja auch nicht Dienst leisten. Ich durfte bei beim Zivilschutz mitmachen, wo ich zu wenig Einsätze hatte (Fusionen, Flachland...). Darum musste ich die verdammte Abgabe trotzdem bezahlen. Wenn ich mich nicht irre, war das wie eine Steuererhöhung von ca. 10 bis 15%. Das war und ist wie eine Zusatzsteuer für Männer!
    127 21 Melden
    • Mia_san_mia 16.10.2016 09:56
      Highlight Richtig so wenn Du kein Militär machen willst und mur herumhängst.
      8 74 Melden
    • lucasm 16.10.2016 10:57
      Highlight Und im militär hängt man gar nicht rum, neeeein gar nicht😉
      44 2 Melden
    • Mia_san_mia 16.10.2016 11:20
      Highlight @lucasm: Sicher hängt man im Militär rum. Das herumpimpeln findetwird dort zur bis zum Exzess zelebriert. Aber eben, man ist halt im Militär und so genug bestraft. Darum sollen andere zum Ausgleich bezahlen.
      0 25 Melden
    • plaga versus 16.10.2016 11:51
      Highlight Wenigstens kann ich lesen und Texte und Kommentare richtig interpretieren. Wenn ich nur schon daran denke, dass Lesen in der Aushebung nicht geprüft wird, sträuben sich meine Nackenhaare.
      Und ganz nebenbei finde ich es nicht fair, dass nicht benötigtes Schweizer Personal zahlen, wenn es nicht gebraucht wird. Anders wäre es, wenn man Leute zwingen muss RS zu machen. Aber dann wärs nicht mehr weit zu eritteeischen Verhältnissen...
      8 0 Melden
  • Ano Nym 16.10.2016 08:38
    Highlight Gegenvorschlag: 12 UTler der gleichen gemeinde sollten sich zusammentun und der armee innerhalb von 6 jahren ein grippen kaufen. Zur entlöhnung dürfen sie ihn so anmalen wie es ihnen gefällt.
    64 33 Melden
    • Charlie Runkle 16.10.2016 10:23
      Highlight Made my day!! 😂
      11 1 Melden
  • sanmiguel 16.10.2016 08:36
    Highlight Wir brauchen eine kleine aber feine Berufsarmee. Eine, die Polizei, Grenzschutz und Grossanlässe punktuell unterstützt und Antiterrorarbeit leistet. Es braucht in der Schweiz nun wirklich keine Menschen mehr, die durch Schlamm robben oder Überlebenswochen leisten. Das ist Militär von 1945.
    Eine kleine Berufs-Truppe, von mir aus hoch technologisiert, die auch für den Alltag der Bevölkerung nützliche Dienste leistet, sollte doch ein zahlbarer Kompromiss für Militär Freunde wie Gegner sein. Aber die Politik bringt es nicht auf die Reihe. Man streitet lieber über die Wehrpflicht für Frauen...
    152 28 Melden
    • Hierundjetzt 16.10.2016 09:32
      Highlight AAD10. Gibts schon.

      Und ganz sicher kein stehendes Heer "Berufsarmee" innerhalb eines neutralen Staates!

      18 3 Melden
    • azoui 16.10.2016 09:38
      Highlight Ich finde den Ansatz zur Berufsarmee insofern problematisch, dass sie zu einseitig das rechte Gesocks anzieht und sich zu einer gefährlichen, nicht kontrollierbaren, Überorganisation entwickeln kann.
      22 10 Melden
    • MarZ 16.10.2016 09:55
      Highlight Was du vorschlägst würde signifikant mehr kosten als die aktuelle Lösung.
      7 5 Melden
    • WolfCayne 16.10.2016 10:09
      Highlight Genau, am besten ein paar Militärfanatiker aus der Ecke rechtsaussen bewaffnen.
      Der Militärdienst ist eine Erfahrung und durchaus nützlich, gerade weil nicht freiwillig. Das Milizsystem streichen ist die schlechteste Idee.
      18 10 Melden
    • slashinvestor 16.10.2016 10:16
      Highlight Hier ist Tradition im Spiel. Die Politiker sagen na ja des für Deppen rum laufen und quälen bildete Charakter! Ich persönlich versteh es auch nicht. Die Armee von der Zukunft ist in Technologie nicht 50 km laufen.
      6 7 Melden
    • ma vaff... 16.10.2016 10:37
      Highlight 👍🏼👍🏼👍🏼
      0 0 Melden
    • nick11 16.10.2016 13:39
      Highlight Als ob es im Milizsystem nicht genau so wäre. Die Enscheidungsträger sind genau die selben wie wenn es nur Berufsmilitär wäre. Das Argument, dass wir dann nur "gefährliche" Leute da haben zieht überhaupt nicht.
      4 2 Melden
  • Thomas_v_Meier 16.10.2016 08:33
    Highlight Blödsinn!
    Es gibt Gründe weshalb weshalb Männer nur das minimum von 400.-- zahlen. Also diesen Menschen welche eh schon nicht viel haben noch mehr aus der Tasche ziehen, super Idee! mol mol
    157 17 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.10.2016 09:16
      Highlight Wer Vollzeit arbeitet zahlt jetzt schon mindestens 1000.
      Da sitzt irgendwo im VBS ein übler Studi-Hasser.
      56 2 Melden
  • jjjj 16.10.2016 08:28
    Highlight jede Wette dass hier in der Watson Community keine 50% Militär- oder Zivildienst geleistet haben...

