Flugzeug von AirAsia vermisst
Die Maschine ist am Sonntag um 05.35 Uhr Ortszeit (23.35 Uhr MEZ) im indonesischen Surabaya gestartet und sollte nach Singapur fliegen. EPA/EPA / WALLACE WOON
Am Flughafen Changi in Singapur wird per Screens über den Unglücksflug QZ8501 informiert. EPA/EPA / WALLACE WOON
Besorgte Angehörige versuchen an Informationen zu kommen. X90125 / EDGAR SU
Zahlreiche Wartende weinen. AP/AP / Trisnadi
Die Maschine hatte 162 Menschen an Bord. Die Behörden vermuten, dass das Flugzeug abgestürzt ist. EPA/EPA / FULLY HANDOKO
Laut offiziellen Informationen versuchte der Pilot die Route zu ändern. Offenbar war das Wetter schlecht. AP/AP / Trisnadi
Mehrere Länder beteiligen sich an der Suche nach dem Wrack. AP/AP / Trisnadi
Ein indonesischer Rettungshubschrauber kurz vor dem Abflug. X03535 / ANTARA FOTO
Nachdem die Suche in der Nacht unterbrochen wurde, ging sie am 29. Dezember weiter. EPA/EPA / MADE NAGI
Am Tag nach dem Verschwinden der AirAsia-Maschine gaben die Rettungskräfte und die Armee eine Pressekonferenz in Indonesien. Getty Images AsiaPac / Robertus Pudyanto
Immer mehr Länder beteiligen sich an der Suche nach dem verschollenen AirAsia-Flugzeug; auf dem Bild Helfer aus Singapur. EPA/EPA / LIANHE ZAOBAO/SPH
Dieses US-Kriegsschiff nahm am 30. Dezember Kurs auf die Region, wo nach dem verschwundenen AirAsia-Flugzeug gesucht wird. EPA/US NAVY / US NAVY / John Wagner
Zwei Tage nach dem Verschwinden der AirAsia-Maschine finden die Suchtrupps Wrackteile im Meer.
Neben den Überresten werden auch dutzende Leichen im Meer gesichtet.
Am Dienstagmorgen vermeldete die indonesische Luftwaffe, dass offenbar Wrackteile der AirAsia entdeckt wurden.
Die indonesische Luftwaffe zeigt Überreste der abgestürzten AirAsia-Maschine: Neben Gepäckstücken soll auch eine Notrutsche gefunden worden sein. EPA/EPA / BAGUS INDAHONO
Angehörige trauern um die Opfer. AP/AP / Trisnadi
Am 7. Januar 2015 werden die ersten Unterwasser-Aufnahmen des Wracks der abgestürzten AirAsia-Maschine veröffentlicht. AP/BASARNAS
Nach tagelanger frustrierender Suche konnten die Bergungskräfte das Heck des Flugzeugs finden. AP/BASARNAS
«Wenn es das richtige Heckteil ist, müssten die Blackboxen dort sein», twitterte der Chef der Fluglinie AirAsia, Tony Fernandes. AP/BASARNAS
AirAsia-Flug QZ8501
Behörden vermuten, dass das Flugzeug auf dem Meeresgrund liegt
Die Suche nach dem AirAsia-Flugzeug, das in einem Gewittergebiet vermisst wird, war über Nacht eingestellt und am Montagmorgen wieder aufgenommen worden.
«Die Suche ging um 06.00 Uhr (Ortszeit) weiter», sagte Tatang Zainuddin von der zuständigen indonesischen Behörde.
Das vermisste AirAsia-Flugzeug befindet sich laut den indonesischen Behörden wahrscheinlich «auf dem Meeresgrund». Das gab der Direktor der indonesischen Such- und Rettungsbehörde am Montag unter Verweis auf die verfügbaren Informationen bekannt
Der AirAsia-Airbus A320 mit der Flugnummer QZ8501 und 162 Menschen an Bord war am Sonntagmorgen vom Radar verschwunden. Ein Sprecher der indonesischen Luftwaffe sagte, zwei Transportflugzeuge vom Typ C130 und eine Boeing 737 sowie zwei weitere Maschinen seien im Einsatz. Die Suche konzentriere sich auf das Meeresgebiet nördlich und östlich der Insel Belitung.
Die australische Luftwaffe teilte ihrerseits mit, es sei ein Aufklärungsflugzeug vom Typ AP-3C Orion von der Stadt Darwin entsandt worden, um sich an der Suche zu beteiligen.
Der Sucheinsatz war am Sonntagabend wegen der Dunkelheit unterbrochen worden.
Auch an Land wird gesucht
Nach der Maschine werde auch an Land gesucht, sagte der Chef der Luftfahrtbehörde, Djoko Murjatmojo. Es sei nicht ausgeschlossen, dass das Flugzeug möglicherweise im Westen der Provinz Kalimantan auf der Insel Borneo oder der Insel-Provinz Bangka-Belitung abgestürzt sei. Belitung liegt etwa auf halbem Weg zwischen Surabaya und Singapur, zwischen den Inseln Sumatra und Borneo.
Die Maschine war auf dem Weg von Surabaya auf der indonesischen Hauptinsel Java nach Singapur. Den letzten Funkkontakt gab es über der Javasee nahe der Insel Belitung. Nach Behördenangaben lag vor dem Flugzeug eine Gewitterfront, der Pilot bat um die Erlaubnis für eine Kursänderung. An Bord waren überwiegend Indonesier.
Die Maschine gehört «Indonesia AirAsia», die zu 49 Prozent der Muttergesellschaft AirAsia aus Malaysia gehört. AirAsia ist nach eigenen Angaben eine der grössten Billigfluggesellschaften der Welt. (feb/sda/dpa/afp)
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