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President Donald Trump holds notes during a listening session with high school students and teachers in the State Dining Room of the White House in Washington, Wednesday, Feb. 21, 2018. Trump  heard the stories of students and parents affected by school shootings, following last week's deadly shooting in Florida. (AP Photo/Carolyn Kaster)

«I hear you» – ich verstehe eure Anliegen: Mit dieser Notiz wurde Donald Trump bei einem Treffen mit Überlebenden des Schulmassakers in Florida ausgerüstet. Bild: AP/AP

«Fire back if a savage sicko comes to a school» – Donald Trump will Lehrer bewaffnen

US-Präsident Donald Trump will mit Waffen in Schulen Amokläufe verhindern. Selbst Parteifreunde sind mit diesem Vorstoss nicht einverstanden.

Renzo Ruf, Washington / Nordwestschweiz



Der Sheriff zieht die Konsequenzen aus dem Massaker an der «Stoneman Douglas High School» in Parkland (Florida): Ab sofort würden alle Polizisten unter seinem Kommando, die zur Bewachung von Schulen abkommandiert seien, Gewehre auf sich tragen, gab Scott Israel bekannt. Israel ist zuständig für den Verwaltungsbezirk Broward County, in dem sich Parkland befindet. «Es muss uns möglich sein, auf jegliche Bedrohungslage auf einem Campus zu reagieren», sagte Israel.

Der Sheriff, notabene ein Demokrat, greift damit eine Forderung auf, die unter Republikanern im Allgemeinen und dem Fussvolk der Waffen-Lobby im Besonderen schon lange populär ist. Sie sagen, am besten liessen sich Amokläufer wie Nikolas Cruz – der 19-Jährige ermordete am Mittwoch in der vorigen Woche an der High School in Parkland 17 Menschen – mit Waffen stoppen.

In diesem Zusammenhang ist in den USA jeweils von einem «Good guy with a gun» die Rede, einem «guten Typen mit einer Waffe», was wohl Erinnerungen an einen Western-Helden wecken soll.

Auch Präsident Trump ist ein Anhänger dieser Idee, wie er am Mittwoch während eines emotionalen Gesprächs mit Opfern und Hinterbliebenen von Schulmassakern zu Protokoll gab. Als die Rede auf den Sportlehrer Aaron Feis kam, der sich in der «Stoneman Douglas High School» schützend vor Studenten gestellt hatte und für diese selbstlose Tat mit seinem Leben bezahlte, sagte Trump: Hätte Feis eine Waffe getragen, hätte er geschossen, «und damit wäre die Sache erledigt gewesen».

Dazu muss man wissen: Seit 1990 ist es bundesweit nur in Ausnahmefällen erlaubt, auf dem Gelände einer «öffentlichen, religiösen oder privaten Schule» eine geladene Waffe auf sich zu tragen – unabhängig davon, ob sich die Schule in einem Staat mit liberalen oder strengen Waffengesetzen befindet. Schulen sind waffenfreie Zonen.

Mehrere Tote bei Schiesserei an Schule in Florida

Und dies mache Bildungsstätten zu veritablen Zielscheiben, sagen rechte Aktivsten wie Wayne LaPierre, der starke Mann der Waffen-Lobby NRA (National Rifle Association). Unterschlagen wird dabei, dass in rund einem Drittel der amerikanischen Bildungsstätten bereits bewaffnete Sicherheitskräfte präsent sind. Nur in den seltensten Fällen handelt es sich dabei aber um Lehrerinnen und Lehrer. Vielmehr werden diese «School Resource Officer» meist von der lokalen Polizei abgestellt.

Es war ein Bewaffneter da

So auch auf dem Campus der «Stoneman Douglas High School». Scot Peterson heisst der langjährige Polizist, der sich am Valentinstag auf dem weiträumigen Campus der Sekundarschule befand, als Nikolas Cruz kaltblütig auf Schüler und Lehrer feuerte. Peterson habe sich fernab des Tatortes befunden, sagte Sheriff Israel in einer ersten Stellungnahme bloss. Cruz jedenfalls machte sich nach sieben Minuten ungeschoren aus dem Staub und wurde erst später an diesem Mittwochnachmittag in einem Nachbarort von einem Polizisten aufgegriffen.

