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«Tatort»-Opfer

Ihre Freundin weinte bei ihrem TV-Tod, der Freund konnte nicht hinschauen



Der neueste «Tatort» aus Ludwigshafen mit dem Titel «Blackout» sorgte im Internet für so manchen kritischen Kommentar. Nicht gelegen hat das an Lusia Wietzorek: Die 24-Jährige gab als Studentin «Charlotte» eine gute Figur ab. 

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Lusia Wietzorek (links) spielte im «Tatort» eine Studentin, die vergewaltigt worden war, bevor sie ermordet wird. bild: ard/swr

TV-Kommissarin Lena Odenthal alias Ulrike Folkerts habe Wietzorek erst im TV – und dann am Set kennengelernt. Und das, obwohl die Damen «lange Zeit in Berlin-Moabit um die Ecke voneinander gewohnt» hätten. Schade, dass der Krimi-Nachwuchs schon den Leinwandtod sterben musste.

«Natürlich waren die Szenen am Schluss nicht leicht, vor allem, als es um die körperliche Gewalt geht. Charlotte wird ja vergewaltigt und erdrosselt», erklärte die Berlinerin der Bild. Ihr Freund habe bei der Premiere sein Gesicht verborgen: «Er konnte das überhaupt nicht sehen, und meine beste Freundin hat geweint.»

(phi)

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