DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

US-Präsident Obama hat jetzt einen eigene Facebook-Seite



Als nächsten Schritt in den Sozialen Netzwerken hat US-Präsident Barack Obama seine erste «eigene» Facebook-Seite eingerichtet. Wie bei jeder anderen Facebook-Seite kann man dem US-Präsidenten jetzt Nachrichten schreiben. Weil es jedoch eine Page und kein Account ist, sind Freundschaftsanfragen sind nicht möglich.

Innerhalb einer Stunde bekam «President Obama» am Montag mehr als 11' 000 Likes. Am Abend waren es fast schon an die 100'000.

In seinem ersten Post wandte er sich per Video an die amerikanische Nation, um mehr Verständnis für den Klimawandel zu schaffen. Er wolle, dass seine Töchter und später Enkel auch noch den herrlichen Park rund um das Weisse Haus und viele andere Nationalparks geniessen können:

Obama veröffentlichte auf Facebook auch private Bilder, etwa ein Foto von der Hochzeit mit seiner Frau Michelle aus dem Jahr 1992. Obama ist seit Mai bereits auf dem Kurznachrichtendienst Twitter aktiv. Auf Facebook betrieb er bisher nur eine Fanpage. (sda/dpa)

Und hier noch einige Facebook-Fails, die Obama tunlichst vermeiden sollte:

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Nationalpark gehört zu den bestgeschützten der Welt

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Studie enthüllt Instagram-Erfolgsformel – Besitzerin Facebook ist «not amused»

Instagram-Content-Creator sind gezwungen, nackte Haut zu zeigen, um mehr Reichweite zu generieren – das zeigt eine neue Studie. Facebook findet die Studie «fehlerhaft» und wehrt sich gegen die Anschuldigungen.

Wer mehr Bilder mit nackter Haut postet, wird eher bei Instagram angezeigt. Dies zeigt eine neue Studie von algrorithmwatch.

In der Studie wurden 26 Freiwillige darum gebeten, ein Browser Add-on zu installieren und einigen professionellen Content-Erstellern zu folgen. Das Add-on öffnet die Instagram-Homepage automatisch in regelmässigen Intervallen und hält fest, welche Posts ganz oben in den Newsfeeds der Probanden erscheinen. Dies gibt einen Überblick über das, was Instagram jeweils am …

Artikel lesen
Link zum Artikel