Trump präzisierte am Donnerstag auf Twitter, dass er – selbstverständlich – nicht dafür eintrete, sämtliche Lehrkräfte an Schulen zu bewaffnen. Es reiche aus, wenn etwa 20 Prozent der Lehrer eine (verborgene) Waffe auf sich tragen würden, und bei diesen 20 Prozent müsse es sich um gut ausgebildete Schützen oder Ex-Soldaten handeln. Diese Aufrüstung der Schulen werde eine abschreckende Wirkung auf potenzielle Amokläufer haben, so Trump auf Twitter.

Selbst Parteifreunde allerdings sind mit diesem Vorstoss nicht einverstanden. Der republikanische Senator Marco Rubio sagte am Mittwoch während einer höchst emotional geführten Debatte über Waffengesetze auf dem Nachrichtensender CNN: Der Gedanke, dass seine Kinder eine Schule besuchten, in der Lehrer bewaffnet seien, behage ihm nicht. (aargauerzeitung.ch)

Teenager konfrontiert Senator Rubio bezüglich Waffenlobby-Spendengeldern

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • HerrLich 23.02.2018 06:15
    Highlight Highlight Und wieder schaffen es die Trumpler die Diskussion weg von einem Waffenverbot oder von verschärften Bedingungen, zu einer absurden Diskussion: Lehrer bewaffnen Ja/Nein? Wenn man die Frage dann beantwortet hat bleibt alles beim Gleichen bis es das nächste Mal chlöpft !
  • Zeit_Genosse 23.02.2018 06:02
    Highlight Highlight Die US-Eigenart Gewalt mit noch mehr Gewalt zu bekämpfen ist in deren gesellschaftlicher DNA verankert. In den USA werden gemäss Hollywodd-Filmen die Probleme mit Waffen und Alkohol gelöst. Die Lobbys durchdringen alle Gesellschaftsschichten. Irgendwann wird ein Lehrer durchdrehen und mit einer autom. Waffe seine Klasse erschiessen.
  • Amarama 23.02.2018 00:45
    Highlight Highlight "Diese Aufrüstung der Schulen werde eine abschreckende Wirkung auf potenzielle Amokläufer haben, so Trump auf Twitter."

    Ein Amokläufer rechnet meist mit seinem Tod und wird deshalb nicht abgeschreckt sein...

  • Wald Gänger 23.02.2018 00:26
    Highlight Highlight Faszinierend, wie sich fast alle Watson-Leser einig sind, dass bewaffnete Irre mit Allem ausser mit Waffen zu stoppen sind.
    Wo lebt ihr alle eigentlich? Habt ihr mal Militärdienst geleistet? Oder gekämpft, ohne Waffe? Irgendwas...?
  • SocialCapitalist 22.02.2018 23:35
    Highlight Highlight Er hat nicht gesagt das er alle Lehrer bewaffnen will
    Sonder solche die im Umgang damit geschult sind
    Ehemalige Militärs oder Instructors

    Aber natürlich wird das nicht geschrieben
    Wie auch das er nichts für die Todesopfer kann

    Sondern der Schütze
    • SocialCapitalist 23.02.2018 23:17
      Highlight Highlight Wenn ich in einem Grossen Land lebe und es 5 Schulschiessereien pro Jahr gibt und der Präsident es als Vorschlag unterbreitet Personal zu im Umgang mit SChusswaffen zu schulen
      Dann finde ich es beruhigend und es schafft ein gewisses Mass an sicherheitsgefühl
  • Fulehung1950 22.02.2018 22:44
    Highlight Highlight „.....eine verborgene Waffe auf sich tragen“. Der Amokläufer kommt also mit der haltautomatischen Colt AR-15, erstanden im Outlet und verborgen in einer Tasche und der Lehrer zieht, vorausgesetzt er haucht nicht als erster das Leben aus, die Pistole aus dem Schulterhalfter und erledigt den Verrückten mit einem gut gezielten Schuss zwischen die Augen.

