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epa08112662 The leading candidate of the German Social Democratic Party (SPD) for the state elections in Hamburg and First Mayor, Peter Tschentscher, speaks during the campaign start of the SPD in Hamburg, northern Germany, 08 January 2020. The state elections in Hamburg will be held on 23 February.  EPA/FOCKE STRANGMANN

Daumen hoch: Peter Tschentscher und seine SPD gewinnen die Bürgerwahl in Hamburg. Bild: EPA

SPD gewinnt Wahlen in Hamburg +++ AfD knapp über der 5%-Hürde

Sozialdemokraten und Grüne haben die Regionalwahl im deutschen Bundesland Hamburg laut Hochrechnungen klar gewonnen. Sie können die letzte verbliebene rot-grüne Koalition in Bund und Ländern fortsetzen. SPD-Mann Peter Tschentscher bleibt Bürgermeister.



Trotz Verlusten setzte sie sich die SPD in Hamburg vom jahrelangen Negativtrend der Partei auf nationaler Ebene ab und wurde stärkste Partei. Die Christdemokraten von Bundeskanzlerin Angela Merkel rutschten auf ihr deutschlandweit schlechtestes Ergebnis bei Landtagswahlen seit knapp 70 Jahren ab.

Überraschend musste die zuletzt in allen Bundesländern erfolgreiche rechtspopulistische AfD am Abend um ihren Wiedereinzug in die Bürgerschaft bangen - ebenso wie die FDP (Liberale). Die Abstimmung in der Hansestadt ist nach derzeitigem Stand die einzige Landtagswahl in Deutschland in diesem Jahr.

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Hochrechnung von 21:43 Uhr. screenshot ard

Nach Hochrechnungen von ARD und ZDF vom Sonntagabend erzielte die SPD 38,8 bis 38,9 Prozent (2015: 45,6 Prozent). Die Grünen konnten mit 24,2 bis 24,4 Prozent (2015: 12,3) ihren Stimmenanteil in etwa verdoppeln. Die CDU landete mit nur noch 11,1 bis 11,2 Prozent (2015: 15,9) auf Platz drei. Die Linke kam auf 9,1 bis 9,2 Prozent (2015: 8,5)

Die AfD, die bei drei Landtagswahlen in Ostdeutschland 2019 jeweils weit über 20 Prozent gekommen war, lag am Abend bei mageren 5,0 bis 5,1 Prozent (2015: 6,1) knapp an der Fünf-Prozent-Hürde für den Einzug ins Parlament. Die Liberalen (FDP) mussten mit 5,0 Prozent (2015: 7,4) ebenfalls zittern.

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Sitzverteilung im Hamburger Parlament. screenshot ard

Das vorläufige amtliche Endergebnis wird wegen des komplizierten Wahlsystems erst für Montagabend erwartet. Am Sonntagabend wollte der Landeswahlleiter nur die voraussichtliche Verteilung der 121 Sitze in der Bürgerschaft bekannt geben. Nach den Hochrechnungen ergibt sich folgende Verteilung: SPD 50 (2015: 58), Grüne 31 bis 32 (15), CDU 14 bis 15 (20), Linke 12 (11) und FDP 6 bis 7 (9) und die AfD 7.

Beliebter Bürgermeister

Die Hansestadt Hamburg ist mit 1,85 Millionen Einwohnern die zweitgrösste Stadt in Deutschland. Wie die Hauptstadt Berlin ist sie ein eigenes Bundesland. Die Sozialdemokraten stellten dort seit dem Zweiten Weltkrieg die meiste Zeit den Regierungschef.

Der Erfolg der Sozialdemokraten in einer ihrer letzten Hochburgen könnte die grosse Koalition aus CDU, CSU und SPD in Berlin stabilisieren. Die SPD, die um die Jahrtausendwende noch den Bundeskanzler stellte, ist in Deutschland seit Jahren im Sinkflug und kam bei der Europawahl 2019 nur noch auf 15,8 Prozent. Die «GroKo» (grosse Koalition) wurde daher in der Partei lautstark in Frage gestellt.

epa08239887 The First Mayor of Hamburg and leading candidate of the Social Democratic Party SPD, Peter Tschentscher, leaves the polling station after voting in the regional elections in the German federal state of Hamburg in Hamburg, Germany, 23 February 2020. Some 1.3 million citizens are eligible to vote in Hamburg for their regional parliament, the Hamburgische Buergerschaft.  EPA/FOCKE STRANGMANN

Peter Tschentscher: Bürgermeister und Arzt. Bild: EPA

Das Hamburger Ergebnis bestätigt auch den Aufstieg der Grünen in Deutschland, die sich seit der Europawahl als zweistärkste Kraft auf nationaler Ebene hinter den Christdemokraten etabliert haben. In Hamburg waren sie bei der Europawahl, wie in neun der zehn grössten deutschen Städte, stärkste Kraft geworden. Bei der Bürgerschaftswahl wirkte aber anscheinend der Amtsbonus des populären Bürgermeisters Tschentscher zugunsten der SPD.

