Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Mit dreisten Lügen verschaffen sich Kriminelle Zugang zu Privatcomputern. Doch die User schlagen zurück.  Bild: EPA/EPA FILE

So dreist kassieren falsche Microsoft-Mitarbeiter bei Windows-Usern ab

Betrüger, die sich als Support des Softwareherstellers Microsoft ausgeben, treiben in der Schweiz wieder ihr Unwesen. Seit Anfang Jahr haben angebliche Informatiker Dutzende Opfer um mehrere Zehntausend Franken erleichtert. Und so reagieren watson-Leser auf die Masche.



Betrugsfälle mit Fake-Microsoft-Mitarbeitern haben im laufenden Jahr deutlich zugenommen, warnen die Kantonspolizeien von Freiburg und Waadt in einem Communiqué. Allein im Kanton Freiburg zählte die Polizei seit Jahresbeginn zehn solcher Verbrechen und fünf Versuche, nachdem es 2017 nur vier solche Fälle gab. Der finanzielle Schaden der Betroffenen beläuft sich auf 40'000 Franken in den vergangenen zwei Monaten.

Im Kanton Waadt gab es in diesem Jahr zehn solche Fälle. Im Vorjahr waren es deren 30 mit einer Deliktsumme von 94'000 Franken gewesen. Das ist aber wohl nur die Spitze des Eisberges, da viele Fälle nie gemeldet werden.

Der Microsoft-Support-Betrug, wie die Polizei ihn nennt, ist nicht neu. Im vergangenen Sommer waren im Kanton Zürich falsche Informatiker auf «Diebestour».

So gehen die Trickbetrüger vor

Die Masche der Deutsch oder Englisch sprechenden Trickbetrüger ist laut Polizeiangaben immer die gleiche. Sie kontaktieren ein potenzielles Opfer per Telefon und geben sich als Mitarbeiter von Microsoft aus. Anschliessend versuchen die Gauner, das Opfer zu überzeugen, dass es ein gravierendes technisches Problem mit seinem Computer gibt.

Unter dem Vorwand aus der Distanz eine neue Software zu installieren, verschaffen sich die Täter dann Zugriff auf den Computer des Leidtragenden. Von diesem Moment an probieren die Verbrecher an das Geld des Opfers zu gelangen.

Dies geschieht entweder durch die im Computer gespeicherten Bank- oder Kreditkartendaten. Oder aber sie erpressen den Betroffenen mit der Drohung, wichtige Daten auf dem Computer zu vernichten.

Rechnungsbetrag wird verändert

Der Dreistigkeit aber nicht genug: Oft werde in der Maske, die der Betrogene zur Überweisung mit seinen Finanzdaten füllt, heimlich der Betrag verändert, schreibt die Polizei. So würden dann statt 180 womöglich 1800 Franken auf das Konto der Pseudo-Servicekräfte überwiesen.

Das rät die Polizei

Die Polizei erinnerte an wichtige Verhaltensregeln zur Vermeidung solcher Verbrechen. Offizielle Unternehmen würden nie ohne Vorankündigung anrufen und am Telefon nach persönlichen Daten fragen. Weiter solle man unter keinen Umständen jemandem Zugang zum Computer verschaffen für eine Dienstleistung, die man nicht angefordert habe.

Die Kantonspolizei rät deshalb, alle verdächtigen Telefongespräche sofort zu beenden. Personen, die das Programm bereits installiert haben, sollten ihren Computer sofort vom Netz trennen und von einem Experten untersuchen lassen. Wer bereits Geld überwiesen hat, soll seine Karte sperren und Anzeige erstatten.

Die Opfer schlagen zurück: Ein echter Ex-Microsoft-Mitarbeiter lässt einen Trickbetrüger ins Messer laufen

abspielen

Video: YouTube/Barnacules Nerdgasm

Und so reagieren watson-Leser auf die Betrüger

(oli/sda)

Hacker übernimmt die Kontrolle über selbstfahrendes Auto

abspielen

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Andere Länder, andere Sitten und sehr gute Ti-, äh, Brüste

Link zum Artikel

50 Tonnen Gras pro Jahr – so viel Cannabis konsumiert die Schweiz

Link zum Artikel

Der Bundesrat trifft von der Leyen und Trump und steht mit leeren Händen da

Link zum Artikel

Spass beiseite, der PICDUMP ist da!

