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Journalistin blamiert sich mit Kommentar zu Intels Prozessor-GAU bis auf die Knochen

Die gravierenden Sicherheitslücken in den Prozessoren fast aller Smartphones, Tablets oder Computer sind auch in der Lokalpresse ein Thema. Dumm nur, wenn man von Technik so gar keine Ahnung hat ...



Fast alle modernen Computer und Smartphones sind aktuell durch gefährliche Schwachstellen in ihren Prozessoren angreifbar. Das Thema beschäftigt auch die «Dorstener Zeitung» in Deutschland. Für einmal hat es ein Technologie-Thema sogar auf die Titelseite geschafft. Die Journalistin kritisiert die Prozessor-Hersteller – und blamiert sich dabei bis auf die Knochen.

Bild

«Anstatt das Problem ein für alle Mal zu beheben – was natürlich mit einem hohen Aufwand in Verbindung stehen würde –, versuchen die Firmen lediglich, die Lücke mit Software-Updates zu stopfen. Denn: Das Design der Chips müsste für die Behebung verändert werden. Für den Designer undenkbar. Das Aussehen geht scheinbar vor Sicherheit.»

dorstener zeitung

Die Reaktion auf Twitter folgt prọmpt:

Den peinlichen Lapsus auf die eigene Kappe nehmen muss natürlich der Chefredaktor der «Dorstener Zeitung». Auf Facebook gibt die Zeitung denn auch offen zu, dass man «es verkackt habe». 

In der gedruckten Ausgabe werde man den Fehler morgen so korrigieren.

Der Chefredaktor entschuldigt sich:

Bild

Und die Reaktionen im Internet so:

Journalisten reagieren mit dem Hashtag #MeinGroessterFail auf den Chipdesign-Fail

Dein grösster Fail? Lass es die watson-Community in den Kommentaren wissen. Merci!

(oli)

Darum sind aktuell fast alle Smartphones und Computer potenziell in Gefahr:

Und nun 28 Menschen, die ebenfalls an der modernen Technik scheitern

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    Alle Leser-Kommentare
  • piranha 08.01.2018 18:23
    Highlight Highlight ... Und dann gibt es noch die "Experten", die keine Ahnung haben und dann trotzdem ihr Wissen durchsetzen: Bei der Swisscom-Hotline wollte mir mal ein Mitarbeiter erklären, dass Megabit und Megabyte dasselbe sei. Auch nach mehrmaliger Korrektur meinerseits bestand er darauf, schliesslich arbeite er ja in dem Bereich.
  • John M 08.01.2018 14:09
    Highlight Highlight Bei der Moderation eines Spiels während einer Hochzeit: "Sehr geehrte Trauergäste..."
    Brachte mir den grössten Applaus des Abends ein. Vor allem der Bräutigam war begeistert 😅
  • 4TheHorde 08.01.2018 01:16
    Highlight Highlight Ach, halb so Wild, das Internet und die Neuartige Technik, ist doch nur so n Hype, morgen ist das vergessen, wäre ja gelacht wenn diese Meldung für immer irgendwo zu sehen wäre… abgesehen Davon, ich bin schon lange dafür, dass Intel endlich mit Karl Lagerfeld eine neue CPU Designet…
  • Shin Kami 07.01.2018 09:42
    Highlight Highlight Ziemlich peinlich für die Journalistin aber liest bei denen niemand den Artikel bevor er veröffentlicht wird?
  • Tanea 06.01.2018 22:30
    Highlight Highlight Ich wollte „out of office“ abkürzen und habe „oof“ gesagt. Schallendes Gelächter. Habe dann behauptet, dass es Absicht war. War es aber nicht 🙈😅
  • Burdleferin 06.01.2018 19:53
    Highlight Highlight Das Drolligste daran ist, dass jetzt jeder wieder denkt: „Frauen und Computer... bleibt doch bei Euren Designern.“
  • Addi 06.01.2018 15:50
    Highlight Highlight Ich beschäftige mich beruflich seit Jahrzehnten mit EDV, IT und Hardware. Und, egal wie hochtrabend der Titel ist, ich habe noch keine einzige Frau gefunden, die sich mit IT wirklich gut auskennt.

    Manche Sachen sind einfach festgelegt.

    Man kann eben nicht jede Aufgabe gerade dem geben, der nicht schnell genug auf dem Baum ist. Oder war das vielleicht der Versuch einer feministischen Redaktion, zu zeigen, 'dass das auch eine Frau kann'?

    Nun, vielleicht - wenn ein guter Techniker den Text schreibt und sie ihn nur abschreiben muss.