    Finde es nur fair den Satz zu erhöhen. Wer alle Diensttage leitest bekommt ja alles zurück. What's the problem?
    und wer nicht gehen kann, hat min 460 Tage mehr die er produktiv einsetzen kann und den Lohnausfall locker Wettmachen könnte - sofern er denn wollte....
    42 176 Melden
    • gnp286 16.10.2016 08:41
      Highlight Es geht primär um die Leute, die untauglich sind, zahlen müssen und die Kohle nie mehr sehen. Nicht um die 'Verschiebegebühr"!
      81 20 Melden
    • Wuschelhäschen 16.10.2016 09:15
      Highlight @jjjjj Du hast offensichtlich den Artikel nicht verstanden. Leute die UT sind können die RS nicht nachholen, selbst jene, die unbedingt ins Militär wollen! Und diese mit Geldstrafen zu bestrafen ist nichts anderes als bireweich.
      36 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.10.2016 09:24
      Highlight Es geht hier darum, dass ausgerechnet jene mehr zahlen sollen, die eh schon wenig Geld haben. Wer Vollzeit arbeitet zahlt jetzt schon mindestens einen Tausender.
      33 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.10.2016 09:44
      Highlight Was ist mit Leuten, die keinen einzigen Diensttag leisten dürfen, nicht mal wenn sie wollen würden?
      21 2 Melden
    • Gustav.s 16.10.2016 10:08
      Highlight Demnach gilt dies aber auch für andere Onlinecommunitys.
      Sogar auf 20 min sind die Leute der selben Meinung wie hier.
      Eine Verschärfung ist Blödsinn.
      23 1 Melden
    • SeKu 16.10.2016 10:14
      Highlight "jede Wette dass hier in der Watson Community keine 50% Militär- oder Zivildienst geleistet haben... "
      Die watson-community ist ja schon fortschrittlich, aber gerade so stark fortschrittlich? Glaube ich nicht. Aber schön wäre es.
      19 5 Melden
    • Masche 16.10.2016 10:42
      Highlight Dachte ich auch, dass ich den Militärpflichtersatz zurück erstattet bekomme. Als ich den ersten WK, den ich studienhalber verschieben musste, nachgeholt hatte, stellte ich den Antrag auf Rückerstattung. Man beschied mir, dass ich zuerst meine gesamte Dienstpflicht erfüllen müsse. Als ich das dann erfüllt hatte, schrieb man mir zurück, dass man inzwischen das Reglement geändert hätte und dadurch mein Anspruch verjährt sei.
      17 1 Melden
    • jjjj 16.10.2016 17:44
      Highlight @Masche: das stimmt schlicht und einfach nicht. Nach Ableisten aller Diensttage hast du Anrecht auf Rückerstattung. Je nach Kanton ist die Frist verschieden. Bei einigen erhältst du das Geld automatisch zurück. Ein Jahr hast du aber überall mindestens Zeit dich zu melden. Wenn du es bis dann nicht schaffst, bist du selber schuld. Sorry, aber das ist Quatsch mit der Änderung des Reglementes... denken -> informieren -> handeln
      1 4 Melden
    • Wuschelhäschen 17.10.2016 08:11
      Highlight @jjjj Bevor du andere zum denken instruierst...
      2 1 Melden
    • jjjj 17.10.2016 10:24
      Highlight @Wuschelhäschen: hier geht es nicht um eine Meinung, sondern um Fakten. Ich habe meinen Wehrfplichtersatz anstandslos zurückerhalten. Musste aber bei den zuständigen Stellen nachfragen betr. Vorgehen. Bin hier also informiert. :)
      1 2 Melden
    • Wuschelhäschen 17.10.2016 11:18
      Highlight @jjjjj Die allermeisten, die UT sind haben nie die Chance RS nachzuholen, weil sie als zu großes medizinisches Risiko angesehen werden.
      4 0 Melden
    • Masche 17.10.2016 17:33
      Highlight @jjjj: Ich weiss wohl besser, was Quatsch ist oder nicht, da ich es selber erlebt habe. Als ich meine RS absolviert hatte, war ich in einer Truppengattung mit 8 WKs und 3 EKs eingeteilt. Während meiner Dienstpflicht wurde ich umgeteilt in eine Truppengattung, die ganz neu statt drei EKs à 2 zwei WKs à drei Wochen hatte. Als ich nach 8 WKs den Militärpflichtersatz zurück erstattet haben wollte, teilte man mir mit, dass ich diesen erst nach 10 WKs erhalte, nach 10 WKs aber sagte man mir von der gleichen Stelle, ich hätte den Antrag nach 8 WKs stellen müssen (was ich ja machte). Totales Chaos!
      2 1 Melden
    • jjjj 18.10.2016 09:01
      Highlight und nochmals. Die Verjährung beginnt mit dem ENDE der Dienstpflicht. Hier das Bsp Kanton Bern:

      "Wer den Militär- oder Zivildienst nachholt, hat Anspruch auf Rückerstattung der Ersatzabgabe, nachdem er seine Gesamtdienstleistungspflicht erfüllt hat.

      Ob die Gesamtdienstleistungspflicht erfüllt wurde, wird nach den entsprechenden militärischen und zivildienstlichen Vorschriften beurteilt.

      Der Rückerstattungsanspruch verjährt 5 Jahre nach Ablauf der Wehrpflicht."

      Sehe dein Problem nicht...
      0 1 Melden
    • Masche 18.10.2016 22:48
      Highlight @jjj: Mir wurde aber mitgeteilt, dass die Verjährung mit der Erfüllung der WK-Pflicht beginnt. Aber offensichtlich waren die kantonalen Behörden mit dem Fall hoffnungvoll überfordert. Ich musste nämlich mein Dienstbüchlein für die Abklärungen nach Bern einschicken, wo es dann bis zum abschlägigen Entscheid ein halbes Jahr liegen blieb, was mir noch zusätzlich fast noch eine Busse einbrachte. Ich hatte nämlich inzwischen aus beruflichen Gründen den Wohnsitz geändert und geändert und das DB nicht wie vorgeschrieben vorgeschrieben zwecks Ummeldung eingereicht (es lag ja in Bern!).
      2 0 Melden
    • jjjj 19.10.2016 08:00
      Highlight ja dann... juristisch anfechten...
      0 1 Melden
    • jjjj 19.10.2016 08:01
      Highlight du hast aber 5 Jahre Zeit. Da darf das DB auch mal 6 Monate irgendwo auf einem Schreibtisch rumliegen. liegt drin. :)
      0 1 Melden
    • Masche 19.10.2016 21:48
      Highlight Was hätte ich anfechten sollen? Es stimmte ja, juristisch gesehen (das war vor ca. 40 Jahren, möglicherweise ist es jetzt anders). Das Problem war, dass ich von diesem total unprofessionell geführten Saftladen (6 Monate für eine einfache Abklärung!) auf meine Anfrage falsch informiert wurde. Doch wie hätte ich dies beweisen sollen? Und mit dieser dünnen Beweislage einen Prozess zu wagen wegen 400 Franken (ungefähr), wäre wohl vergebene Liebesmühe gewesen und mir nur noch mehr Ärger bereitet.
      2 0 Melden
    • jjjj 20.10.2016 06:49
      Highlight ja guet... vor 40 Jahren...
      2 0 Melden
  • Janosch W 16.10.2016 08:15
    Highlight Na klar bestraft mich für mfine schlechten Augen. Es ist ja schliesslixh meine Schuld, dass meine Erzeuger sind wer sie sind. Dankeschön.
    144 16 Melden
    • Hierundjetzt 16.10.2016 09:34
      Highlight Blind? Bis zur Dioptrie 15 kann man im Büro Dienst leisten.

