International
Interview

Militärökonom kritisiert den Umgang der NATO mit Russland in der Ukraine

Interview

«Putin sieht das natürlich und lacht sich kaputt»

Schwacher Rubel, hohe Inflation und Tausende Tote und Verletzte jede Woche. Doch Russlands Präsident Putin hält den Krieg gegen die Ukraine aufrecht. Wie ein Waffenstillstand aussehen könnte und welche Rolle Donald Trump und die NATO darin spielen, erklärt Militärökonom Marcus Keupp im Interview.
06.12.2024, 08:5110.12.2024, 10:05
Mehr «International»

Herr Keupp, der Rubel, die russische Währung, war vergangene Woche so schwach wie seit fast drei Jahren nicht mehr. Entfalten die wirtschaftlichen Sanktionen des Westens nun ihre volle Kraft?
Marcus Keupp: Die Sanktionen wirken schon die ganze Zeit. Das ist einfach überlagert worden von der Kriegswirtschaft, die Russland unter Putin praktiziert.

epa11707732 Russian President Vladimir Putin delivers a speech during a plenary session as part of the 21st annual meeting of the Valdai Discussion Club titled 'Lasting peace on what basis? Commo ...
Wladimir Putin führt seit bald drei Jahren gegen die Ukraine Krieg.Bild: keystone

Können Sie das ausführen?
Dadurch, dass Russland seine Reserven und seine Staatsausgaben primär in die Rüstungsindustrie leitet, entsteht eine sehr grosse Nachfrage nach Rüstungsgütern und die Unternehmen benötigen viele Arbeitskräfte. Das führt in Russland derzeit zu Vollbeschäftigung, die Arbeitslosenquote ist auf einem historischen Tiefstand. Besonders ahnungslose Journalisten schreiben dann, dass Putin der Gewinner des Jahres sei und die Sanktionen nicht wirkten. Das ist aber falsch.

«Die Leute haben angefangen, Butter zu stehlen, weil sie so teuer geworden ist.»

Was ist denn richtig?
Was man sieht, ist lediglich ein Russland, das seine Reserven durchbrennt. Das ist kein echtes wirtschaftliches Wachstum. Putin lenkt die Staatsausgaben um, um dadurch Beschäftigung zu schaffen. Damit einher geht eine hohe Inflation, sie lag im Oktober bei fast 10 Prozent. Als Vergleich: In der Schweiz betrug sie im November 0,7 Prozent. Das, was die Leute an Lohnzuwachs erhalten, frisst ihnen die Inflation gleich wieder weg. Vergangene Woche gab es dazu eine amüsante Anekdote.

Bild
Zur Person
Dr. Marcus Keupp ist seit 2013 Privatdozent für Militärökonomie an der Militärakademie der Schweizer Armee an der ETH Zürich. Zuvor hat er an der Universität Mannheim und der Warwick Business School (England) Betriebswirtschaftslehre studiert und an der Universität St.Gallen promoviert. Für seine Leistungen in der akademischen Forschung erhielt der 47-Jährige zahlreiche Auszeichnungen.

Die wäre?
Butter wird in Teilen Russlands nur noch in speziell diebstahlsicheren Packungen angeboten. Die Leute haben angefangen, Butter zu stehlen, weil sie so teuer geworden ist. Geht es so weiter, werden auch Mehl, Öl und Getreide teurer. Dann muss das russische Regime damit beginnen, Grundnahrungsmittel zu subventionieren, so wie es in der Sowjetunion der Fall war. Wenn der private Konsum zurückgeht und die Rüstungsindustrie der einzige Treiber bleibt, verfällt auch der wirtschaftliche Wohlstand. Das ist die grosse Ironie. Putin war in den Nullerjahren ziemlich beliebt, weil er das ökonomische Chaos der 1990er-Jahre beendet und die Armutsquote reduziert hat. Alles, was er in den vergangenen 25 Jahren an Wohlstand aufgebaut hat, macht er nun wieder kaputt.

