DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bern: Ramseier kehrt Kiesen nach über 100 Jahren den Rücken – 16 Stellen betroffen

03.11.2015, 04:1203.11.2015, 07:06
  • Die Apfelmost-Herstellerin Ramseier Suisse AG verlässt Kiesen, wo die Firma seit mehr als 100 Jahren Äpfeln zu Most verarbeitete. Dies schreibt die «Berner Zeitung».
  • Ab 2017 produziert sie ihre Weichpackungen (Tetrapak) in Sursee LU. Dort hat sie auch ihren Hauptsitz. 
  • Der Grund für die Schliessung des Produktionsstandorts Kiesen ist laut Ramseier der Rückgang der Ausstosszahlen der Tetrapaks am Standort Kiesen. 
  • Zudem seien die Anlagen stark veraltet. Der Most-Hersteller will deshalb in Sursee rund sechs Millionen Franken in zwei neue Weichpackungsanlagen investieren.
  • 16 Angestellte verlieren ihre Stelle in Kiesen. Für die meisten von ihnen will Ramseier innerhalb der Fenaco-Gruppe, zu welcher sie gehört, eine Lösung finden. Andere gehen in Pension. (rwy.)

Hol dir jetzt die beste News-App der Schweiz!

  • watson: 4,5 von 5 Sternchen im App-Store ☺
  • Tages-Anzeiger: 3,5 von 5 Sternchen
  • Blick: 3 von 5 Sternchen
  • 20 Minuten: 3 von 5 Sternchen

Du willst nur das Beste? Voilà:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Trottinettfahrerin nach Sturz in Adelboden verstorben

Eine 48-jährige Trottinettfahrerin, die bei einem Sturz in Adelboden schwer verletzte wurde, ist im Spital gestorben. Der Unfall ereignete sich am 22. Juli, als die Frau vom Sillerenbühl Richtung Bergläger unterwegs war.

Zur Story