      Wenn man den will😘
      12 45 Melden
    • Mia_san_mia 16.10.2016 09:58
      Highlight Genau richtig, dass Leute mit solchen Ausreden bezahlen müssen.
      8 54 Melden
    • Janosch W 16.10.2016 11:45
      Highlight Der Militärarzt hat mich mit 13 Dioptrien sofort doppelt untauglich gemacht. Von Bürodienst hat er nichts gesagt. Ist das jetzt auch meine Schuld?
      19 0 Melden
    • zimibimi 16.10.2016 19:22
      Highlight Wie war das im letzten Post :"denken -> informieren -> handeln", Man kann sich wehren Herrgott nochmals. Ich wette dazumals haben Sie noch gejubelt als Sie den UT Bescheid erhalten haben, oder haben Sie sich nicht gefragt wo die Grenze für Tauglichkeit ist ?
      2 2 Melden
    • Hierundjetzt 16.10.2016 22:43
      Highlight Janosch: sie hätten ein Widererwägungsgesuch stellen können...
      2 2 Melden
  • Töfflifahrer 16.10.2016 08:14
    Highlight Ja, das passt zu den bürgerlichen Politikern. Einerseits dafür schauen, dass die körperliche Fitness (z.B. in den Schulen) hintenansteht, damit dann bei der Aushebung so viele wie möglich durchrasseln um dann von diesen, die meist eh noch kein Geld haben exorbitante Beiträge zu kassieren.
    Gut gemacht Bern, der Rinderwahn lässt grüssen.
    A pros pos, Ja das Volk wählt diese "Volksvertreter", aber wer prüft ob diese überhaupt tauglich sind?
    112 19 Melden
    • michiOW 16.10.2016 10:04
      Highlight Die Bvk. prüft ihre Tauglichkeit.
      0 8 Melden
    • Taebneged 16.10.2016 10:35
      Highlight Bürgerlich = Rechts. Rechts ungleich Recht.
      Jaja. Die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung hat diese Deppen gewählt. Also stillhalten und nachdenken.
      17 8 Melden
    • zimibimi 16.10.2016 19:23
      Highlight Also das ist schon ziemlich weit her geholt;-)
      0 2 Melden
  • MaxHeiri 16.10.2016 08:05
    Highlight Ich verstehe die Aufregung nicht. Wenn man sich vor der Rekrutierung etwas erkundigt, merkt man den Unterschied zwischen Zivildienst und Zivilschutz. Man lässt sich als militärtauglich durchgehen (keine Schauspielerei wegen jedem Bobo) und wechselt dann in den Zivildienst, der nun wirklich ein normaler Bürojob ist.
    29 85 Melden
    • Ano Nym 16.10.2016 08:21
      Highlight Was mit denen die wirklich UT sind?
      99 6 Melden
    • jjjj 16.10.2016 08:26
      Highlight so viele wirklich UT gibt es nicht...
      16 110 Melden
    • gnp286 16.10.2016 08:43
      Highlight Doppelt UT kannst Du wegen vielen Dingen werden. Dann wirst Du zum körperlichen defizit noch von Vater Staat geschröpft.
      62 9 Melden
    • Hoppla! 16.10.2016 08:50
      Highlight Was ist der Gründ um für einen Bürojob untauglich zu sein? Das wird ja wohl sehr selten vorkommen.
      14 72 Melden
    • CASSIO 16.10.2016 09:05
      Highlight Jjjj, aber nochmals: was ist mit jenen, die es wirklich sind? Gehbehinderte z. B.? Oder solche, die auf Grund einer neurologischen Erkrankung keinen Dienst leisten dürfen?
      20 0 Melden
    • Petrarca 16.10.2016 09:28
      Highlight Ich bin gemäss Militär ut. Kann zwar aufs Matterhorn klettern, aber wegen steifen Fussgelenken wollte mich weder Militär noch Zivilschutz. Selbst wenn ich gewollt hätte. Steuern habe ich während des Studiums aufgrund des geringen Einkommens keine bezahlen müssen. Wehrpflichtersatzabgabe von 400.- aber schon. Das ist doch absurd! Ich hätte noch so gerne Steuern für Strassen, Bildung, Bauernsubventionen bezahlt, dafür war ich aber offenbar zu arm. Für Panzer und Granaten musste ich aber zahlen...
      41 1 Melden
    • LeZizou 16.10.2016 09:41
      Highlight Um Zivildienst leisten zu dürfen, muss man genau gleich tauglich sein, wie als Rekrut. Weiss nicht, ob sich dies geändert hat, aber als ich ins Militär musste war dies noch der Fall. (2 Jahre her) Der Zivildienst ist für taugliche Männer gedacht, die "Gewissensprobleme" haben, soweit ich weiss.
      25 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.10.2016 09:47
      Highlight @Hoppla: Man muss für die Zulassung voll Militärdiensttauglich sein.
      Bleibt also nur: Bezahlen bezahlen bezahlen.
      23 0 Melden
    • Wasmeinschdenndu? 16.10.2016 10:24
      Highlight Du kannst auch keinen Zivi-Bürojob machen wenn du ein körperliches leiden hast! Man wird heute recht schnell als untauglich angesehen, da es sonst für die Militärversicherung ein grosses Risiko dartellen würde!
      28 0 Melden
    • nikolas 16.10.2016 10:28
      Highlight ja klar. ich wurde aufgrund einer bevorstehenden hüftoperation als UT eingestufft. Grund: Militärversicherung.
      Nun bin ich im Zivilschutz und klettere auf Bäumen umher, laufe Distanzen mit schwerer Ausrüstung etc. als ob dies meine Hüfte nicht genau so wie das Militär belasten würde.
      abgesehen davon, dass ich heute ganz normal lebe und sport betreibe..
      24 0 Melden
    • MaxHeiri 16.10.2016 10:31
      Highlight Es geht bei der Rekrutierung auch darum, dass du keine Gefahr für die Militärversicherung bist. Wenn du brav bei den medizinischen Tests mitmachst, dann steht wirklich wenig zwischen Zivildienst und dir.
      Für 1000CHF gehst du halt 5-10 Tage in einem Coop arbeiten. Ansonsten zahlt es dir die IV.
      5 22 Melden
    • Taebneged 16.10.2016 10:38
      Highlight Mein Sohn hat das Aspergersyndrom!
      Ich denke allerdings nicht, dass er so bescheiden denkt wie du. Trotzdem taugt er nicht für die Militärheinis.
      28 1 Melden
    • Fabio74 16.10.2016 11:28
      Highlight Erstens gibts (gabs damals) zu wenige Bürojobs ergo blieb nur zahlen
      7 1 Melden
    • E7#9 16.10.2016 11:40
      Highlight Petrarca: Du wolltest zwar unbedingt Militär- oder Zivilschutzdienst machen, hast aber für die Aushebung beim Arzt ein Attest wegen steifer Fussgelenke geholt, obwohl du proplemlos aufs Matterhorn kletterst? Ich hab das Gefühl, wenn du wirklich den Dienst hättest machen wollen, dann hättest du ihn gemacht.
      3 13 Melden
    • nick11 16.10.2016 13:43
      Highlight Top Idee, Krankheit verschweigen damit man Militärdienst leisten kann. Dann passiert was, und keiner bezahlt.
      9 2 Melden
    • E7#9 16.10.2016 15:23
      Highlight Jaja, aber aufs Matterhorn steigen. Schon klar, da ist dann das Risiko nicht zu gross... nur beim Militärdienst bezahlt ja die Versicherung dann nicht, nicht wahr? Wie schnell der Hausarzt so ein Zeugniss ausstellt wenn man es wünscht ist hinreichend bekannt. Ein klassischer Fall von Drückeberger. Fände das nicht mal so schlimm. Aber nachher sagen: "Ich hätte ja so gern den Dienst geleistet."
      4 9 Melden
    • nick11 17.10.2016 20:16
      Highlight Nur weil es "Drückeberger" gibt und das System scheitert, diese zu finden, sollen alle anderen dafür büssen?
      Ich bin starker Allergiker, arbeitsfähig, und kriege jedes Jahr zur schlimmsten Zeit (Frühling) die Rechnung dafür. Entweder man lässt alle zum Militär zu, die nicht mehr als 20% IV beziehen, oder man schafft diese Strafe ab! Alles andere kann nur unfair enden.
      4 0 Melden
    • E7#9 17.10.2016 23:15
      Highlight Ich bin dafür, dass man in der Steuererklärung ankreutz ob man Zivilschutz, Militär- oder Zivildienst macht (Frauen und Ausländer sollen diese Möglichkeit auch haben), bei denen kommt ein Abzug zu Stande, und der Rest begleicht eine Einkommenstelevante Ersatzabgabe (keine Strafe) über die Steuerrechnung. Das gälte dann für alle Inländer und somit würden keine bestimmte Gruppen diskriminiert oder bevorzugt. Natürlich kämen bei IV-Bezüger etc. entsprechende Berechnungen zum Zug, damit es für alle fair und ausgeglichen wäre.
      1 3 Melden
  • m.kohlhaas 16.10.2016 07:59
    Highlight Ich stelle mir mal vor die, dass gratis durchfüttern, bekleiden, behausen und transportieren eines soldaten, dessen lohnausfälle und sold zu bezahlen recht teuer ist. Die logik würde demnach gebieten, dass jeder ut-ausfall eine gewaltige ersparnis für die armee ist.
    Weshalb solche leute,die eh schon (wie alle andern) für den erhalt der armee steuern zahlen aber nicht in den "genuss" dieser gratis-versorgung kommen, nochmal zur kasse gebeten werden, war mir schon immer rätselhaft.
    400.- können schon eine grosse belastung sein für jemanden in der ausbildung oder mit einem schlecht bezahlten job
    89 29 Melden
  • dieleiseStimme 16.10.2016 07:57
    Highlight Wenn jemand über die ganze Zeit nur das Minimum zahlt wird dies doch gerechtfertigten Gründe haben. Für Kinder die vielleicht da sind könnte dies bedeuten dass es kein Velo gibt o. ä.