«Das stark intensivierte und sinnlose Verbrennen von Menschenleben an der Front – ich nenne es Fleischangriffe – hat lediglich einen psychologischen Nutzen.»
Pedestrians walk in a street near an exchange office sign showing the currency exchange rates of the Russian ruble, U.S. dollar, and euro in Moscow, Russia, Wednesday, Nov. 20, 2024. (AP Photo/Alexand ...
Eine Anzeige mit den Wechselkursen für US-Dollar und Euro in der russischen Hauptstadt Moskau.Bild: keystone

Haben die wirtschaftlichen Probleme Auswirkungen auf die Lage an der Front?
Noch hat Russland die Möglichkeit, sogenannte «Kontraktniki» anzuwerben. Also Soldaten, die sich für eine bestimmte Zeit zum Dienst in den Streitkräften verpflichten. Mit Geld geht das. Ein Beispiel: Der durchschnittliche Monatslohn in der Region Tuwa beträgt umgerechnet 200 US-Dollar. Wenn man einem «Kontraktniki» 1400 US-Dollar pro Monat anbietet, wenn er in die Ukraine kämpfen geht, macht er das natürlich. Allerdings hat das stark intensivierte und sinnlose Verbrennen von Menschenleben an der Front – ich nenne es Fleischangriffe – lediglich einen psychologischen Nutzen. Putin will damit den Eindruck erwecken, dass er über unendliche Ressourcen an Menschen und Material verfügt. Was natürlich nicht stimmt und wiederum negative Folgen für die Wirtschaft hat.

Inwiefern?
Die russische Wirtschaft hat schon jetzt einen riesigen Arbeitskräftemangel. Es herrscht, wie erwähnt, Vollbeschäftigung. Allerdings nur, weil keine Menschen mehr da sind. Zu Beginn der Mobilmachung haben eine Million Menschen, vorwiegend hochgebildete Fachkräfte, das Land verlassen. 600'000 Russen sind im Krieg gestorben oder haben sich verletzt, auch sie stehen dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung. Aktuell fehlen im zivilen und im Rüstungssektor gemäss einem Artikel in der russischen Zeitung «Kommersant» 2,7 Millionen Arbeitskräfte. Hinzu kommt ein negatives Bevölkerungswachstum.

In this photo released by the Russian Defense Ministry Press Service on Tuesday, June 25, 2024, Russian soldiers pose for photo in a shelter at their position in an undisclosed location in Ukraine. (R ...
Bislang sind im Krieg 600'000 russische Soldaten gestorben oder haben sich verletzt.Bild: keystone
«Das ist eigentlich nur ein Spiegel der eigenen Ängste, der eigenen Unsicherheit. Putin sieht das natürlich und lacht sich kaputt.»

Was ist daraus zu schliessen?
Macht Putin so weiter wie jetzt, sind die russischen Kriegsmateriallager spätestens 2027 leer. Die Produktionsrate hält mit der Abnützungsrate nicht mit. Das prognostizieren mehrere Studien und man kann die Abnützung auch anhand von Satellitenbildern mitverfolgen. Putin weiss ganz genau, dass er seine Wirtschaft, Rüstungsindustrie und auch seine Bevölkerungsstruktur langfristig an die Wand fährt. Er setzt aber darauf, dass dem Westen die Unterstützungsbereitschaft früher ausgeht, als seine Ressourcen aufgebraucht sind. Dann gelingt es ihm trotzdem, den Krieg zu gewinnen. Kurzfristig kann diese Strategie aufgehen, langfristig nicht. Putin führt den Krieg nach dem Prinzip Hoffnung.

Kann Putin nicht auf Kriegsmaterial-Importe aus dem Iran und Nordkorea setzen?
Nein. Die russischen Lager sind viel grösser als das, was der Iran und Nordkorea an Material und Soldaten schicken könnten. Das dient höchstens als Ergänzung, es gleicht kleinere russische Produktionsengpässe aus. Das Kriegsmaterial, welches Russland derzeit an die Front schiebt, stammt zudem nur zu 20 Prozent aus Neuproduktion. Der Rest sind instand gesetzte Altsysteme.

Sie sprechen den Westen an. Von Deutschland erhält die Ukraine nach den USA am zweitmeisten Unterstützung. Inwiefern profitiert Putin von der aktuellen politischen Instabilität nach dem Ende der Ampel-Regierung?
Nun ja, die geschäftsführende Bundesregierung ist ja noch im Amt. Zudem war Bundeskanzler Olaf Scholz diese Woche in Kiew und hat das nächste 650-Millionen-Unterstützungspaket angekündigt. Dennoch macht Deutschland – wie übrigens auch die USA unter Joe Biden – seit Kriegsausbruch zu wenig. Beide Länder liefern Kriegsmaterial, aber immer nur so viel, dass die Ukraine gerade nicht untergeht.

