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Cambridge Analytica: Der Facebook-Skandal einfach erklärt

Cambridge Analytica soll Facebook-Daten für den Trump-Wahlkampf nutzbar gemacht haben. Wir erklären, um was sich der Skandal dreht.



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Video: watson/Emily Engkent, Corsin Manser

Cambridge Analytica und der Facebook-Daten-Skandal:

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
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    Alle Leser-Kommentare
  • Bijouxly 23.03.2018 21:10
    Highlight Highlight Finde die Aufregung ehrlichgesagt etwas scheinheilig: Niemand wird dazu gezwungen, sich bei Facebook anzumelden. Und jeder sollte sich in der heutigen Zeit wissen, wie viele Spuren wir im Web hinterlassen. Andere für die eigene Naivität verantwortlich zu machen, ist echt keinen Skandal wert.
  • dä dingsbums 22.03.2018 23:01
    Highlight Highlight "Ask yourself who is paying for Facebook. Usually the people who are paying are the customers. Advertisers are the ones who are paying. If you don't know who the customer of the product you are using is, you don't know what the product is for. We are not the customers of Facebook, we are the product. Facebook is selling us to advertisers."
    https://www.wired.co.uk/article/doug-rushkoff-hello-etsy

    Der Artikel ist von 2011. Hat bis auf ein paar Datenschützer keine Sau interessiert.

    Wetten, dass in einem halben Jahr alles vergessen ist und alle weiterhin auf FB posten, liken und followen?

Eigentlich wollte Zukkihund über Bettler motzen, aber dann kam ihm was dazwischen

«Wein doch!» – das Format, in dem sich watson-Mitarbeiter betrinken und sich über irgendetwas beklagen. Diese Woche: Rafi über Gratiskultur.

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