Ihre Produkte machen süchtig, dick und krank – aber Schuld sind wir selbst.
Tabak- und Alkoholunternehmer, Fastfood-Restaurants und Nahrungsmittelkonzerne haben alle das gleiche Problem: Ihre Produkte gefährden die Gesundheit der Menschen. Immer wieder geraten die Multis deswegen in die Kritik. Rauchen in öffentlichen Räumen ist stark eingeschränkt, die Abgabe von Alkohol an Jugendliche verboten worden. Neuerdings werden Zucker und Salz an den Pranger gestellt. Doch die Multis lassen sich nicht unterkriegen.
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Hier die sieben Totschlag-Argumente, mit denen Kritiker mundtot gemacht und wirksame Gesetze verhindert werden:
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Der Lebensstil ist Sache des Individuums. Deshalb sind weder die Regierung, noch die Konzerne dafür verantwortlich, sondern jeder einzelne Mensch selbst.
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Wenn die Kunden die Produkte nicht wollen, werden sie auch nicht produziert.
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Werbung sorgt dafür, dass die Kunden mit Informationen versorgt werden, damit sie sinnvolle Entscheidungen treffen können.
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Die Regierung ist das Problem, nicht die Lösung.
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Markt und Selbstregulierung sind besser und effizienter wenn es darum geht, gefährliche Geschäftspraktiken zu verhindern.
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Quelle: Nicolas Freudenberg, «Lethal but legal», Gestaltung: Anna Rothenfluh