Auch, weil Scholz den Taurus-Marschflugkörper weiterhin nicht liefern möchte, weil er bis nach Moskau reicht.
Das ist die theoretische Reichweite. Man könnte ihn so programmieren, dass er nur einen bestimmten Radius erreicht. Doch unabhängig des Taurus erachte ich das Herumdrucksen des Westens, wie zuvor schon bei jedem anderen Waffensystem, als rückgratlos. Das ist eigentlich nur ein Spiegel der eigenen Ängste, der eigenen Unsicherheit. Putin sieht das natürlich und lacht sich kaputt. Die einzige Sprache, die er versteht, ist Stärke. Und solange er eine solche Show sieht, nimmt er das natürlich nicht ernst und macht weiter. Dabei ist die Angst unbegründet.

Ukraine's President Volodymyr Zelenskyy, right, and German Chancellor Olaf Scholz attend a press conference in Kyiv, Ukraine, Monday, Dec.2, 2024. (AP Photo/Evgeniy Maloletka)
Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz mit Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj am Montag in Kiew.Bild: keystone

Weshalb?
Es hat schon ukrainische Drohnen gegeben, die in Moskau in Ziele eingeschlagen haben, etwa in Hochhäuser. Was ist passiert? Nichts. Zudem halte ich diese ganzen Überlegungen bezüglich Moskau ohnehin für abwegig. Es gibt viel geeignetere militärische Ziele, die man mit dem Taurus erreichen kann. Etwa die logistische Versorgung auf der Krim oder die Brücke von Kertsch. Moskau zu treffen, wäre vielleicht ein Propaganda-Erfolg.

«Dass die USA aus der NATO austreten, wie Trump auch schon angedroht hat, glaube ich nicht. Das wäre strategischer Selbstmord.»

Welche Rolle spielt die Wahl von Donald Trump? Er hat angekündigt, den Krieg in einem Tag beenden zu wollen. Allerdings nicht, zu welchen Konditionen.
Trump sagt viel, wenn der Tag lang ist. Trump-Rhetorik ist ein wenig wie russische Rhetorik, man darf nicht alles ernst nehmen. Was man aber sagen muss, und deswegen bin ich noch lange kein Fan: Es war Trump, der die Ukraine nach dem Angriff auf die Krim zwischen 2016 und 2018 aufgerüstet hat, nicht Barack Obama. Nun hat Trump Keith Kellogg als Sondergesandten für die Ukraine ernannt. Kellogg ist absolut kein Russland-Versteher und ist sich im Klaren, dass die Aggression von Putin ausgeht.

In den Medien liest man immer wieder, dass, wenn Trump an die Macht kommt, die Ukraine vielleicht untergeht. Ihre Meinung?
Ich sehe das differenzierter: Wenn Trump die Amtsgeschäfte übernimmt, wird er nüchtern schauen, was Putin für eine Position hat. Und dann feststellen, dass er im Vorteil ist. Die USA haben die Lager voll mit Kriegsmaterial, sie können die Ukraine auch noch 20 Jahre beliefern. Die Zeit läuft definitiv gegen Russland.

Auch viele europäische Länder verlassen sich auf die Stärke der USA.
Das ist so. Und deswegen kann ich Trumps Kritik, dass jedes NATO-Mitglied zwei Prozent des BIP für die Verteidigung aufwenden muss, verstehen. Das hat sich mit dem Krieg nun geändert, mehr und mehr Länder erreichen das 2-Prozent-Ziel und sind nicht mehr nur Trittbrettfahrer der USA. Trump hat die europäischen Staaten sozusagen aus ihrem Dornröschenschlaf aufgeweckt und auf ihre Lebenslüge hingewiesen. Dass die USA aus der NATO austreten, wie Trump auch schon angedroht hat, glaube ich nicht. Das wäre strategischer Selbstmord. Zudem können die USA dies durch Beschluss des Präsidenten gar nicht. 2023 wurde extra dafür der National Defense Authorization Act angepasst. Seither braucht der Präsident eine Zweidrittelmehrheit in beiden Kammern.

President-elect Donald Trump speaks during a meeting with the House GOP conference, Wednesday, Nov. 13, 2024, in Washington. (Allison Robbert/Pool via AP)
Donald Trump
Am 20. Januar 2025 übernimmt Donald Trump die Amtsgeschäfte der USA ein zweites Mal.Bild: keystone
«Es gibt für die Ukraine letztlich nur eine Sicherheitsgarantie und die heisst NATO.»

Weshalb wäre ein NATO-Austritt strategischer Selbstmord?
Für die USA hat Europa schon seine Wichtigkeit. Denn das primäre Motiv der US-Aussenpolitik ist es, in Eurasien keinen autoritären Herrscher wie Russland zuzulassen, der die gesamten Ressourcen kontrolliert. Das galt für das nationalsozialistische Deutschland genauso wie für das heutige Russland oder das morgige China. Wenn die USA eine hegemoniale Macht in Eurasien zulassen, sind sie auf ihrem eigenen Kontinent eingeschlossen und können nicht mehr global agieren. Deswegen muss Trump auf der Hut bleiben und sich Putin weiterhin entgegenstellen. Denn die imperialen und expansiven Bestrebungen Russlands kann auch er nicht einfach so beenden.