    Aber ich kann auch kein Fußball. Da müsste ich abschreiben.
    • birdybird 06.01.2018 16:07
      Highlight Highlight Oh hätte mir das nur jemand früher gesagt...jetzt bin ich seit 15 Jahren Informatikerin und Du sagst mir jetzt das dies Frauen gar nich können. Jetzt muss ich wohl umschulen
    • Suchlicht 07.01.2018 10:52
      Highlight Highlight Was für ein 1. Abschnitt im Kommentar 🙄. In Deiner jahrzehntelangen Tätigkeit hast Du sicher auch mit Netzen zu tun gehabt und weisst bestimmt, dass es ohne Radia Perlman kein Spanning Tree geben würde und wenn Du mit Silvia Hagen auch nur ansatzweise auf Augenhöhe über IPv6 diskutieren kannst, dann musst Du eine echte Koryphäe sein!
    • Mia_san_mia 07.01.2018 11:46
      Highlight Highlight @birdybird: Du kannst das ganze aber sicher nicht gleich gut wie ein Mann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LeChef 06.01.2018 15:47
    Highlight Highlight Das ist natürlich das Dilemma von Journalisten (und übrigens auch Kommentarschreibern ;) ). Man muss möglichst über alles Bescheid wissen und wenn möglich gleich auch noch eine Meinung dazu rausrotzen können.

    Aber wir wissen ja, wer von allem eine Ahnung hat, hat eben keine Ahnung..

    Das soll keine Kritik sein; es ist einfach eine Feststellung. Es ist unmöglich, Experte in allem zu sein, und trotzdem wird genau das in Redaktionen verlangt. Gerade mit Meinungsbeiträgen sollte man sich als Journalist öfter mal zurückhalten, wenn man nicht wirklich sattelfest ist. Und das ist man selten.
  • Sebwoh 06.01.2018 14:40
    Highlight Highlight Fehler im Zitat: Es heisst Sofware, nicht Software 😁
  • redeye70 06.01.2018 13:21
    Highlight Highlight Diese Journalistin hat sicher einen Fachbereich wo sie stark ist. IT-Technologie ist es bestimmt nicht. Die Verantwortung trägt aber die Redaktion, die solch einen Artikel publiziert.
  • Roter Baron 06.01.2018 10:19
    Highlight Highlight Wenn man es ganz genau nimmt, ändert sich das Aussehen des Chips tatsächlich. Zwar nicht von aussen, aber das Chip-Layout wird durch Schaltungsmodifikationen schon verändert, zwar können wir das nicht sehen, denn der Heat Sink ist im Weg, auch wenn dieser nicht vorhanden wäre, müsste man zum Mikroskop greifen. Die Aussage stimmt also bedingt, obwohl sie nur theoretische Bedeutung hat.
    • Roter Baron 06.01.2018 15:50
      Highlight Highlight Würden die Damen/Herren Blitzer mir mal erklären, was an meiner Aussage nicht stimmen soll. Habt ihr schon je einen Prozessor unter dem Mikroskop gesehen ? Vermutlich nicht.
    • qolume 06.01.2018 21:23
      Highlight Highlight Zum Beispiel dass unter der Heatsink erst mal noch ein Gehäuse um die Schaltungen ist 😉
    • Roter Baron 06.01.2018 21:55
      Highlight Highlight Ja, dieses Gehäuse kann man im weitesten Sinn zur Heatsink zählen, da die Wärmeübertragung ja irgendwie realisiert werden muss. Abgesehen davon finde ich das aber schon sehr spitzfindig, das ändert aber nichts an meiner Kernaussage.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bucky 06.01.2018 06:47
    Highlight Highlight Dass ein Uni-Abschluss kein Garant ist, dass die/der Betreffende auch wirklich was von der Welt versteht (und von seinem/ihrem Job), ist doch längst bekannt! Dabei sind ja nicht nur käufliche Titel von sogenannten "Titel-Mühlen" bzw. Briefkasten-Unis ein Problem: unvergesslich ist z. B. die Plagiatsaffäre, aufgrund der dem ehemaligen Deutschen Verteidigungsminister Theodor von und zu Guttenberg der Doktortitel wieder entzogen wurde. Auch anderen PolitikerInnen wurden Plagiate nachgewiesen. Nicht zu sprechen von Ghostwritern, die gegen Bezahlung Semester-, Diplom- und Doktorarbeiten liefern.
    • Bucky 08.01.2018 11:15
      Highlight Highlight 17 Herzen, 37 Blitze: die Blitzer sind dann wohl die mit dem Uni-Abschluss - die sehen ihre Pfründe gefährdet, wenn man auf ein (sehr ernstes) Problem der Zeit bzw. Qualitätsproblem akademischer Studiengänge anspricht? Mögt ihr nicht, wenn man es thematisiert?
    • Zap Brannigan 08.01.2018 18:54
      Highlight Highlight Guttenberg hatte ziemlich sicher einen Ghostwriter. Bereits in der zusammenfassenden Einleitung waren ganze Abschnitte 1:1 übernommen. So blöd ist nicht mal ein Guttenberg. Aber als Adeliger hat man für Dissertationen und andere niedere Arbeiten eben Personal.
  • crik 06.01.2018 06:41
    Highlight Highlight Wäre toll, wenn die Dame mal über Software-Architektur schreiben könnte!
    • dtk 06.01.2018 12:06
      Highlight Highlight Habe gehört Microsoft plant Python-Anwendungen für Excel. Wäre auch ein spannender Artikel.
  • bud! 06.01.2018 03:54
    Highlight Highlight hat schon jemand erwähnt, dass die Journalistin blond ist?
  • paeuli.weischno 06.01.2018 03:31
    Highlight Highlight Von einem Journalisten wird mehr verlangt, als einfach ein paar Sätzchen zu schreiben, die irgendwie ganz gut klingen. Auch wenn er kein Experte ist, so muss er doch verstehen, von was er schreibt. Sonst verliert er jede Glaubwürdigkeit und ganz, ganz schnell verliert auch das Medium, das sein Geschreibsel veröffentlicht, an Glaubwürdigkeit.