    Hauptsache wir brauchten immer schön alle Munition auf - ansonsten gäbe es nächstes Mal weniger..
    113 16 Melden
    • CASSIO 16.10.2016 09:08
      Highlight Die Geschichte mit der Munition höre ich immer wieder! Stimmt sie denn wirklich (will Dir hier nicht unterstellen, ein "Schwätzer" zu sein), denn wenn "ja", dann müssen bis ganz nach oben Köpfe rollen. Das ist Verschleuderung von Steuergeldern.
      17 1 Melden
    • speedy_86 16.10.2016 11:10
      Highlight Ein Schiesstag mit 50cal MG bestückten Fahrzeugen; pro Fahrzeug 900 Schuss; 4 Fahrzeuge; pro Schuss 5 oder 25 Franken (weiss nicht mehr welches).
      Das heisst entweder 18'000 oder 90'000 Franken verschossen...und das weil sonst das Budget im nächsten Jahr weg wäre. Vom Verschleiss der Läufe mal abgesehen.
      16 0 Melden
  • exeswiss 16.10.2016 06:05
    Highlight Genau. Nehmt das geld von denen die sonst schon wenig haben, denn wenn man genug geld, hat zahlt man mehr als 400 Fr.. Aber nein, man zockt lieber die niedriglöhner ab, die schon mit der von 200 auf 400 fr erhöhung zu nagen hatten.
    129 20 Melden
  • Quattri 16.10.2016 05:25
    Highlight Eine gute Gelegenheit den Mythos Milizsystem zu begraben! Die Realität bei Aushebungen lässt einem kaum die Wahl: für eine kleine Minderheit nur gibt es überhaupt Platz in der Armee, bei allen anderen geht es nur um die Alternativen Zivilschutz oder -dienst. Wer in einer grösseren Stadt wohnt wird kaum je einen Einsatz leisten, weil die Wartelisten derart lang sind.

