Wirtschaft
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U.S. President Barack Obama shakes hands with Cuba's President Raul Castro as they hold a bilateral meeting during the Summit of the Americas in Panama City April 11, 2015. Obama and Castro shook hands on Friday at the summit, a symbolically charged gesture as the pair seek to restore ties between the Cold War foes. REUTERS/Jonathan Ernst      TPX IMAGES OF THE DAY

Raul Castro und Barack Obama schütteln Hände am Amerika-Gipfel in Panama.  Bild: JONATHAN ERNST/REUTERS

Amerika-Gipfel: Obama und Castro zu Gespräch zusammengetroffen

US-Präsident Barack Obama und Kubas Staatschef Raúl Castro sind am Rande des Amerika-Gipfels in Panama am Samstagabend zu dem angekündigten historischen Treffen zusammengetroffen. Das berichteten Pool-Journalisten des Weissen Hauses.

Es ist das erste längere Zusammentreffen auf Staatschefs-Ebene beider Länder seit der kubanischen Revolution 1959. Einzelheiten der politischen Unterredung wurden zunächst nicht bekannt. Bereits im Dezember hatten beide Politiker miteinander telefoniert und das Ende der Eiszeit zwischen Havanna und Washington beschlossen. Am Freitag haben sich die beiden Staatschefs bereits kurz begrüsst.  (sda/dpa)



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Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle. Darunter publizieren sie ein Foto eines brennenden Autos. 

Auch die Zürcher Sektion der Bewegung berichtet von …

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