    Man stelle sich vor, ein Journalist würde über das Thema Primzahlen schreiben und hätte noch die von Euklids Beweis gehört ... er würde sich selbst und seine Zeitung unglaubwürdig und lächerlich machen.
  • Ich hol jetzt das Schwein 06.01.2018 00:41
    Highlight Highlight Ich gehe mit den meisten Kommentaren hier einig, dass die Zeitung hervorragend reagiert hat. Nicht einverstanden bin ich mit Aussagen wie: „...alles halb so wild...“ u.ä. Das ist in der aktuellen Lage nämlich genau das Problem: Irgendjemand, schlechtestenfalls sogar noch mit Einfluss auf die öffentliche Meinung, regt sich aufgrund mangelnder Fachkenntnisse über etwas auf und zack, übernehmen viele Leute den Schwachsinn, spinnen es weiter und schon steht eine schöne Verschwörungsideologie. Siehe z.B. Chemtrails, GVOs, Impfungen etc. Rationale Argumente nützen spätestens dann nichts mehr.
  • Madison Pierce 06.01.2018 00:37
    Highlight Highlight Fehler können passieren und Journalisten können nicht überall Experten sein. Leider wird viel zu häufig darauf verzichtet, jemanden vom Fach zu fragen. Gerade Kommentare sollte man nur verfassen, wenn man sich mit dem Thema auskennt.

    Aber die Reaktion auf den Fehler finde ich stark. Viel zu oft bleiben Fehler unkorrigiert.

    *räusper* https://www.watson.ch/!199520201 :p
  • Haiderfroh 06.01.2018 00:23
    Highlight Highlight Und das passiert ausgerechnet einem weiblichen Journalisten. Voll das Cliché - Design hat mit Cocktal-Kleidchen, Stiefeletten und Handtaschen zu tun, was sonst?
  • hallerph 06.01.2018 00:17
    Highlight Highlight Da finde ich jetzt Sofware (sic!) auf der Titelseite eigentlich peinlicher...
  • dtk 06.01.2018 00:09
    Highlight Highlight "die Daten von Tausenden Millionen Menschen" oder Milliarden wie man es auch nennen könnte...

    Der Nebelspalter könnte den Artikel wohl 1:1 als Satire übernehmen.
  • Urs-77 05.01.2018 22:56
    Highlight Highlight Es wurde ein Fehler gemacht, der Chef hat sich entschuldigt. Fehler können passieren, den Umgang damit finde ich echt ok. Meiner bescheidenen Meinung nach alles halb so wild.
    • Olaf! 06.01.2018 00:16
      Highlight Highlight Klar passiert, ist auch nicht schlimm. Lustig ist es trotzdem.
    • Haiderfroh 06.01.2018 00:28
      Highlight Highlight Es gibt Fehler, die kann man sich einfach nicht erlauben. Für einen Journalisten, war das hier genau so einer.
      Ein Journalist muss als absolutes Minimum seiner Leistung, wenigstens glaubhaft vorgeben können, alle möglichen Bedeutungen eines jeden Wortes seines eigenen Text zu kennen.
      Bei einem so geläufigen Wort wie "Design" daran zu scheitern, ist eine vernichtende Disqualifikation als Journalist.
  • fcsg 05.01.2018 22:49
    Highlight Highlight Fehler können passieren, aber als Jounalistin einen Kommentar zu verfassen ohne auch nur die geringste Ahnung zu haben, ist die
    • panaap 05.01.2018 23:43
      Highlight Highlight Ist die...? Was??? Ich halte es nicht mehr aus... Was ist es???? 😜
    • Alienus 06.01.2018 00:15
      Highlight Highlight ............................?
    • Ich hol jetzt das Schwein 06.01.2018 00:35
      Highlight Highlight „...weniger grosse Dummheit als Alain Sutter als Sportchef zu engagieren.“ ?
    Weitere Antworten anzeigen
  • leu84 05.01.2018 22:11
    Highlight Highlight Mit Kartoffelchips funktioniert es auch nicht. Die sind schneller weg als man sie eingebaut hat.
    • redeye70 05.01.2018 22:56
      Highlight Highlight Nimm Pringles. Aber nur Sour & Cream!
    • redeye70 06.01.2018 09:23
      Highlight Highlight Sour Cream & Onions! 😖 Das passiert eben nach dem Genuss eines hervorragenden Rotwein. Werde mich gleich selbst disziplinieren:

      Du sollst nicht Alkohol konsumieren und Kommentare schreiben.

      Du sollst nicht Alkohol konsumieren und Kommentare schreiben.

      Du sollst nicht Alkohol konsumieren und Kommentare schreiben …
  • rauchzeichen 05.01.2018 21:37
    Highlight Highlight chefredaktor im teammeeting: „und wer hed ahnig fu so chipzüüg, so tekkiekram? niemert? also guet, stefanie denn machsch du das 😂
    • The oder ich 05.01.2018 22:46
      Highlight Highlight Schalke05 ;-)
  • Normi 05.01.2018 20:33
    Highlight Highlight Hat diese Zeitung eine Quotenregelung ?
    • Enzasa 05.01.2018 23:10
      Highlight Highlight Sicher nicht, bei der Quotenregelung entscheidet die Fähigkeit
    • Normi 06.01.2018 01:17
      Highlight Highlight ...Wenn jemand durch eine Quotenregelung zu einem bestimmten Recht gekommen ist, wird unterstellt, dass diese Person nicht aufgrund ihrer Qualifikation, sondern wegen der Begünstigung durch die Quotenregelung zu ihm gelangt ist...
    • Enzasa 07.01.2018 13:32
      Highlight Highlight Quotenregelung bedeutet aber, bei g l e i c h e r Qualifikation, nimmt man die Frau.
      Sorry, ist hier nicht das Thema.

      Mich nervt es einfach, dass Quotenfrauen die Qualifikation abgesprochen wird
  • Oberon 05.01.2018 20:22
    Highlight Highlight Obwohl ich das Gefühl habe mit einer blonden Perücke sind meine CPUs schneller. Vielleicht mal eine rote ausprobieren, da geht noch was.


    "Das Design der Chips müsste für die Behebung verändert werden. Für den Designer undenkbar. Das Aussen geht scheinbar vor Sicherheit."

    Naja, bei einigen Frauen genau das gleiche. ;)
    • mxpwr 05.01.2018 22:37
      Highlight Highlight Rot ist bekanntlich die schnellste Farbe.
  • Matrixx 05.01.2018 20:04
    Highlight Highlight Na, scheint ein klassischer Fall von Übersetzungsfail zu sein...
    • Matrixx 05.01.2018 22:10
      Highlight Highlight Keine Ahnung, warum das geblitzt werden muss.
      Bitte dazu äussern.
    • Mia_san_mia 05.01.2018 23:31
      Highlight Highlight Da muss man sich nicht äussern, einfach blitzen reicht.
    • emc2 05.01.2018 23:55
      Highlight Highlight @Matrixx
      "Das Aussen geht scheinbar vor Sicherheit."

      Dieser Satz ist sicher kein Übersetzungsfehler. Das "scheinbar" zeugt einfach davon, das die Journalistin keine Ahnung hat, wovon sie schreibt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • aglio e olio 05.01.2018 20:03
    Highlight Highlight Also mir wäre das peinlich.
    • äti 05.01.2018 21:19
      Highlight Highlight Seit Trump gibts peinlich nicht mehr.
  • ARoq 05.01.2018 19:53
    Highlight Highlight
    Benutzer Bildabspielen
  • Pasch 05.01.2018 19:48
    Highlight Highlight Nette Gratiswerbung für dieses Blättchen!

    Versucht mal die Autorin ausfindig zu machen 🤔 (ich konnte es nicht)
    • Luzi Fair 05.01.2018 23:53
      Highlight Highlight Scheint wirklich ein kluger Schachzug der Redaktion gewesen zu sein.
  • seventhinkingsteps 05.01.2018 19:46
    Highlight Highlight To be fair, "Design" kann schon ein verwirrender Begriff sein. Software-Design ist auch nicht das Entwerfen von UIs, obwohl es schon sehr danach tönt.
    • goschi 05.01.2018 20:28
      Highlight Highlight Wenn man sowas nicht übersetzen kann, sollte man die Finger von Technik-Nachrichten lassen, so einfach.

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