Public Viewing mit watson
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Zwei Minisiege und ein 0:0 gegen Deutschland: Polen könnte für die Nati zu knacken sein.
Bild: OLIVER WEIKEN/EPA/KEYSTONE
Der Schweizer Gegner am Samstag im Achtelfinal heisst Polen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum heiss erwarteten Duell mit Lewandowski und Co.
Zwei Jahre liegt die letzte Begegnung zurück. Am 18. November 2014 traf man sich in Breslau für ein Freundschaftsspiel. 2:2 endete die Partie und Vladimir Petkovic zeigte sich zufrieden mit der Leistung: «Man hat gesehen, dass wir Lust haben, Fussball zu spielen.» Fabian Frei und Josip Drmic waren um die Tore besorgt.
Die Highlights der Partie in November 2014. YouTube/Dave Woltiere
Adam Nawalka trainiert die polnische Nationalmannschaft seit drei Jahren. 2007 stand er für drei Monate als Co-Trainer bei den Polen an der Seitenlinie. Er ist bekannt für seine emotionale Ader. Wenn die Spieler seine taktischen Anweisungen nicht befolgen, kann er schon mal ausfällig werden.
Adam Nawalka kann auch mal laut werden. Bild: Kai Pfaffenbach/REUTERS
Viel wurde im Vorfeld der EM über den Starstürmer Robert Lewandowski gesprochen, aber es war der Ajax-Stürmer Arkadiusz Milik, der mit einer starken Leistung gegen Nordirland für Aufmerksamkeit sorgte und auch für das erste Tor der Polen an der EM.
Miliks Tor beim 1:0 gegen Nordirland.
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Es ist nun mal die Aufgabe eines Stürmers, Tore zu schiessen. In diesem Belangen hat Lewandowski aber bisher nicht brilliert. Gegen Nordirland, Deutschland und auch die Ukraine blieb er vor dem Tor ungefährlich.
Robert Lewandowski hadert derzeit ein bisschen viel.
Bild: TOLGA BOZOGLU/EPA/KEYSTONE
Der Stammtorhüter Wojciech Szczesny verletzte sich gegen Nordirland. Gegen Deutschland stand dann der Ersatzmann Lukasz Fabianski im Tor und sorgte auch gleich für eine höhere Herzfrequenz bei seinen Vorderleuten mit seinem unsicheren Auftreten. Doch er blieb in zwei Spielen ohne Gegentor.
Lukasz Fabianski gilt nicht als bombensicherer Rückhalt. Bild: GUILLAUME HORCAJUELO/EPA/KEYSTONE