Pamela Anderson über Zwölf-Tage-Ehe: «Ich war gar nicht verheiratet»
Pamela Anderson spricht über ihre Ehe.
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«Baywatch»-Star Pamela Anderson spricht knapp vier Monate nach der Trennung von Filmproduzent Jon Peters («A Star is Born», «Batman») über ihre kurze Liaison mit dem 74-Jährigen. «Ich war gar nicht verheiratet», sagte die 52-Jährige der Zeitung «New York Times». Es sei nur so etwas wie ein kurzer Moment gewesen. «Ein Moment, der kam und ging, aber es gab keine Hochzeit, es gab keine Ehe, es gab überhaupt nichts. Es ist, als wäre es nie passiert. Das klingt seltsam. Aber so ist es.»
Anderson hatte ihre fünfte Ehe nur zwölf Tage nach ihrer Eheschliessung schon wieder auf Eis gelegt. In einem Statement teilte die Schauspielerin der Deutschen Presse-Agentur Anfang Februar mit, dass sie und ihr Ehemann sich getrennt voneinander Zeit für Überlegungen nehmen wollen, was sie «vom Leben und voneinander» wollten. US-Medien hatten berichtet, dass die Ehe geendet habe, bevor die Unterlagen für den Trauschein eingereicht worden seien.
Der «New York Times» sagte Anderson, sie sei in Wirklichkeit nur dreimal in ihrem Leben verheiratet gewesen. «Die Leute denken, dass ich fünfmal verheiratet war. Ich weiss nicht warum. Ich war dreimal verheiratet.» Als Namen ihrer Ehemänner nannte sie Tommy, Bob und Rick. Auf die Frage, ob sie wieder heiraten würde, sagte sie: «Absolut! Nur noch ein einziges Mal! Ein einziges Mal bitte, Gott. Nur ein einziges Mal. Nur ein einziges!»
Anderson und Peters.
Bild: AP
Aus ihrer ersten Ehe mit dem Schlagzeuger Tommy Lee in den 90er Jahren hat Anderson zwei erwachsene Söhne. Sie war auch mit dem Musiker Kid Rock (Bob Ritchie) verheiratet und gab zweimal dem Schauspieler Rick Salomon das Jawort. Diese Ehen hielten nur kurz.
Jon Peters war unter anderem mit der Schauspielerin Lesley Ann Warren und der Produzentin Christine Forsyth-Peters verheiratet. Der dreifache Vater war in den 70er Jahren auch mit Hollywood-Star Barbra Streisand befreundet. Er produzierte ihren Film «A Star is Born» (1976) und wirkte 2018 an dem Remake der Romanze mit Bradley Cooper und Lady Gaga mit. Auch für Peters ist es die fünfte Ehe. (aeg/sda/dpa)
Die 25 berühmtesten Playmates
Wer hätte besser auf das erste Cover des «Playboy» von 1953 gepasst als Marilyn Monroe? Niemand. Verdient hat sie an dem Foto angeblich nur 50 Dollar.
Brigitte Bardot zierte das Cover 1974. Sie feierte damit ihren 40. Geburtstag.
Eine weitere Brigitte, die es auf das Playboy-Cover geschafft hat: Brigitte Nielsen. Sie war mehrere Male im Heftchen zu bestaunen, 1987 schaffte sie es sogar auf das Cover.
Das letzte Schwarz-weiss-Bild, versprochen. Madonna hatte 1978, als sie pleite war, für 25 Dollar für Nacktfotos posiert. 1985 grub der «Playboy» diese Bilder aus und sorgte damit für einen Skandal.
Eine wahre «Playboy»-Ikone war Pamela Anderson. 1989 liess sie sich das erste Mal für das Magazin ablichten. Mittlerweile ist sie das am meisten auf dem «Playboy»-Cover erschienene Model.
Drew Barrymore zierte das Cover des «Playboy» von 1995. Ihr «Götti» Steven Spielberg soll ihr daraufhin eine Decke mit der kurzen Notiz «Cover yourself up» geschenkt haben.
Anna Nicole Smiths Karriere kam erst richtig in Schwung, als sie 1993 zum Playmate des Jahres gewählt wurde. Sie starb 2007 an einer Überdosis.
Schauspielerin, Model und Playmate: Cindy Crawford liess sich für das «Playboy»-Cover vom Juli 1988 fotografieren.
Das «Playboy»-Cover vom Juli 1994 zeigt Patti Davis, die Tochter des ehemaligen US-Präsidenten Ronald Reagan.
Ebenfalls einen berühmten Vorfahren hat diese italienische Politikerin. Alessandra Mussolini ist die Enkelin des «Duce» und posierte 1983 für ein Cover des Playboy. Heute ist sie in Berlusconis Partei «Forza Italia».
Carmen Electra schaffte es drei mal auf das Cover des «Playboy». Das erste Mal im Jahr 2000. Im Bild die Ausgabe vom Januar 2009.
Die Burlesque-Tänzerin Dita von Teese war 2002 auf dem «Playboy»-Cover. Für das Magazin brauchte sie einen Nachnamen und wählte kurzerhand «Von Treese» aus dem Telefonbuch aus. Beim «Playboy» wurde dann fälschlicherweise «Dita von Teese» geschrieben. Seither trägt sie diesen Namen.
Schauspielerin Sharon Stone erschien 1990 im «Playboy» und pushte damit die Premiere ihres Filmes «Total Recall» mit Arnold Schwarzenegger.
Auch Kate Moss war auf dem «Playboy»-Cover, und zwar im Dezember 2013.
Lindsay Lohan darf natürlich nicht fehlen. Als sie im Februar 2012 auf dem Cover war, brach sie damit alle Verkaufsrekorde des Magazins.
Unfreiwillig im Playboy erschienen ist Charlize Theron. Die Fotos wurden mehrere Jahre vor dem Start ihrer Karriere gemacht. Sie verklagte das Magazin erfolglos für die Publikation der Bilder 1999.
Auch die deutsche Moderatorin Charlotte Engelhardt war 2005 auf dem «Playboy»-Cover. Seit 2012 ist sie mit Rapper Sido verheiratet.
Wenn wir schon in Deutschland sind: Gina-Lisa Lohfink war selbstverständlich auch einmal im «Playboy» vertreten, und zwar 2010.
«American Pie»-Schauspielerin Tara Reid ist in der Februar-Ausgabe des «Playboy» von 2010 zu sehen.
Naomi Campbell erschien 1999 auf dem Cover des «Playboy».
Das ehemalige Bond-Girl («Die Welt ist nicht genug») Denise Richards posierte 2004 für den «Playboy», nur fünf Monate nachdem sie ihr erstes Kind geboren hatte.
Katie Price (damals noch unter dem Namen Jordan bekannt) konnte den «Playboy» ebenfalls von sich überzeugen. 2002 schaffte sie es auf das Cover der amerikanischen Ausgabe des Magazines.
Dass auch Kim Kardashian früher oder später im Playboy landen würde, erstaunt wohl kaum jemanden. Im Dezember 2007 war es soweit.
Sasha Grey, ehemals Pornodarstellerin, ist heute «echte» Schauspielerin. 2009 wurde sie vom «Rolling Stones Magazine» zum «Dirtiest Girl in the World» gekürt, 2010 schaffte sie es auf das «Playboy»-Cover.
Als einzige Zeichentrick-Figur gelang Marge Simpson der Sprung auf das Cover des «Playboy».
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