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Endlich! Das Rätsel um das ominöse letzte Loch für die Schuhbändel ist (vielleicht) gelöst!

Endlich! Das Rätsel um das ominöse letzte Loch für die Schuhbändel ist (vielleicht) gelöst!

13.05.2015, 07:4915.05.2015, 10:17

Du hast dich bestimmt auch schon mal gefragt, warum an den meisten Turnschuhen neben dem obersten Loch für die Schuhbändel noch ein zweites Loch kommt, oder? Eine Antwort auf das Warum hat dieser junge Mann zwar nicht parat – immerhin liefert er aber eine interessante Lösung, wofür man das zweite Loch nutzen kann. Denn mit seinem Trick sitzt der Schuh so fest wie nie zuvor! (viw)

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Kinder schuften bis zur Erschöpfung – die dunkle Seite der Schweizer Industrialisierung
Eine eigenartige Allianz von Kapitalismus und Katholizismus ermöglichte die massive Ausbeutung vieler Kinder – nicht weit weg, sondern im 19. Jahrhundert mitten in der Schweiz. Tage mit bis 16 Stunden Arbeit waren komplett normal.
Sehr gerne würde der Historiker von heute die Geschichte des elfjährigen Fabrikkindes Maria Gwerder erzählen, das in Neuägeri bis zu 16 Stunden am Tag in der nahen Spinnerei arbeitete. Oder das Leben des zwölfjährigen Anton Bossard nacherzählen, der nach den langen Arbeitstagen in der Fabrik noch in der Arbeitsanstalt die Gänge wischen, in der Küche Kartoffeln schälen und die Gartenbeete umstechen musste.
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