Digital
Selfie

Mehr Menschen sterben wegen Selfies als von Haiangriffen

Man sollte nicht zu viel riskieren für ein gutes Selfie.
Man sollte nicht zu viel riskieren für ein gutes Selfie.
Bild: reuters

Die verblüffendste Todes-Statistik 2015​: Selfies kosten mehr Menschenleben als Haiangriffe

22.09.2015, 11:0722.09.2015, 13:25

Was ist für den Mensch gefährlicher als die messerscharfen Zähne von Haien? Selfies. Der Hang zum Narzissmus birgt weit grössere Gefahren als beim Schwimmen von einem Weissen Hai angeknabbert zu werden.

Erst vor wenigen Tagen ist ein japanischer Tourist beim Taj Mahal in Indien tödlich verunfallt. Offenbar ist er beim Versuch ein Selfie zu knipsen die Treppe hinuntergestürzt. Laut der US-Webseite Mashable steigt damit die Anzahl Tode durch Selfies in diesem Jahr auf zwölf an. 

Bild
bild: mashable

Stürze sind für vier Todesfälle verantwortlich. Die nächst häufigste Ursache involviert Verletzungen durch Züge. Entweder weil die Personen versuchten, ein Foto mit einem Zug zu schiessen, oder sie sich in gefährliche Situationen brachten. Sowohl die Zahl der Haiangriffe als auch die Zahl der Selfie-Unfälle sind mit Vorbehalt zu betrachten und basieren lediglich auf Fällen über die berichtet wurde.

Dennoch ist es wenig verwunderlich, dass erste Sehenswürdigkeiten und Touristenattraktionen angefangen haben, Selfie-Sticks zu verbieten. (pru)

Via Mashable

Das könnte dich auch interessieren

Was hinter diesen Album-Covers wirklich steckt

1 / 18
Was hinter diesen Album-Covers wirklich steckt
Wie sehen diese berühmten Covers eigentlich aus, wenn man ein bisschen weiter heraus zoomt? Diese Frage hat sich die Agentur Aptitude gestellt – und die Antwort darauf gleich selbst kreiert. Das berühmte Nirvana-Baby schwimmt auf dem Cover von «Nevermind» dem Geld hinterher. Aber nicht wie angenommen in einem Pool, sondern ...
Auf Facebook teilenAuf X teilen
No Components found for watson.appWerbebox.
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
In diesem Land entscheiden sich 99 Prozent der Autokäufer für ein E-Auto – und bei uns?
Sind Elektroautos auf dem Vormarsch oder noch immer eine Nische? Das hängt ganz davon ab, auf welches Land man blickt.
Europas E-Auto-Markt kommt in Schwung. Die fünf grössten Märkte – Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und das Vereinigte Königreich – erlebten von Januar bis März ein Rekordquartal für Elektroautos. Gegenüber dem Vorjahr betrug das Wachstum 35 Prozent. In ganz Europa wurden 26 Prozent mehr Stromer verkauft. In der Schweiz legten Elektroautos seit Anfang Jahr um 13 Prozent zu.

Im April ging der Höhenflug weiter: Italien plus 99 Prozent gegenüber April vor einem Jahr, England plus 56 und Frankreich und Deutschland plus 41 Prozent. Solche Wachstumszahlen sahen wir in Europa schon länger nicht mehr.

In einer eigenen Liga spielt Norwegen: Das Land vermeldet, dass im April 99 Prozent aller erstmals eingelösten Personenwagen vollelektrische Autos waren – ein neuer Monatsrekord. Auch Hongkong (94.6 % E-Autos), Dänemark (81.9 %) und Singapur (61.2 %) etablieren sich als Elektroauto-Hochburgen.
Zur Story