    Im letzten Jahr als ich die 3%-Steuern berappen musste ,hatte ich extra mein Arbeitspensum reduziert, weil ich gegen eine zusätzliche Bestrafung bin für einen Entscheid den ich nicht beeinflussen konnte.
    49 22 Melden
    • Charlie Brown 16.10.2016 08:04
      Highlight @Quattro: Du hast wegen 3% Steuer auf die restlichen 97% des Einkommens für die wegfallenden Beschäftigungsprozente verzichtet? Aus rein monetären Überlegungen?
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  • exeswiss 16.10.2016 05:17
    Highlight zum glück bin ich bald durch mit zahlen...
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    • Mia_san_mia 16.10.2016 09:59
      Highlight Typisch SCL-Tigers...
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    • ThePower 16.10.2016 22:48
      Highlight Ich auch😃Bin letztes Jahr 30 geworden. Noch 6 Raten, dann bin ich endlich frei und kann das Geld sinnvoller ausgeben, z.b fürs Komasaufen🍻😅Im Ernst, dachte die SVP wolle sich für tiefere Steuern einsetzen. Gilt aber scheinbar nicht für Geringverdiener. Shame on you!
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  • MikoGee 16.10.2016 05:07
    Highlight Als wäre man mit den Umständen die zum UT führen [bei mir wars eine emotional instabilen Persönlichkeitsstörung] nicht schon genug bestraft, jetzt wollen die auch noch mehr Geld dafür, dass Sie einen nicht wollten? Ausgemachter Schwachsinn!
    Bin eh der Meinung dass nur diejenigen zahlen sollen, die auch nicht ins Militär wollen. Die Doppel-UT's sind das meistens aus gutem Grund und fühlen sich durch eine Ablehnung des Militärs nicht gerade gestärkt, diese noch zur Kasse zu bitten ist gleich dreifach demütigend!
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    • gnp286 16.10.2016 07:48
      Highlight Das ist doch genau der Krux an der Sache: Diejenigen, welche zahlen haben sind sonst schon irgendwie bestraft mit physischen oder psychischen leiden. Und schlussendlich sogar noch dafür bezahlen dass man ein defizit hat? Pffff...

