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Alltag im Krisengebiet

Nicht alle Menschen auf der Krim denken an Krieg

Kurz vor dem umstrittenen Krim-Referendum am Sonntag steuern der Westen und Russland auf die nächste Stufe der Eskalation zu. Bilder aus der betroffenen Region lassen nicht auf grosse Hektik schliessen.

Publiziert: 13.03.14, 20:46 Aktualisiert: 13.03.14, 21:11

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel drohte Moskau mit neuen Sanktionen und internationaler Isolierung. 

Zuvor hatte der russische Präsident Wladimir Putin gewarnt, dass Sanktionen immer einen Schaden für beide Seiten bedeuten würden. Putin wies erneut jede Verantwortung Russlands für die Krise zurück. 

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) legte am Donnerstag Beitrittsverhandlungen mit Russland auf Eis.

US-Präsident Barack Obama bekräftige nach einem Treffen mit Jazenjuk im Weissen Haus, Russland werde einen Preis zahlen, sollte es in der Ukraine weiterhin internationales Recht brechen. 

Die Konfliktparteien demonstrierten Entschlossenheit. Die Ukraine beschloss den Aufbau einer Nationalgarde mit bis zu 60'000 Mann. 

Und was machen die Leute auf der Krim? Sie leben ihr Leben weiter, wie diese Eindrücke von der Halbinsel zeigen. (aeg)

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