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epa04725724 A family walks amid the rubble in Bhaktapur in the aftermath of the earthquake that struck over the weekend, Nepal, 29 April 2015. The number of people killed in the earthquake in Nepal passed 5,000, according to official figures. Occasional rays of hope in the form of unexpected rescues emerged in the wake of Nepal's devastating weekend earthquake.  EPA/ABIR ABDULLAH

Im April 2015 hatte ein grosses Erdbeben viel Verwüstung angerichtet. Bild: ABIR ABDULLAH/EPA/KEYSTONE

Nepal von Erdbeben der Stärke 5,6 erschüttert



Nepal ist am frühen Montagmorgen von einem Erdbeben der Stärke 5.6 erschüttert worden. Das Epizentrum lag in der Nähe des Mount Everests rund 150 Kilometer nordöstlich von Kathmandu, wie das Nationale Erdbebenzentrum mitteilte.

Demnach habe es sich um ein Nachbeben des verheerenden Bebens vom April vergangenen Jahres gehandelt, bei dem rund 9000 Menschen ums Leben gekommen und 22'000 verletzt worden waren. Berichte über Schäden oder Opfer gab es zunächst nicht. In Regionen nahe des Epizentrums stürzten die Menschen aus ihren Häusern. Das Beben war auch in Kathmandu zu spüren. (ehi/sda/dpa)

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Chinesische Behörde verspottet Indiens Corona-Krise auf Weibo

Sturm der Entrüstung auf dem chinesischen Netzwerk Weibo: Auf dem Account einer Behörde der Kommunistischen Partei erscheint ein makaberer Beitrag, der die verheerende Corona-Lage in Indien verspottet. 

Eine chinesische Behörde hat mit einem Beitrag in dem chinesischen Netzwerk Weibo für einen Sturm der Entrüstung gesorgt. Der Grund: Auf makabere Weise wird darin die dramatische Corona-Lage in Indien verspottet. 

Der Post, der am vergangenen Samstag auf Weibo erschien, zeigte ein Bild eines Raketenstarts in China neben einem Foto aus Indien, auf dem Covid-Opfer eingeäschert werden. Der Text dazu lautete: «Ein Feuer in China anzünden VS ein Feuer in Indien anzünden».

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