      Es ist ja nicht so dass die Leute nicht *wollen*! Dann würd' ichs ja noch verstehen.
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    • Mia_san_mia 16.10.2016 10:01
      Highlight Emotional instabile Persönlichkeitsstörung 😂😂😂 unglaublich was man da für Ausreden nringen kann. Es ist genau richtig das solche Leute richtig zahlen müssen.
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    • bibaboo 16.10.2016 11:04
      Highlight @Hobbybayernfan: aus welchem vom Spaghettimonster verlassnem Loch muss man stammen, um im 21. Jh. noch psychische Krankheiten abzustreiten? Werden dort auch noch Hexen verbrannt?
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    • speedy_86 16.10.2016 11:13
      Highlight Ich habe das Gefühl Mia_san_mia ist eine Frau die auch gerne Militärdienst leisten würde...jedenfalls sollte sie das, so wie sie alle fertigmacht die 2x UT sind...oder Militärersatz zahlen.
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    • balzercomp 16.10.2016 11:27
      Highlight Hallo Bayer, erzählen Sie uns allen doch mal wie lange Sie Dienst geleistet haben. Menschen zu beleidigen steht Ihnen nicht zu!
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    • Fabio74 16.10.2016 11:31
      Highlight @Mia san mia: Auf dem Pöbeltrip heute?
      Was genau ist das Problem für deinen Frust?
      DasMilitär ist schnell mit Aussortieren weil sie Kosten fürchten.
      Denke nicht dass du qualifizieren kannst was diese Persönlichkeitsstörung bedeutet
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    • Mia_san_mia 16.10.2016 11:40
      Highlight ich habe es duchgezogen. RS und 6 oder 7 WK's...
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    • trio 16.10.2016 11:53
      Highlight @Mia_san_mir unglaublich diese Arroganz! Wenn aber jemand mit einer Waffe durchdreht und sich oder andere verletzt bist du wahrscheinlich der erste der nach einer harten Bestrafung schreit. 😒
      13 0 Melden
    • samara 16.10.2016 13:30
      Highlight Mia_san_mia, das entscheidet immer noch ein Arzt.
      11 0 Melden
    • Fabio74 16.10.2016 14:37
      Highlight @mia_san_mia: Hätte es auch durchgezogen, wenn der unfähige Saftladen namens Armee mich nicht nach 4 WKs in einen Reservepool geworfen hätte und nach 3 Jahren eine neue Einteilung zugestellt hätte. Ich wäre nach diesen 3 Jahren fertig mit meinen Diensttagen gewesen.
      Darum hab ich dann gekündigt aus eigenen Stücken
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    • MikoGee 16.10.2016 23:41
      Highlight Mia_san_mia: Schön zu sehen dass Sie mit Ihrer Meinung alleine da stehen. Denn wenn Sie mal eine der düsteren Phase solch einer Krankheit durchgemacht hätten, wüssten Sie wie man im Nachhinein froh war, keine scharfe Waffe griffbereit gehabt zu haben! Nicht nur um der eigenen Gesundheit willen!!
      Ich stehe mittlerweile dazu, gehe als produktives Mitglied der Gesellschaft trotz einer 100% IV-Rente täglich mit Freude zur Arbeit und lasse mich weder von den Aushebungskriterien noch einer ignoranten Person wie Ihnen herabwürdigen!!!
      8 0 Melden
    • Chanichang 17.10.2016 04:38
      Highlight Richtig so, Miko!
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    • MikoGee 17.10.2016 07:40
      Highlight Weiter oben hat jemand einen Interessanten Artikel verlinkt:
      http://www.humanrights.ch/de/menschenrechte-schweiz/egmr/ch-faelle-dok/dienstuntauglich-maenner-diskriminiert
      Theoretisch könnte also jeder mit einer Invalidität über 40% seine Militärdienst-Ersatzzahlungen verweigern, wenn nicht sogar rückwirkend auf Beginn der Invalidität zurückfordern!
      Wenn also das nächste mal so eine Rechnung im Briefkasten liegt, schickt die gleich mit einer Kopie des entsprechenden Urteils samt Rentenverfügung zurück, mal sehen was dann passiert! xD
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  • supremewash 16.10.2016 04:59
    Highlight Wer(...)ausweicht. Aha. Ich gehöre zu den Männern, die lieber Dienst geleistet hätten als Ersatz zu bezahlen. Item. Wenn ich nun aber von Bekannten zu hören kriege wie das Geld im Militär buchstäblich "verchlöpft" wird (von FIS Heer etc. ganz zu schweigen), bin ich prinzipiell gegen jede Erhöhung des Budgets für unser Militär. In meinen Augen ist dies ein amateurhafter Verein, der sowieso nichts gescheites damit auf die Beine stellen kann.
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  • Darkside 16.10.2016 04:54
    Highlight Statt dass im Zuge des allgegenwärtigen Gleichstellungsgeschrei der Feministinnen endlich Gerechtigkeit geschaffen wird indem auch die Frauen Dienst leisten oder entsprechend zahlen, erhöht man lieber einmal mehr mal eben die Belastung der Männer. Wenn das Märchen der Lohnungleichheit denn wahr wäre, man müsste es direkt befürworten.
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    • dododo 16.10.2016 08:18
      Highlight dienst für alle fänd ich super, aber das "märchen der lohnungleichheit"?! auf welchem planeten lebst du??
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    • Gelöschter Benutzer 16.10.2016 09:29
      Highlight @dododo: Darkside lebt offenbar auf jenem Planeten, wo man sich auch mal selbst informiert und nocht einfach jeden Stumpfsinn den stark feministisch geprägten Medien nachplappert!
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    • _kokolorix 16.10.2016 10:17
      Highlight Kann dododo nur beipflichten!
      7 7 Melden
    • dododo 16.10.2016 10:52
      Highlight @simply smarter:
      welche quellen empfielst du mir denn so?
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    • Fabio74 16.10.2016 11:32
      Highlight @smarter wir haben eine feministische Presse? Wo ordnet man die ein? Neben Lügenpresse, Atlantikbrpcke und MSM?
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    • samara 16.10.2016 13:32
      Highlight @Darkside, versuche doch für dein Anliegen mittels Initiative Mehrheiten zu finden?
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    • Darkside 21.10.2016 23:33
      Highlight Unterschreiben würde ich das sofort, aber um ehrlich zu sein samara muss ich zugeben, dass ich dazu zu wenig Antrieb habe, zumal es mich in meinem Alter nicht mehr betrifft. Wäre ich fünfundzwanzig Jahre jünger würde ich das glatt tun. Wir waren früher oft auf der Strasse. Auch wenn es meist nichts gebracht hat. Ich mag mich täuschen, aber den heutigen Jungen geht das irgendwie ab. Sie scheinen mit ihren digitalen Ablenkungen zufrieden zu sein. Wenn sie dann in einem Alter sind wo sie merken, dass es hinten rechts so richtig weh tut, ist es zu spät etwas zu ändern.
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  • _dennko_ 16.10.2016 04:41
    Highlight Das ist ja wohl der dämlichste Vorschlag. Vielleicht auch schon mal daran gedacht, dass es Menschen gibt die in die Armee wollen und nicht können? Und die sollen noch mehr bezahlen? Dien Armee weiss ja jetzt schon nicht wohin mit dem ganzen Geld! Klar gibt es Personen, die das System ausnützen, aber das liegt auch daran, dass man es ihnen leicht macht, da man gar keinen Bedarf von so vielen Männern hat. Übrigens, ich bin habe meine RS absolviert und bin auch froh darüber, da ich jetzt in Ruhe gelassen werde von so einem Schwachsinn..
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  • gnp286 16.10.2016 04:38
    Highlight So etwas selten dämliches. Ich bin doppelt UT, darf also bezahlen. Dies, bedingt durch einen Gehörschaden. Ich würde ja gerne Dienst leisten aber darf nicht.