So bescheinigten in einer aktuellen Umfrage 67 Prozent der Hamburger Tschentscher eine gute politische Arbeit. 56 Prozent sagten, er sei das Hauptargument SPD zu wählen. Auch die gute wirtschaftliche Lage der Hansestadt begünstigte die Regierungsparteien. So sagten 88 Prozent der Bürger, sie seien mit ihrer wirtschaftlichen Situation zufrieden.

Thüringen-Nachwehen bei FDP

Die jüngsten Ereignisse bei der gescheiterten Regierungsbildung in Thüringen kosteten laut Nachwahlbefragungen vor allem die FDP Stimmen. In dem ostdeutschen Bundesland war der FDP-Politiker Thomas Kemmerich am 5. Februar überraschend zum Ministerpräsidenten gewählt worden - weil ausser den Christdemokraten auch die Abgeordneten der AfD für ihn stimmten. Eine Zusammenarbeit mit den Rechtspopulisten hatten aber alle Parteien zuvor ausgeschlossen, und Kemmerich trat nach wenigen Tagen zurück.

Im Gefolge der Thüringer Ereignisse kündigte auch die CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer ihren Rückzug an. Bei den Christdemokraten ist nun der Kampf um ihre Nachfolge in vollem Gange. Die FDP sackte ebenso wie die CDU in Hamburg gegenüber 2015 deutlich ab. Sollte die AfD aus der Bürgerschaft fliegen, wäre es das erste Mal, dass die 2013 gegründete Partei aus einem Landesparlament wieder ausscheidet.

Die nächste Bundestagswahl steht in Deutschland regulär im Herbst 2021 an. Merkel will dann nicht mehr kandidieren. Der oder die neue CDU-Vorsitzende hätte gute Chancen auf ihre Nachfolge. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Der Buchstabe I 24.02.2020 14:35
    Highlight Highlight DANKE HAMBURG!

    NAZIS RAUS!
  • rodolofo 24.02.2020 08:14
    Highlight Highlight Danke Hamburg!
    Danke Deutschland!
  • Locutus70 24.02.2020 00:42
    Highlight Highlight Die CDU hat ein historisch schlechtes Ergebnis, die SPD hat massiv verloren, die Grünen haben ihr Ergebnis fast verdoppelt.
    Und über wen reden alle? Die Gurkentruppe, die hauchdünn wohl mit 5 Abgeordneten in die Bürgerschaft kommt und rein gar nix zu melden hat.
    • Varanasi 24.02.2020 07:39
      Highlight Highlight Nun, in Thüringen hat das der FDP gereicht um den Ministerpräsidenten zu stellen.....
    • rodolofo 24.02.2020 08:16
      Highlight Highlight Wie das Beispiel Trump erschreckend deutlich zeigt, können solche Gurken plötzlich die Regierung stellen und aus dem Staat Gurkensalat machen...
  • leu84 23.02.2020 23:46
    Highlight Highlight Hoffen wir mal noch ein paar Zehntel Prozente weniger für die A...-Partei. Nebenbei finde ich es gut, dass auch die Papst-Partei Stimmen verloren hat.
  • Piggeldys Bruder Fredericks böser Zwillingsbruder 23.02.2020 23:22
    Highlight Highlight Apropos AfD. Marianne Binder, Nationalrätin der CVP, sprach heute Abend im "SonnTalk" von BERND Höcke...