    Guter Vorschlag. Nur
    1. Pech, wenn dein Lehrer gerade nicht zu den 20% gehört

    2. nicht ein Amokläufer lässt sich so abschrecken. Denen ist es egal, ob sie draufgehen. Hauptsache sie haben ein paar erschossen
    • Wald Gänger 23.02.2018 00:23
      Highlight Highlight Sie wollen aber so viele wie möglich erschiessen. Es ist demotivierend, wenn man noch vor dem ersten Hit in die nächste Welt befördert wird.
      Ausserdem: Die Pistole des Lehrers ist ebenfalls halbautomatisch. Nur damit das mal geklärt ist.
    • Amarama 23.02.2018 18:28
      Highlight Highlight Es ist demotivierend? Wenn man tot ist?
    • Wald Gänger 23.02.2018 21:49
      Highlight Highlight Dann sowieso, aber vermutlich ist die Aussicht darauf vorher schon demotivierend.
  • _kokolorix 22.02.2018 22:44
    Highlight Highlight Cruz ist ja ein Ausnahmefeigling. Die allermeisten Attentäter begingen nach ihren Taten Selbstmord. Glaubt wirklich jemand solche Täter mit bewaffneten Lehrern aufhalten zu können? Statt 20 Opfern sind es dann eben 10 plus 5 Kollateralschäden...
  • olmabrotwurschtmitbürli 22.02.2018 22:23
    Highlight Highlight Schusswaffen im Klassenzimmer sind ein spannendes soziales Experiment. Um den Nervenkitzel zu erhöhen, könnte man einem zufällig ausgewählten Schüler pro Klasse ebenfalls eine verdeckte Waffe aushändigen.

    Mögen die Spiele beginnen!
    • Walter Sahli 22.02.2018 23:15
      Highlight Highlight ...und statt Flaschen drehen können sie im Klassenlager russisches Roulette spielen.
  • jjjj 22.02.2018 22:13
    Highlight Highlight „Schiessgewehre“

    🙈
  • Tatwort 22.02.2018 21:58
    Highlight Highlight 2009: 13 Soldaten werden getötet, 30 verletzt, als ein Soldat um sich schiesst. Auf einem Militärstützpunkt. Wo alle bewaffnet waren.
    Und mit der Bewaffnung von 20% aller Lehrer will Trump einem Amoklauf begegnen.
    Sorry, aber der hat sie nicht mehr alle.
    • Slavoj Žižek 22.02.2018 23:09
      Highlight Highlight Nicht ganz, es war eine Gun-Free-Zone
      "Note how the reference to “a heavily fortified army base” obscures the crucial point that the people attacked by Hasan were unarmed as a matter of policy."
      http://reason.com/archives/2009/11/11/the-folly-of-unilateral-disarm
    • just sayin' 23.02.2018 00:18
    • just sayin' 23.02.2018 15:58
      Highlight Highlight es ist besorgniserregend wieviel ohne fakten drauflosgeschrieben wird in den kommentaren.

      es besteht ein gewaltproblem.
      lasst uns sachlich darüber diskutieren!

      wenn jeder nur in seiner info-bubble sitzt und nachplappert, was die infoquelle seiner wahl vorbetet, wird sich nie etwas ändern
    Weitere Antworten anzeigen
  • smoking gun 22.02.2018 21:56
    Highlight Highlight Und auch die Diskussion über ein Verbot von "Bump Stock" ist Augenwischerei. In diesem Video wird gezeigt, wie hoch die Schusskadenz mit einer AR-15 ist. Mit einem Magazin kann man in kürzester Zeit Dutzende killen, mit oder ohne Bump Stock.

