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Du wirst nicht glauben, wie viel Lebenszeit für das Entwirren von Kopfhörer-Kabeln draufgeht

Da haben wir wieder mal den Salat ...
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bild: watson

Du wirst nicht glauben, wie viel Lebenszeit für das Entwirren von Kopfhörer-Kabeln draufgeht

29.01.2016, 07:3029.01.2016, 07:46

Am schlimmsten sind die weissen Earpods von Apple, das ist zumindest mein persönlicher Eindruck.

Edward Aten hat ausgerechnet, wie viel Zeit wir mit dem Entwirren von Kopfhörer-Kabeln verbringen. Es sind eindrückliche Zahlen ...

Pro Tag

  • 4 Mal entwirren, davon 3 Mal schnell, 1 Mal lang:
  • Schnelles Entwirren: 4 Sekunden
  • Langsames Entwirren: 20 Sekunden
  • ergibt 32 Sekunden pro Tag
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Pro Woche

  • Gehen wir davon aus, dass die Kopfhörer an 6 Wochentagen getragen werden.
  • Vor 8 Jahren ging es los.
  • In 30 Jahren ist damit Schluss.
  • Ergibt insgesamt 9360 Kopfhörer-Tage.

Das Resultat

  • Während 299'520 Sekunden entwirrt man Kabel,
  • das sind 4992 Minuten,
  • oder 83,2 Stunden,
  • oder fast 3,5 Tage (3,4666)

Wobei niemand gezwungen wird, Kopfhörer mit Kabel zu nutzen. In den letzten Jahren haben die Bluetooth-Headsets an Popularität gewonnen. Und laut Gerüchteküche wird Apple beim iPhone 7 erstmals auf die herkömmliche Kopfhörer-Buchse verzichten.

So rollt man Kopfhörer-Kabel ordentlich zusammen ...

via Twitter

(dsc)

Das sind die ultimativen Ohrhörer, die wir uns alle seit Jahren gewünscht haben

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Bragi Dash: Das Bild trügt. Tatsächlich sind die beiden Ohrstöpsel eher Kleinstcomputer als Kopfhörer.
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10 Kommentare
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Nächste Linux-Lücke wird zu früh bekannt – bislang keine Updates verfügbar
Weitere Lücken mit dem Namen «Dirty Frag» ermöglichen die Rechteausweitung auf Linux-Systemen, mit der sich Angreifer Root-Zugriff verschaffen können. Auf geteilten Systemen ist es so offenbar möglich, andere User-Konten zu übernehmen und auszuspionieren. Betroffen sind wohl erneut alle Distributionen. Das erinnert frappant an die kürzlich entdeckte «Copy Fail»-Schwachstelle.

Brisant: Schon wieder ist die Lücke vorab durchgesickert, da offenbar «unbeteiligte Dritte» das noch bis am 12. Mai laufende Embargo gebrochen haben. Der Entdecker hat die Informationen zur Schwachstelle daher inzwischen selbst auf GitHub veröffentlicht – ohne dass Updates der betroffenen Linux-Distributionen zur Verfügung stehen würden.

Die positive Nachricht: IT-Administratoren können sich zur Not mit dem temporären Entfernen der verwundbaren Kernel-Module behelfen. Darüber hinaus soll die unmittelbare Gefahr für private User eher klein sein. Trotzdem sollten entsprechende Updates, sobald sie von den Linux-Distributionen bereitgestellt werden, zeitnah installiert werden.
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