    Hallo "heute-show"... ;-)
  • neoliberaler Raubtierkapitalist 23.02.2020 22:37
    Highlight Highlight "SPD gewinnt Wahlen in Hamburg" --> Wenn man Sitze verliert, dann ist man kein Wahlgewinner. Gewonnen haben die Grünen.
    • FrancoL 23.02.2020 23:54
      Highlight Highlight Die Stimmen bleiben im gleichen Lager und man hat sich auch nicht im Wahlkampf gegeneinander aufgestellt. Also kann man sehr gut von einer gewonnen Wahl sprechen und natürlich haben die Grünen ebenfalls diese Wahl gewonnen.
    • rodolofo 24.02.2020 08:20
      Highlight Highlight Die stärkste Partei zu stellen IST für die SPD von heute bereits ein Sieg und ein Zeichen für die Wende!
      In der Not frisst der rote Teufel Fliegen, geht in sich, wird bescheiden, reduziert sein ideologisches Fegefeuer und damit auch seinen CO2-Ausstoss.
      Läuft doch alles tiptop, ganz im Sinne der Grünen... ;)
  • dmark 23.02.2020 22:36
    Highlight Highlight Man muss anmerken, dass die Wahl in Hamburg für Deutschland recht wenig Aussagekraft hat, weil sie in erster Linie quasi eine "Persönlichkeitswahl" ist. Der Bürgermeister ist dort recht beliebt. Wäre er nicht in der SPD, dann hätten diese wohl weit weniger Stimmen bekommen.
    • henkos 23.02.2020 22:53
      Highlight Highlight Ja, es wurde Tschentscher gewählt, nicht die SPD. Aber auch das hat in Hamburg Tradition. Die früheren SPD-Bürgermeister (inkl. dem späteren Kanzler Helmut Schmidt) hätten eigentlich in der CDU sein müssen - ihren Ansichten nach.
    • FrancoL 23.02.2020 23:55
      Highlight Highlight Ach meine Güte, WO ist das nicht so?
    • Juliet Bravo 24.02.2020 00:18
      Highlight Highlight Auch ist es ein Stadtstaat - wie Basel Stadt.
  • Piggeldys Bruder Fredericks böser Zwillingsbruder 23.02.2020 21:55
    Highlight Highlight Schade, die AfD bleibt leider drin!
  • Peter von der Flue 23.02.2020 21:49
    Highlight Highlight Bei aller Zuversicht. Das Ergebnis ist etwa gleich überrschend wie in Stadtkantonen wie Genf und Basel plötzlich die FDP oder SVP die Mehrheit erlangen würde. Deutschland ist mehr als Hamburg. Ist nur ein rot/grüner Punkt leider. Die gleiche Wahl landesweit würde wohl ganz anders aussehen. Ist mein Eindruck durch die vielen Aufenthalten im Norden der Grenze. Aber da gibt es unterschiedliche Ansichten.....
  • P. Silie 23.02.2020 21:25
    Highlight Highlight Was mich am meisten erstaunt sind die Analysen sowohl der SPD Politiker als auch der Journalisten selbst, die von einem positiven Trend auch für die Bundespartei sprechen...

    Die SPD ist um 7.5% abgestürzt (von 45 auf 37.5) und hat 17% ihrer Wählerinnen und Wähler an die Grünen verloren. Hier von Erfolg sprechen zu wollen finde ich aberwitzig 😂.

    Die CDU hierbei ist desaströs abgestürzt (-30%!). Die AfD war im roten Hamburg noch nie stark und wirds vermutlich auch nie werden.