    Play Icon

  • pfffffffff 22.02.2018 21:55
    Highlight Highlight Achtung Verschwörungstheorie!

    Was, wenn die NRA sogar gezielt weggemoppte Deppen anheuert für ihre Interessen?

    Nicht, dass ich das wirklich annehme, aber eigentlich wäre das aus Sicht NRA eine sinnvolle Strategie, so rein im kausalen Zusammenhang betrachtet, denn wozu wären Waffen sonst notwendig ausser um damit Menschen zu erschiessen? Die Gleichung ist einfach: Je mehr Gefahrenpotenzial, desto höher die Umsätze, je mehr Bewaffnete, desto mehr Gegenbewaffnete. Und gewinnen tut immer die NRA, so ist das.
  • smoking gun 22.02.2018 21:14
    Highlight Highlight Abschreckende Wirkung? Da stürmt ein schwerbewaffneter "Sicko" in die Schule, schiesst auf alles was sich bewegt, Schnellfeuer durch die Türen in die Klassenzimmer hinein, trägt vielleicht eine Schutzweste und wirft noch Rauchgranaten in die Räume und ein Lehrer soll diesen Amokläufer mit einer Pistole stoppen können? Muss man sich Pädagogen an US-Schulen künftig als Action-Helden a la Hollywood vorstellen?
  • Asmodeus 22.02.2018 21:09
    Highlight Highlight Lehrer sind nicht so herzlose Barbaren wie er und seine Anhänger.

    Einen Schüler erschießen? Eventuell sogar einen eigenen? Ich könnte das nicht.
  • Pana 22.02.2018 21:02
    Highlight Highlight Interessanter Vorschlag. Wie sieht das in der Praxis dann aus? Dürften Lehrer ihre Waffen nur gegen Amokläufer einsetzen? Oder kann damit auch faulen oder frechen Schülern ein bisschen nachgeholfen werden?

