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Ein Auto faehrt am 04.01.2017 in Hamburg waehrend einer Sturmflut ueber den ueberfluteten Fischmarkt vor der Fischauktionshalle. Das Sturmtief «Axel» beschert dem Norden Sturm und Hochwasser an den Kuesten von Nord- und Ostsee.
(KEYSTONE/DPA/Daniel Reinhardt)

Hochwasser in Hamburg: Ein Auto kämpft sich durch die Wassermassen vor der Fischauktionshalle. Bild: DPA

Sturmflut richtet Schäden im Norden Deutschlands an



Die stärkste Sturmflut an den deutschen Ostseeküsten seit 2006 hat in den deutschen Bundesländern Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zu Überschwemmungen und Schäden geführt. Betroffen waren am Mittwochabend vor allem Kiel, Lübeck, und Rostock.

Auf der Insel Rügen wurden einzelne Deiche überspült, unter Wasser gesetzte Autos mussten abgeschleppt werden. An anderen Orten liefen die Keller von Häusern in Strandnähe voll. Strassen wurden wegen Überflutung gesperrt.

In Lübeck und in Flensburg wurden zahlreiche Autos aus überfluteten Flächen gezogen. Auf der beliebten Touristeninsel Usedom verursachte die Sturmflut grössere Schäden. Dort wurde die Alarmstufe 3 ausgerufen.

Das Sturmtief «Axel» sollte von Skandinavien in der Nacht quer über die Ostsee weiter nach Weissrussland ziehen. Nach Angaben des Wetterdienstes Meteomedia sollte der Wind, der am Mittwoch mit Spitzen von Stärke 9 bis 11 über die Küste peitschte, am Abend von Nordwest auf Nord und Nordnordost drehen und langsam abflauen.

Die Nordseeküste und Hamburg waren bereits in der Nacht zuvor von Sturmtief «Axel» betroffen – allerdings mit relativ geringen Folgen. (sda/dpa)

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