    Die 3% bezahle ich mehr oder weniger gerne aber die, die es dann trifft sind Lehrlinge, Studenten und andere Leute, welche heute 400 Franken zahlen. Bei denen wirds dann plötzlich 600 Franken mehr. Woher sollen die diese Kohle nehmen?
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    • Gelöschter Benutzer 16.10.2016 08:59
      Highlight Oh die Studenten... Denk daran dass bei uns das Studium vom Staat finanziert ist sonst würde es 30'000 kosten im Jahr!!!
      In Mac Donalds arbeiten in diesen 3 Wochen die sie mehr haben pro Jahr!!! Oder 50h arbeiten anstatt 150 wie einer im Militär! Eigentlich ist 1000 noch zu wenig
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    • lemeforpresident 16.10.2016 09:50
      Highlight P4trick, du hast offenbar keine Ahnung... Ich bin ziemlich spezialisiert, und meine Einheit leistet nur während dem WEF (Winterprüfungsphase) und während der Sommerprüfungsphase Einsätze. Ich muss also gezwungenermaßen bezahlen, und habe sowohl im Winter als auch im Sommer je dreiochen ohne Prüfungen, es wird jedoch erwartet, dass man in dieser Zeit an Arbeiten usw. schreibt! Daneben arbeite ich noch ehrenamtlich als Trainer, erzähl mir bitte, wann ich noch 3 Wochen bei McDonalds arbeiten sollte?
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    • Thomas_54 16.10.2016 10:27
      Highlight @p4trick und die Lehrlinge erst!! Gehen jede Woche 1-2 Tage in die Berufsschule die sie nicht bezahlen müssen und erhalten dafür auch noch Lohn!!!!

      Äh ja...
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    • zimibimi 16.10.2016 19:38
      Highlight @lemeforpresident: GastWK ist auch einde Möglichkeit, ist leiste meinen Dienst immer in den Semesterferien, geht soweit gut.
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    • gnp286 16.10.2016 21:32
      Highlight @p4trick: So etwas undifferenziertes habe ich selten gehört. Hast Du Deine Berufsschule selber finanziert?

      Ja, es gibt einige faule Säcke bei den Studenten, aber v.a. im Bereich MINT oder Medizin ist es alles andere als ein bisschen Real/Sek/Kanti/Beruffschule. Das ist alles andere als ein Zuckerschlecken zumal diese Leute es oftmals noch Berufsbegleitend machen.

      Woher kommt Dein alle-studenten-sind-faul-Beissreflex?
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Was bringt Blocher der Verkauf der «Basler Zeitung»? 6 Fragen, 6 Antworten

Es ist der Mediendeal des Jahres: Christoph Blocher tauscht seine «Basler Zeitung» gegen mehrere kleinere Zeitungen der Tamedia. Warum macht er das? Und was heisst das für die Medienschweiz? Eine Übersicht.

Unter Christoph Blocher respektive Chefredaktor Markus Somm hat sich die «Basler Zeitung» ab 2010 zu einer rechtskonservativen Stimme in der Schweizer Medienlandschaft gewandelt. Unter lauten Nebengeräuschen brach die Auflage der Zeitung seither um beinahe die Hälfte ein, von gut 83'000 auf 46'000 Exemplare (wobei in dem Zeitraum auch die meisten anderen Printtitel einen Leserschwund hinnehmen mussten). Mit dem Verkauf an die Tamedia werden die Karten politisch und publizistisch neu gemischt.

Ja, …

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