Stossen und ziehen: In Tiflis, der Hauptstadt Georgiens, wurde der Zoo bei einem Unwetter überflutet. Hier versuchen Hilfskräfte, ein Nilpferd zurückzubringen. AP/AP / Tinatin Kiguradze
Das Nipferd muss mit den Helfern durch das Wasser waten. AP/AP / Tinatin Kiguradze
Nur nicht vom Weg abkommen. AP/AP / Tinatin Kiguradze
Bei den Unwettern in Tiflis starben bisher acht Menschen. EPA/GEORGIAN PRIME MINISTER'S OFFICE / BESO GULASHVILI/GEORGIAN PRIME MINISTER'S PRESS SERVICE/HANDOUT
Verwüstung total in Tiflis, der Hauptstadt von Georgien. EPA/GEORGIAN PRIME MINISTER'S OFFICE / BESO GULASHVILI/GEORGIAN PRIME MINISTER'S PRESS SERVICE/HANDOUT
Das Nilpferd muss hier weg: Helfer versuchen in Tiflis das aus dem Zoo entwichene Tier in Sicherheit zu bringen. EPA/GEORGIAN PRIME MINISTER'S OFFICE / BESO GULASHVILI/GEORGIAN PRIME MINISTER'S PRESS SERVICE/HANDOUT
Spaziergang in den überfluteten Strassen von Tiflis, Georgien. EPA/GEORGIAN PRIME MINISTER'S OFFICE / BESO GULASHVILI/GEORGIAN PRIME MINISTER'S PRESS SERVICE/HANDOUT
Der Bär – wer findet ihn? Er ist aus dem zerstörten Zoo in der georgischen Hauptstadt Tiflis entflohen, Helfer versuchen ihn einzufangen. EPA/GEORGIAN PRIME MINISTER'S OFFICE / BESO GULASHVILI/GEORGIAN PRIME MINISTER'S PRESS SERVICE/HANDOUT
Wasser und Trümmer überall: Die Strassen von Tiflis. EPA/GEORGIAN PRIME MINISTER'S OFFICE / BESO GULASHVILI/GEORGIAN PRIME MINISTER'S PRESS SERVICE/HANDOUT
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Ein während des Unwetters in der georgischen Hauptstadt Tiflis entkommener Tiger hat am 17. Juni 2015 im Stadtzentrum einen Mann getötet. X02692 / IRAKLI GEDENIDZE
Nach der Attacke erlegten Spezialkräfte das Tier. X01222 / DAVID MDZINARISHVILI
Das Raubtier, das während der schweren Überschwemmungen am Sonntag aus seinem Gehege entlaufen war, habe in der Nähe des Heldenplatzes einen Mann getötet, sagte eine Sprecherin des Innenministeriums, Nino Giorgobani. X80002 / STRINGER
Wilde Tiere in den Strassen und mehrere Tote: Georgiens Hauptstadt Tiflis wird von heftigen Unwettern heimgesucht
Bei Überschwemmungen nach heftigem Regen sind in der georgischen Hauptstadt Tiflis mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Aus dem zerstörten Zoo brachen in der Nacht zum Sonntag mehrere Raubtiere aus.
Zahlreiche Tiere, darunter mindestens sechs Tiger, acht Bären und sechs Löwen, streunten durch die georgische Hauptstadt. Aus Sicherheitsgründen erschossen Polizisten und Spezialkräfte mehrere Tiere. Bei einem Kinderspital erlegten sie laut dem Fernsehsender Rustawi 2 sechs Wölfe, wie örtliche Medien berichteten. Einige Tiere konnten auch wieder eingefangen werden.
Mehrere Menschen mitgerissen
Bei dem Unwetter wurden auch Wohnviertel überflutet. Mehrere Menschen wurden von den Wassermassen mitgerissen. Dutzende Familien verloren ihr Zuhause, während bei tausenden Einwohnern Strom und Trinkwasser ausfiel, wie das Amt des Bürgermeisters mitteilte.
Präsident Georgi Margwelaschwili sprach den Angehörigen der Toten sein Beileid aus. Alles werde rasch wieder aufgebaut, versprach er. Regierungschef Irakli Garibaschwili sagte, die Überschwemmungen hätten «grossen Schaden» angerichtet.
Der Zivilschutz der Südkaukasusrepublik richtete einen Krisenstab ein. Das Innenministerium riet den Menschen in Tiflis, vorerst in ihren Wohnungen zu bleiben. (egg/sda/dpa/afp)
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