Link zum Artikel

Mario Basler, das Enfant Terrible der 90er, verrät uns, was ihn am modernen Fussball nervt

Link zum Artikel

«Ich musste immer noch heftiger, noch brutaler, gröber, wüster sein, als es meine Art ist»

Link zum Artikel

Das Reality-Experiment «The Circle» auf Netflix ist DIE Droge

Link zum Artikel

«Wir wollen keine Zensur!» ruft der weisse heterosexuelle Mann

Link zum Artikel

Wenn der Schweizer Einbürgerungstest effizient wäre, würde er SO aussehen

Link zum Artikel

WEF 2020: Trump ist weg ++ Air Force One in Zürich gestartet

Link zum Artikel

Zürcher Anti-WEF-Demo legt Tramverkehr lahm

Link zum Artikel

Siehst du öfters diesen Vogel? Das hat einen bestimmten Grund

Link zum Artikel

Teenie-Idol Billie Eilish (18!) macht Bond-Song. And WHY NOT? Könnte geil werden

Link zum Artikel

Weshalb sich Experten nach dem Freispruch der Klimaaktivisten an den Kopf fassen

Link zum Artikel

Der lange Weg des Daniele Sette zu seinen ersten Weltcup-Punkten – mit 27 Jahren

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Kreditkarten – so schützen uns die Karten-Detektive

Link zum Artikel

5 idiotische Menschentypen, die es im Leben einfacher haben als du

Link zum Artikel

Das Wahljahr hat begonnen und Donald Trump steht ziemlich gut da

Link zum Artikel

«Warum können viele Männer nicht mit einem Korb umgehen?»

Link zum Artikel

Grün wie die Hoffnung – hier kommt das erste Quizz den Huber im 2020!

Link zum Artikel

Déjà-vu für die Queen: Als eine geschiedene Amerikanerin den Briten ihren König stahl

Link zum Artikel

So viele Ordnungsbussen werden in Basel verteilt – und das sind die häufigsten Vergehen

Link zum Artikel

Bencic besteht Härtetest gegen Ostapenk

Link zum Artikel

«Habe versucht, so cool wie möglich zu tun» – die Stimmen zu Rinnes rarem Goalie-Goal

Link zum Artikel

Sie war Junkie, Kult und Bitch – jetzt ist Elizabeth Wurtzel gestorben

Link zum Artikel

Ulrich Tilgner: «Die Amerikaner schiessen im Nahen Osten gerade Eigentor um Eigentor»

Link zum Artikel

Ein Shitstorm entlädt sich über Roger Federer – und Greta Thunberg ist mitschuldig

Link zum Artikel

Besser extra zu spät als nie: PICDUMP!

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Andere Länder, andere Sitten und sehr gute Ti-, äh, Brüste

6
Link zum Artikel

50 Tonnen Gras pro Jahr – so viel Cannabis konsumiert die Schweiz

72
Link zum Artikel

Der Bundesrat trifft von der Leyen und Trump und steht mit leeren Händen da

36
Link zum Artikel

Spass beiseite, der PICDUMP ist da!

164
Link zum Artikel

Mario Basler, das Enfant Terrible der 90er, verrät uns, was ihn am modernen Fussball nervt

23
Link zum Artikel

«Ich musste immer noch heftiger, noch brutaler, gröber, wüster sein, als es meine Art ist»

