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Busunglück auf Gran Canaria

13 der 16 verletzten Schweizer können heim



epa04118922 Members of the rescue services work near a minibus that crashed on Cazadores road, Gran Canaria Island, Spain, 10 March 2014. A Swiss tourist died and 17 people were injured, 8 of them seriously injured, due to the accident.  EPA/ANGEL MEDINA G.

Helfer am Unglücksort Bild: EPA/EFE

Nach dem tragischen Busunglück auf Gran Canaria prüft das Schweizer Einsatzteam vor Ort, welche der verunfallten Personen in die Schweiz zurückgeflogen werden können. Von den 16 Verletzten sind laut Baumeler Reisen derzeit 13 Personen transportfähig, drei sind es aufgrund ihres Gesundheitszustandes noch nicht. 

Das Care Team der Rega kümmere sich seit seiner Ankunft auf Gran Canaria in der Nacht auf Dienstag um die Verletzten, teilte Baumeler Reisen am Dienstagmorgen mit. Am Mittag wollten die Ärzte und Einsatzleiter entscheiden, welche Personen aufgrund ihres Gesundheitszustandes in die Schweiz zurückgeflogen werden können.

Michael Mettler, der Chef von Baumeler Reisen: «Wir sind froh, die Verletzten auf Gran Canaria in guten Händen zu wissen. Unsere Gedanken sind bei den Betroffenen und ihren Angehörigen.» Die Unfallursache sei nach wie vor noch nicht geklärt. 

Nach Angaben der spanischen Behörden könnte das Busunglück möglicherweise auf ein Problem mit den Bremsen zurückzuführen sein, wie ein Polizist der Gemeinde Ingenio am Dienstagmorgen sagte. Diese Vermutung haben bereits diverse spanische Medien geäussert. (tvr/sda)

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