    Gratulation an die Grünen, zwar deutlicher als erwartet am 1. Platz vorbeigeschrammt.. aber ein klarer Achtungserfolg
    • Piggeldys Bruder Fredericks böser Zwillingsbruder 23.02.2020 22:57
      Highlight Highlight Klar hat die SPD verloren. Dafür haben sich die Grünen aber fast verdoppelt. Und gerade ihr rechten nennt doch diese Parteien gerne in einem Atemzug. Also für mich stimmt das so... http://aber
    • FrancoL 23.02.2020 23:57
      Highlight Highlight Mit dem Schlusssatz widersprechen Sie sich, aber das wissen Sie selbst.
    • P. Silie 24.02.2020 08:50
      Highlight Highlight Womit widerspreche ich mich FrancoL? Weil ich dem ideologischen Gegner der einen Sieg eingefahren hat trotzdem gratuliere? Sie sind doch nicht etwa einer derjenigen die nach einer Niederlage im Fussballspiel dem Gegner die Hand verweigern???
  • Juliet Bravo 23.02.2020 21:15
    Highlight Highlight Gemäss FAZ um 20:53
    AfD und FDP sind mit 5% noch drin.
  • Siro97 23.02.2020 21:04
    Highlight Highlight Endlich ein Resultat wo Empathie und Vernunft gesiegt hat!
  • Basti Spiesser 23.02.2020 20:54
    Highlight Highlight Freut eich nicht zu früh.. nach neusten Hochrechnungen hat die AfD 6%
  • Juliet Bravo 23.02.2020 20:34
    Highlight Highlight Freut mich sehr für die bereits totgesagte Sozialdemokratie!
    • Basti Spiesser 23.02.2020 22:03
      Highlight Highlight Auch die haben 5% zur letzten Wahl verloren.
    • FrancoL 23.02.2020 23:59
      Highlight Highlight @Basti; sind wir im Kindergarten? die linke Seite hat klar gewonnen und eine SPD die die anderen Parteien alimentiert hat bleibt gleichwohl klar 1.Kraft.
    • Juliet Bravo 24.02.2020 00:12
      Highlight Highlight Das ist mir schon klar. War aber über meinen Erwartungen und darum nutze ich die Gelegenheit für ein Cüpli 🥂 😅
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zanzibar 23.02.2020 20:06
    Highlight Highlight Kurz zusammengefasst: Die Grünen haben gewonnen auf kosten von allen anderen, mit Ausnahme der Linken.
    Die AfD ist komplett weg! Es geht in die richtige Richtung.
  • Keller101 23.02.2020 19:57
    Highlight Highlight Die Hamburger sind einfach zivilisierter als die Frustossis, die sind ganz anders sozialisiert worden. Bis die Ossis von den Bäumen steigen braucht es leider noch Generationen.
    • Heinzbond 23.02.2020 20:09
      Highlight Highlight Bis du aus dem Wasser kriechst wohl auch...
    • aglio e olio 23.02.2020 21:24
      Highlight Highlight Na das werden u.a. dir einige Bayern, Schwaben und Westfalen aber sicher übelnehmen.
      Schön' Gruss vom Baum.
    • Keller101 23.02.2020 22:56
      Highlight Highlight @Heizbond und Aglio, es lässt sich ja nun mal leider nicht wegdiskutieren, dass im Osten die Fremdenfeindlichkeit ausgeprägter ist als im Westen.
      Ist ja nett, dass Ihr solidarisch mit dem Osten sein wollt, hilft aber nix, ohne die „neuen“ Bundesländer wär das Thema Rechtsextremismus in D nicht so ausgeprägt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Neruda 23.02.2020 19:56
    Highlight Highlight Nirgends findet man wie sich die 6,2% der Abderen aufteilt. Bei der Prognose des ZDFs fehlen bei den u30 10%,die nicht an 6 genannten Parteien gingen. Welche Partei wollen uns da die Mainstreammedien verheimlichen? 😁
    • Haokeaanig 23.02.2020 21:24
      Highlight Highlight Die Partei? 😉
    • dmark 23.02.2020 22:40
      Highlight Highlight Die Anderen sind Tierschützer, freie Wähler, Rentnerparteien, die Partei und eben weitere Kleinparteien, welche meist Stimmen von den Leuten bekommen, welche unentschlossen sind oder eben "Protest" wählen und den "Kuchen" der anderen schmälern.
  • De-Saint-Ex 23.02.2020 19:41
    Highlight Highlight Na, das sind doch endlich mal wieder sehr gute Nachrichten aus Deutschland... das nehme ich sehr gerne mit in die neue Woche.
  • Varanasi 23.02.2020 19:08
    Highlight Highlight Danke an alle Hamburger für dieses Ergebnis. Hoffentlich bleiben die Blauen draussen.
    Die CDU bei unter 30ig Jährigen nur um die 7%.
    Sie erreicht mit ihrem ewig gestrigen Kurs die jungen Menschen nicht mehr.
    • Makatitom 23.02.2020 20:51
      Highlight Highlight Die Blaunen 😂
    • Manulu 23.02.2020 21:32
      Highlight Highlight 😂😂😂Es sind bloss Prognosen. Diese werden wie bisher immer, völlig daneben liegen. Alles nur Träumerei der linken. 😉
    • Shabaqa 23.02.2020 23:22
      Highlight Highlight @Manulu: Die Nachwahlprognosen in Deutschland sind meistens ziemlich genau. Oder kannst du mir ein Beispiel nennen, wo eine völlig daneben lag?

      Bei der AfD sinds Stand jetzt (Hochrechnung) ca. 0,5 % mehr. Das macht für die Partei einen Riesenunterschied, da sie so in der Bürgerschaft bleiben kann. Es ändert aber nichts daran, dass die Prognose ziemlich genau war.
  • Füürtüfäli 23.02.2020 19:08
    Highlight Highlight Nazis RAUS aus den Parlamenten. Aus den Ländern. Und aus den Köpfen. Hamburg macht es vor. Die Menschen in Europa müssen diesem Beispiel folgen. Rassismus und Antisemitismus dürfen keinen Platz in unserer Gesellschaft haben.
    • Basti Spiesser 23.02.2020 20:47
      Highlight Highlight Also AfD FDP und CDU?
    • R. J. 23.02.2020 21:24
      Highlight Highlight 19 Blitze. Sind das 19 nazi symphatisanten?
    • Spooky 23.02.2020 21:47
      Highlight Highlight Ich glaube, es ist Zeit für ins Bett für dich. 💤😴💤
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasps 23.02.2020 18:42
    Highlight Highlight Immerhin, die Faschisten fliegen raus.
  • Walter Flickenteppich Ballaballa Pillepalle 23.02.2020 18:33
    Highlight Highlight Auf Nimmerwiedersehen AFD und Bernd.
    • Basti Spiesser 23.02.2020 20:50
      Highlight Highlight Bernd ist immer noch da.
    • Scott 23.02.2020 21:54
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