17
Link zum Artikel

Das Reality-Experiment «The Circle» auf Netflix ist DIE Droge

32
Link zum Artikel

«Wir wollen keine Zensur!» ruft der weisse heterosexuelle Mann

565
Link zum Artikel

Wenn der Schweizer Einbürgerungstest effizient wäre, würde er SO aussehen

115
Link zum Artikel

WEF 2020: Trump ist weg ++ Air Force One in Zürich gestartet

443
Link zum Artikel

Zürcher Anti-WEF-Demo legt Tramverkehr lahm

0
Link zum Artikel

Siehst du öfters diesen Vogel? Das hat einen bestimmten Grund

68
Link zum Artikel

Teenie-Idol Billie Eilish (18!) macht Bond-Song. And WHY NOT? Könnte geil werden

73
Link zum Artikel

Weshalb sich Experten nach dem Freispruch der Klimaaktivisten an den Kopf fassen

454
Link zum Artikel

Der lange Weg des Daniele Sette zu seinen ersten Weltcup-Punkten – mit 27 Jahren

3
Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Kreditkarten – so schützen uns die Karten-Detektive

30
Link zum Artikel

5 idiotische Menschentypen, die es im Leben einfacher haben als du

60
Link zum Artikel

Das Wahljahr hat begonnen und Donald Trump steht ziemlich gut da

90
Link zum Artikel

«Warum können viele Männer nicht mit einem Korb umgehen?»

326
Link zum Artikel

Grün wie die Hoffnung – hier kommt das erste Quizz den Huber im 2020!

71
Link zum Artikel

Déjà-vu für die Queen: Als eine geschiedene Amerikanerin den Briten ihren König stahl

28
Link zum Artikel

So viele Ordnungsbussen werden in Basel verteilt – und das sind die häufigsten Vergehen

170
Link zum Artikel

Bencic besteht Härtetest gegen Ostapenk

20
Link zum Artikel

«Habe versucht, so cool wie möglich zu tun» – die Stimmen zu Rinnes rarem Goalie-Goal

7
Link zum Artikel

Sie war Junkie, Kult und Bitch – jetzt ist Elizabeth Wurtzel gestorben

8
Link zum Artikel

Ulrich Tilgner: «Die Amerikaner schiessen im Nahen Osten gerade Eigentor um Eigentor»

100
Link zum Artikel

Ein Shitstorm entlädt sich über Roger Federer – und Greta Thunberg ist mitschuldig

358
Link zum Artikel

Besser extra zu spät als nie: PICDUMP!

131
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Andere Länder, andere Sitten und sehr gute Ti-, äh, Brüste

6
Link zum Artikel

50 Tonnen Gras pro Jahr – so viel Cannabis konsumiert die Schweiz

72
Link zum Artikel

Der Bundesrat trifft von der Leyen und Trump und steht mit leeren Händen da

36
Link zum Artikel

Spass beiseite, der PICDUMP ist da!

164
Link zum Artikel

Mario Basler, das Enfant Terrible der 90er, verrät uns, was ihn am modernen Fussball nervt

23
Link zum Artikel

«Ich musste immer noch heftiger, noch brutaler, gröber, wüster sein, als es meine Art ist»

17
Link zum Artikel

Das Reality-Experiment «The Circle» auf Netflix ist DIE Droge

32
Link zum Artikel

«Wir wollen keine Zensur!» ruft der weisse heterosexuelle Mann

565
Link zum Artikel

Wenn der Schweizer Einbürgerungstest effizient wäre, würde er SO aussehen

115
Link zum Artikel

WEF 2020: Trump ist weg ++ Air Force One in Zürich gestartet

443
Link zum Artikel

Zürcher Anti-WEF-Demo legt Tramverkehr lahm

0
Link zum Artikel

Siehst du öfters diesen Vogel? Das hat einen bestimmten Grund

68
Link zum Artikel

Teenie-Idol Billie Eilish (18!) macht Bond-Song. And WHY NOT? Könnte geil werden

73
Link zum Artikel

Weshalb sich Experten nach dem Freispruch der Klimaaktivisten an den Kopf fassen

454
Link zum Artikel

Der lange Weg des Daniele Sette zu seinen ersten Weltcup-Punkten – mit 27 Jahren

3
Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Kreditkarten – so schützen uns die Karten-Detektive

30
Link zum Artikel

5 idiotische Menschentypen, die es im Leben einfacher haben als du

60
Link zum Artikel

Das Wahljahr hat begonnen und Donald Trump steht ziemlich gut da

90
Link zum Artikel

«Warum können viele Männer nicht mit einem Korb umgehen?»

