Digital
Satire

So verpasst du deinem iPhone 7 einen Kopfhöreranschluss.

Problem gelöst: So verpasst du deinem iPhone 7 ganz einfach eine Kopfhörerbuchse

25.09.2016, 13:5825.09.2016, 14:16
Falschmeldung
Satire - (fast) kein Wort ist wahr!

Du hast ein iPhone 7 und wünschst dir den klassischen Kopfhöreranschluss zurück? Das ist jetzt möglich. Dazu nötig sind nur eine Bohrmaschine, ein 3.5 Millimeter Metallbohrer und etwas handwerkliches Geschick.

Vorsicht, Ironie!Video: YouTube/TechRax
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
9 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Bönno
25.09.2016 14:10registriert September 2016
Das traurige ist dass das iPhone nachher noch funktioniert. Apple hat gesagt der Klinkenstecker nimmt Platz für Technik Weg ...
10
Melden
Zum Kommentar
9
Ab Mittwoch kannst du per Post Digitale Briefe verschicken
Der digitale Brief gehört ab Mittwoch zur Grundversorgung der Post. Privatkundinnen und -kunden der Post können digitale Briefe verschicken und empfangen. Wer das nicht möchte, kann den Brief auch weiterhin vom Pöstler erhalten. Die Nutzung des neuen Angebots ist freiwillig und der Empfang kostenlos.
Erstmals seit 177 Jahren werde ein digitales Produkt Teil der Grundversorgung, sagte Nicole Burth, Leiterin Digital Services Post, am Dienstag im Mediengespräch in Bern. «Das ist ein historischer Moment». Diese Art der formellen Kommunikation sei eine einheitliche, sichere Dienstleistung für alle, denn der E-Mail-Versand sei kein guter Weg, um sensible Daten auszutauschen. Zudem entspreche dies einem Bedürfnis der Schweizer Bevölkerung.
Zur Story