Ist das der grösste Weisse Hai, der je gefilmt wurde?
Vor der Vulkan-Insel Guadalupe gelang einer Gruppe von Tauchern die Aufnahmen ihres Lebens: Sie kriegten einen circa 50-jährigen riesigen Weissen Hai vor die Linse.
Experten gehen davon aus, dass es sich dabei um eines der grössten Exemplare handelt, das je gesichtet wurde.
Das über 6 Meter lange Weibchen mit dem Namen «Deep Blue» war der Star einer im letzten Jahr ausgestrahlten Tier-Doku des Discovery Channels. Doch diese Bilder hier sind neu und wurden erst kürzlich vom Forscher Mauricio Hoyos Padilla veröffentlicht.
Mauricio Hoyos Padilla gelang es sogar, den gigantischen Hai mit einem Sender auszustatten. Gut möglich also, dass wir in Zukunft weitere Bilder dieses faszinierenden Wesens sehen werden.
Auch faszinierend: Diese Tiere sind ein bisschen weniger schön als andere
Der Koboldhai (Mitsukurina owstoni) ist sehr selten. Nicht, dass wir darüber extrem unglücklich wären.
Der Nacktmull (Heterocephalus glaber), ein Nager aus der Familie der Sandgräber, lebt unterirdisch. Wer möchte ihm das verdenken?
Die Chikilidae sind eine Familie von Schleichenlurchen (Blindwühlen), die in Nordostindien leben.
Näher mit uns verwandt als uns lieb sein kann: Das Fingertier oder Aye-Aye (Daubentonia madagascariensis) ist eine Primatenart. Die nachtaktiven Tiere sind Allesfresser und werden bis zu 44 Zentimeter gross.
Er darf in keiner Anti-Schönheits-Liste fehlen: der Sternmull oder Sternnasenmaulwurf (Condylura cristata). (Foto: imgur) Das ist der Palmendieb (Birgus latro), wenn er noch nicht ausgewachsen ist. Noch hübsch, denkst du? Dann klick mal weiter. (Foto: Wikipedia) Da sieht das Ganze schon ein bisschen anders aus, oder? (Foto: Creepy Animals) Boah! Das ist das Maul vom Riesen-Tigerfisch. (Foto: Trentsteele) Das ist der gestreifte Seewolf. (Foto: Ghastlygruesome)
Das hier, das ist Nasikabatrachus sahyadrensis – eine Art der Froschlurche. (Foto: Wikipedia) Die Japanische Riesenkrabbe (Macrocheira kaempferi). (Foto: rpgwebgame) Der Marabu (Leptoptilos crumeniferus) hat auch nicht gerade Glück gehabt bei der Schönheits-Verteilung. (Foto: Creepy Animals) Diese zwei Hübschen sind Tiefsee-Beilfische (Sternoptychidae). Gott sei Dank, werden diese Kreaturen nur bis zu 14 Zentimeter lang. (Foto: seavenger.info) Der Blobfisch (Psychrolutes marcidus) scheint stets schlecht gelaunt zu sein. Kein Wunder, wenn man so aussieht.
Als wäre die Nase ein Ohr: Das merkwürdige Organ der Hufeisennasen (Rhinolophidae), einer Familie der Fledermäuse, dient der Lautverstärkung. Die Tiere orientieren sich per Schallortung.
Diese im Fernen Osten beliebte Goldfischart, englisch «Bubble Eye», niederländisch «Hemelkijker» geheissen, verfügt über zwei mit Flüssigkeit gefüllte Säcke direkt bei den Augen. Die Stellung der Augen ist ein Nachteil, der in freier Wildbahn zum baldigen Aussterben der Spezies führen würde.
Der Kalifornische Kondor (Gymnogyps californianus), eine der beiden Arten aus der Familie der Neuweltgeier, weist den für Geier typischen kahlen Kopf auf.
Der Andenkondor (Vultur gryphus), die andere Neuweltgeier-Art, ist nicht wirklich hübscher.
Warum heisst der Nasenaffe (Nasalis larvatus) wohl «Nasenaffe»? Allerdings weisen nur die Männchen diese Gesichtszier auf.
Auch das Warzenschwein (Phacochoerus africanus) ist nicht ganz zufällig zu seinem Namen gekommen.
See-Elefanten (Mirounga) sind die grössten Robben der Welt. Ihre Nasen, zumindest jene der Männchen, sind auch ganz beeindruckend.
Weichschildkröten (Trionychidae) haben, wie ihr Name nahelegt, einen weichen, lederartigen Panzer.
Was soll man von einem Fisch halten, der «Seefledermaus» heisst? Seefledermäuse (Ogcocephalidae) sind bodenbewohnende Fische, die ihre Flossen wie Arme oder Beine benutzen.
(tog)
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