326
Link zum Artikel

Grün wie die Hoffnung – hier kommt das erste Quizz den Huber im 2020!

71
Link zum Artikel

Déjà-vu für die Queen: Als eine geschiedene Amerikanerin den Briten ihren König stahl

28
Link zum Artikel

So viele Ordnungsbussen werden in Basel verteilt – und das sind die häufigsten Vergehen

170
Link zum Artikel

Bencic besteht Härtetest gegen Ostapenk

20
Link zum Artikel

«Habe versucht, so cool wie möglich zu tun» – die Stimmen zu Rinnes rarem Goalie-Goal

7
Link zum Artikel

Sie war Junkie, Kult und Bitch – jetzt ist Elizabeth Wurtzel gestorben

8
Link zum Artikel

Ulrich Tilgner: «Die Amerikaner schiessen im Nahen Osten gerade Eigentor um Eigentor»

100
Link zum Artikel

Ein Shitstorm entlädt sich über Roger Federer – und Greta Thunberg ist mitschuldig

358
Link zum Artikel

Besser extra zu spät als nie: PICDUMP!

131
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

14
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Jp70. 09.05.2018 20:34
    Highlight Highlight Ich sage jeweils: "jetzt hab ich grad meinen Zugang einem Kollegen gegeben. Er hieße Rob oder Bob oder Rani oder so ähnlich. Der Anrufe soll dich einfach mit seinem Kollegen reden und dann alles weitere klären." Die schlucken das und sind Weg. Haben schon lange nicht mehr angerufen. Würd gerne mal die dümmste User Nummer durch gebe.
  • Drölf 09.05.2018 17:25
    Highlight Highlight Bei mir hat auch mal einer angerufen. Als erstes sollte man Google Chrome öffnen und auf Google gehen. Bing wollte er nicht, dass man es benutzt. Ich habe einfach so getan, als hätte ich einen MS-dos. (Keine Windows taste auf der Tastatur). Nach etwa einer halben Stunde meinte er, ich solle in den nächsten Migros gehen und eine Apple Gift card kaufen zur Verifizierung. ^^
  • Stichelei 09.05.2018 17:24
    Highlight Highlight Wenn ich Zeit habe mache ich auch auf blöd, bis der Anrufer entnervt auflegt. Ist in der Regel ziemlich amusant. Wenn ich keine Zeit oder Lust habe, spreche ich den Anrufer direkt an und frage ihn: „Are you aware that you are committing a criminal act right now?“ Das beendet das Gespräch ziemlich rasch. Was auch hilft: Ein genervtes„Oh no, not you again!“
  • Iambatman 09.05.2018 17:22
    Highlight Highlight Wens interessiert:
    Hier ein Streamer, der Nebenberuflich sich als ältere Dame/Herr ausgibt, um so viel Zeit wie möglich von diesen Betrügern zu verschwenden und ihnen anschliessend ins Gewissen redet. https:/ /www. twitch. tv/kitboga

    Aufgabe an die technikversierte Generation:
    Informiert eure älteren Bekannten und Familienmitglieder über diese Abzockereien und helft ihnen, ein gesundes Misstrauen zu erlernen.
  • Raudrhar 09.05.2018 15:22
    Highlight Highlight Hach ja... FlohEinsteins Dau- Masche hab ich auch schon abgezogen.

    Oder dem Anrufer alle 30s eine xbeliebige Fehlermeldung vorgelesen.

    Oder nach 20' freundlich gefragt, ob er sicher ist, dass er mir mit Linux helfen kann.

    Oder ihn auf einer alten Maschine rumgraben lassen. Das Ding ist nur noch rein experimentell, ausser endlosen Ordnerstrukturen und nicht mehr gebrauchten Dateitrümmern hats da gar nix. Nach geschlagenen 40 Minuten hat er reichlich angefressen aufgegeben.

