International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«Horror-Clown» tritt auf Landmine und stirbt



Es handelt sich hierbei um eine Fake-Meldung

Update: Diese Meldung hat sich im Nachhinein als Fakemeldung herausgestellt. Die Website «Times of Cambodia» wurde eigens für diese Meldung erstellt. Sorry für die Falschmeldung! (leo)

Die «Horror-Clowns»: Ein schwer fassbares Phänomen. Und eines, das hie und da zu einer handfesten Auseinandersetzung führt, wie die folgende Compilation zeigt:

In der kambodschanischen Stadt Samraong ist es nun zu einem Todesfall gekommen. Ein 25-Jähriger, der sich als «Horror-Clown» verkleidet und Passanten angegangen hatte, starb nach einem Tritt auf eine Landmine. Wie die Times of Cambodia berichtet, war der Mann von seinen Opfern in den Dschungel getrieben worden, ehe seine Verfolger einen Knall hörten. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.

Der Clown sei durch die Stadt geschlichen und habe die Menschen verängstigt in ihren Häusern zurückgelassen, berichtet ein zuständiger Polizeikommissar. Augenzeugen berichteten demnach von einem «bösen Geist», der durch die Strassen ziehe.

Eine Gruppe von Männern wollte dem Spuk ein Ende machen und rannte dem Clown nach, wobei es zum Unfall kam. Wie die lokale Polizei mitteilt, sei es aber nie die Absicht gewesen, den Mann zu töten. Doch die Gegend ist nach dem Bürgerkrieg der 70er und 80er-Jahre immer noch unsicher, nach wie vor liegen vielerorts Landminen.

Beim Mann soll es sich nach Behörden-Angaben um einen 25-jährigen Studenten handeln, der unlängst von einem Aufenthalt in den USA nach Kambodscha zurückgekehrt war.

Nicht Horror, aber trotzdem gruselig: Andere Clowns ...

(tat)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Tag 113 der Proteste in Belarus: Über 300 Festnahmen, Polizeigewalt und Blendgranaten

Tausende Menschen haben in Belarus (Weissrussland) friedlich gegen den Präsidenten Alexander Lukaschenko protestiert, der sich an sein Amt klammert. Bei der Sonntagsdemonstration gingen Sicherheitskräfte erneut zum Teil rabiat vor. Videos im Nachrichtenkanal Telegram zeigten, wie vermummte Uniformierte auf Menschen am Boden einprügelten.

Das Menschenrechtszentrum Wesna listete zunächst die Namen von mehr als 330 Festgenommenen auf. Die Polizei sprach am Abend von etwa 250 Festnahmen. Am …

Artikel lesen
Link zum Artikel