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Familie kann man sich nicht aussuchen. Liebe manchmal schon. 
kafi freitag

FragFrauFreitag

Liebe Kafi. Meine Mutter und mein Freund sind die wichtigsten Personen in meinem Leben, scheinen aber ganz und gar nicht auf derselben Wellenlänge zu sein. 

Gemeinsame Treffen sind für alle äusserst unangenehm und beide können sich offensichtlich negativ gemeinte und dazu noch schlecht "verpackte" Äusserungen zur Person des anderen kaum verkneifen. Dieser Kalte Krieg 2.0 zermürbt mich langsam. Wie geht man damit um oder besser gesagt: MUSS ich mich überhaupt damit auseinandersetzen? Selma, 23



Liebe Selma

Es wird Sie vielleicht erstaunen, aber nein, müssen Sie tatsächlich nicht. Sie sind die Tochter Ihrer Mutter und die Freundin Ihres Freundes. Dann hört es aber auch schon auf. Sie sind nicht die Friedensrichterin und es ist wirklich nicht Ihr Problem, wenn sich die beiden nicht mögen. Sagen Sie ihnen, dass sie sich gerne weiterhin gegenseitig zermürben dürfen, Sie da aber nicht mehr mitmachen werden.

Ich weiss, dass das leichter gesagt als getan ist. Aber es hat auch ganz viel mit der inneren Entscheidung zu tun. Wenn Sie für sich selber mal laut und deutlich fertig lustig! sagen, dann kann das bereits Auswirkungen haben auf Ihr Umfeld. Es ist nämlich immer wieder erstaunlich, wie sehr die eigene Haltung das ganze System beeinflusst. Und wenn Sie sich aus dem Konflikt rausnehmen und sich nicht mehr verantwortlich fühlen, dann wird das was bewirken.

Mit herzlichem Gruss. Ihre Kafi

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Kafi Freitag (40!) beantwortet auf ihrem Blog Frag Frau Freitag Alltagsfragen ihrer Leserschaft. Daneben ist sie Mitbegründerin einer neuen Plattform für Frauen: Tribute.

Im analogen Leben führt sie eine Praxis für prozessorientiertes Coaching (Freitag Coaching) und fotografiert leidenschaftlich gern. Sie lebt mit ihrem 11-jährigen Sohn in Zürich.

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Liebe Frau Freitag. Ich habe mich schon länger von meinem Mann getrennt und habe nun die Scheidung eingereicht. 

Liebe SandraDa ich keine Expertin für juristische Fragen bin, kann ich Ihnen auch keine juristisch fundierte Antwort geben. Was ich aber kann, ist, ein paar Fragen in den Raum werfen bezüglich des alleinigen Sorgerechts an sich. Hier in Zürich koksen viele Menschen über 30. Manchmal, wenn ich mir das Gehabe von gewissen Personen so anschaue, dann habe ich sogar das Gefühl, dass alle koksen. Und der Rest ist auf Psychopharmaka. Trotzdem sind viele dieser Menschen auch noch Mütter oder …

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