    Freuden des Alltags *gnihihi* ^.^

  • Madison Pierce 09.05.2018 15:20
    Highlight Highlight Sie haben eine neue Masche, um das Geld zu kommen:

    Man soll einen kleinen Betrag bezahlen für ein Sicherheitsupdate. Dazu gehen sie mit dem Kunden auf coinbase.com, erstellen ein Konto auf seinen Namen und verlangen die Kreditkarteninfos. Dann kaufen sie für die maximal möglichen 750$ Bitcoins und überweisen sie sofort auf ihren Account.

    Da das Konto auf den Namen des Kreditkarteninhabers lautet und von einer Schweizer IP-Adresse aus erstellt wurde, merkt die Betrugserkennung der Kartenfirma nichts.
  • Zwerg Zwack 09.05.2018 15:14
    Highlight Highlight Da war doch heute ein Artikel auf watson über den Google Assistant, welcher neuerdings telefonieren kann. DAS wäre doch mal lustig, zu sehen, wie der Google Assistant mit dem "Microsoft Helpdesk" telefoniert!
    • DichterLenz 09.05.2018 17:31
      Highlight Highlight Yes! Google Assistant vs. "Helpdesk". Ich seh potential für Filme... wie z.B. auch Siri vs. Helpdesk oder Google Assistant vs. Siri.
  • Paesq 09.05.2018 14:50
    Highlight Highlight Ich krieg mindestens einmal pro Woche ein Anruf vom "Microsoft-Büro". Normalerweise mach ich es wie Evilbetty und sage, dass wir nur Apple Geräte haben. Einmal konnte ich ein lachen nicht unterdrücken, da der Anrufer sehr schlechtes Englisch sprach, da hat er mir ein paar Fluchwörter an den Kopf geworfen und aufgelegt. Jetzt hab ich aber neuen Input durch die Kommentare und freue mich beinahe auf den nächsten Anruf.. ;)
  • Lukakus 09.05.2018 14:33
    Highlight Highlight Das Irritierende dahinter ist, dass microsoft tatsächlich eine Drittfirma mit Support beauftragt. Diese kann, wenn man sie kontaktiert und einwilligt, fern auf den Computer zugreifen, um allfällige Probleme zu lösen.

    Klar, man wir nie von dieser Firma her kontaktiert, aber dieses Vorgehen kann falsche Un-/Sicherheit erzeugen.
    • loquito 09.05.2018 19:30
      Highlight Highlight Und die werden wohl nie eine KK von dir wollen...
  • EvilBetty 09.05.2018 14:29
    Highlight Highlight Haha... so ein Knilch hat letzte Woche bei uns angerufen:

    «Hello, i'm David from Microsoft, you have a problem with your Computer.»

    «Fuck you David, we use Apple, bye».
    • Raffaele Merminod 09.05.2018 14:51
      Highlight Highlight Eben, du hast ein Problem mit dem Computer 😂
    • EvilBetty 09.05.2018 16:16
      Highlight Highlight 😂

Das steckt hinter den merkwürdigen Paket-SMS, die gerade Tausende Schweizer erhalten

SMS, die über den Lieferstatus bestellter Waren informieren, sind praktisch. Doch aktuell versenden Betrüger massenhaft Fake-SMS im Namen von Paketdiensten. Sie haben es auf Kreditkartennummern abgesehen – und locken die Opfer in eine Abofalle.

Schweizer Smartphone-Nutzer werden von einer neuen Phishing-Welle heimgesucht: Kriminelle versenden grossflächig betrügerische Fake-SMS im Namen von Paketlieferdiensten wie DHL oder FedEx. In den Kurznachrichten ist von einem unzustellbaren Paket die Rede. Die Sendung sei im Verteilzentrum angehalten worden. Am Ende der Nachricht folgt ein Link, mit dem man den Sendestatus verfolgen könne.

Der genaue Wortlaut und der Kurzlink, also die abgekürzte Internetadresse in der Phishing-SMS, können von …

Artikel lesen
Link zum Artikel