    "Ruhe oder ich schiesse!"
  • bebby 22.02.2018 20:59
    Highlight Highlight Vermutlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis in den USA Schüler erschossen werden, nur weil sie eine „dumme“ Bewegung gemacht haben.
    Diese Gewaltspirale lässt sich so kaum stoppen.
    Ich selber bin mir nicht sicher, was ein gewichterer Grund für diese Mordtaten sind: die unglaubliche Menge an Waffen, die frei verfügbar sind, oder diese Cowboy-Kultur, die sich Teile der USA mit Mexiko teilen. Kanada hat dieses Problem definitiv nicht.
  • elias776 22.02.2018 20:58
    Highlight Highlight Es wird immer wie absurder. Frei nach dem Motto; Feuer bekämpft man mit Feuer...
  • Baeri19 22.02.2018 20:50
    Highlight Highlight Das ist so clever, bin von seiner Intelligenz eingeschüchtert.
    • Pana 22.02.2018 21:28
      Highlight Highlight Well, he is, like, really smart.
    • Saraina 23.02.2018 00:27
      Highlight Highlight Stable genius!
    • Funnych 23.02.2018 08:30
      Highlight Highlight I'd say he's a stable genius!
  • Mr. Raclette 22.02.2018 20:50
    Highlight Highlight Welcome to the wild wild west. Ein perfekter Plan für die NRA. Zuerst die Lehrer bewaffnen, wenn dann ein Lehrer mal durchdreht und herumballert, dann alle Schüler bewaffnen! Wetten dass?
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 22.02.2018 20:48
    Highlight Highlight Nur 20%? Ich denke es braucht noch zusätzliche 20% die dann die ersten 20% überwachen können und umgekehrt...
    Ernsthaft, gratulation an die Strategen bei der NRA. Anstelle eines ewigen Kleinkrieges darum, wer unter welchen Umständen welche Waffe kaufen und nicht kaufen kann, zu führen, zielt diese Strategie darauf ab, Waffen generell in der Gesellschaft zu verbreiten und sie im Alltag der Menschen zu verwurtzeln. Meines Erachtens leider eine vielversprechende Strategie.
  • Stu83 22.02.2018 20:48
    Highlight Highlight ...
    Benutzer Bild
  • Knety 22.02.2018 20:43
    Highlight Highlight Das überrascht mich kein bisschen!
  • mikel 22.02.2018 20:41
    Highlight Highlight Das alles ist inzwischen einfach nur noch zum Kotzen. Ich weiss dass es in den Staaten auch viele besonnene Leute gibt, aber mir scheint, je mehr passiert, umso weniger werden sie gehört. Wie weit wollen es die Amis denn noch treiben mit ihren Western-Helden? In den Staaten gehen Kinder inzwischen nirgendwo alleine hin, wer will denn so leben?
  • Lamino 420 22.02.2018 20:37
    Highlight Highlight Ach, du meine Güte. Wahrscheinlich ist Trump auch noch davon überzeugt, dass das eine gute Lösung sei...
    Wenn das nicht hilft, werden dann wohl noch die Kinder bewaffnet.
  • Mugendai 22.02.2018 20:37
    Highlight Highlight So... wenn da einer in die Schule kommt, bewaffnet (nehmen wir an Schwarzmarkt), wollt ihr reden, rennen, Ziele sein? Oder wollt ihr einen an der Waffe ausgebildeten Lehrer an eurer Seite wissen? Täter suchen Opfer, keine Gegner. Dass es so weit kommt ist tragisch, aber nicht mehr abwendbar, auch wenn alle Waffen verboten werden. Mord ist immernoch illegal und es gibt immernoch Leute, denen das egal ist. Blitze ahoy.
    • Tepesch 22.02.2018 21:19
      Highlight Highlight @Mugendai
      Ist sicher toll wenn der eigene Lehrer ständig auf der Hut vor möglichen Amokläufern in der eigenen Klasse ist. Wird sicher nicht lange dauern bis die ersten unschuldigen Schüler von ihren Leherern erschossen werden weil sie eine unvorsichtige Bewegung gemacht habe oder einen Gegenstand bei sich hatten der fälschlicherweise als Waffe eingeschätzt wurde...
    • Regeschirm 22.02.2018 21:27
      Highlight Highlight Wieso soll ein Psychopath eine Waffe vom Schwarzmarkt besorgen, wenn er eine AR-15 bequem beim Waffenhändler in seiner Nähe kaufen kann?
      Macht keinen Sinn. Wenn es ihm egal ist ob er bei der tat erschossen wird oder nicht, kann es ihm auch egal sein ob seine Halbautomatik legal oder illegal ist... Ahoy
    • Butzdi 22.02.2018 21:30
      Highlight Highlight Wenn Waffen helfen, dann erklären Sie erschossene Polizisten - die waren ja bewaffnet und ‚good guys‘. Oder weshalb Reagan angeschossen wurde obwohl er von 20 SS Agenten umgeben war? Die Diskussion ‚Lehrer bewaffnen’ darf gar keine sein, aber Trump und sein Sponsor NRA haben es wieder einmal geschafft vom Thema ‚Strumgewehre verbieten’ abzulenken und ihre Agenda zu fahren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gar Manarnar 22.02.2018 20:35
    Highlight Highlight FakeNews hä? Wieso haben's denn sogar seine freunde von InfoWars gepostet?
    Benutzer Bild
    • mostlyharmless 22.02.2018 23:23
      Highlight Highlight Die Zusammenarbeit findet schon viel länger statt. Unfassbar, was zur Zeit in den Medien abläuft.
  • Thadic 22.02.2018 20:35
    Highlight Highlight Wenn die Lehrer wirklich bewaffnet werden und auf irre schiessen sollen, dann kann Trump keine Schulen mehr besuchen.
    • Evan 22.02.2018 21:23
      Highlight Highlight Am Ende stellt sich dann heraus, dass bewaffnete Lehrer gar in der Tat die Lösung des Problems sind, wenn auch auf Umwegen.

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