Selenskyj hat zuletzt über einen möglichen Waffenstillstand gesprochen. Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit die Sicherheit der Ukraine zumindest teilweise gewahrt ist?
Es gibt für die Ukraine letztlich nur eine Sicherheitsgarantie und die heisst NATO. Die Ukraine benötigt, etwa in Form eines Schutzversprechens, zwingend eine glaubwürdige Abschreckung gegenüber Russland. Weil ein NATO-Beitritt dauert und Russland mit Ungarn einen Verbündeten hat, der gegen einen Beitritt stimmen könnte, braucht es eine Zwischenlösung. Ansonsten wird Russland auf jeden Fall weiter versuchen, die Ukraine zu destabilisieren.

Vor Kurzem haben die USA erlaubt, mit Raketen des Typs ATACMS Ziele in Russland anzugreifen. Es ist aber noch nicht ganz klar, wie und wo genau. Wie schätzen Sie diesen Entscheid ein?
Man darf sich davon keinen Wunderwaffeneffekt erhoffen, aber es stellt endlich die kriegsvölkerrechtlichen Realitäten her. Dass ein angegriffenes Land selbstverständlich Ziele auf dem Boden des Angreifers attackieren darf. Und allein die Tatsache, dass es bisher nicht so war, zeigt diese ganzen westlichen Ängste. Nun ist die russische Logistik, die teilweise nur gerade 20 Kilometer hinter der Grenze steht, in Reichweite. Es gilt jetzt nur noch zu klären, ob lediglich die Region um Kursk beschossen werden darf oder der gesamte Frontbogen. Wenn Russland – wie von Putin bereits geäussert – ein Problem damit hat, wäre es doch eine Option, den Krieg einfach zu beenden.

epa11742275 A handout photo released by the Russian Defense Ministry's official Telegram channel on 26 November 2024 shows the debris of the US made long-range ATACMS missile, reportedly used in  ...
Die Überreste einer amerikanischen ATACMS-Rakete, welche die Ukrainer auf die russische Region Kursk abgefeuert haben.Bild: keystone
«Russland ist eine autoritäre Diktatur, da ist es vollkommen egal, ob eigene Soldaten sterben.»

Wir haben zuvor über die Abnützung von Menschen und Material aufseiten Russlands gesprochen. Wie sieht es bei der Ukraine aus?
Personalmangel ist bei der ukrainischen Armee natürlich ein Thema. Es kann vorkommen, dass teilweise dieselbe Einheit schon seit Monaten an der gleichen Position steht und einfach nicht abgelöst werden kann. Weil kein Ersatzpersonal da ist, um zu rotieren. Deswegen hat auch Selenskyj schon Sträflinge aus Gefängnissen geholt und an die Front geschickt.

Wie sieht es mit der Mobilisierung im Volk aus?
Die Möglichkeiten, innerhalb der Zivilgesellschaft zu mobilisieren, sind beschränkter als beim Gegner. Russland ist eine autoritäre Diktatur, da ist es vollkommen egal, ob eigene Soldaten sterben. Wenn das «Kontraktnik»-Modell nicht mehr funktioniert, zwingt Putin die Menschen halt in den Krieg. Diese Situation führt dazu, dass die Ukraine das, was an Soldaten fehlt, mit Material kompensieren muss. Da wären wir wieder bei der westlichen Unterstützung.

Wechseln wir den Schauplatz. Syrische Rebellen haben im Eiltempo die Stadt Aleppo besetzt. Bei den Gefechten standen auch russische Kampfjets im Einsatz. Dafür hat Putin Kapazität?
Das liegt daran, dass der Krieg in der Ukraine primär ein Landkrieg ist. Russische Kampfflugzeuge steigen meistens nur kurz auf, um vom eigenen Luftraum aus Raketen und Gleitbomben auf die Ukraine zu feuern. Einen minimalen Verlust an Flugzeugen gab es schon, deswegen müssen aber keine aus Syrien abgezogen werden.

epa11495280 Russian President Vladimir Putin (R) and Syrian President Bashar al-Assad shake hands during their meeting at the Kremlin in Moscow, Russia, 24 July 2024 (issued 25 July 2024). EPA/VALERY  ...
Syriens Machthaber Bashar al-Assad kann auf die Unterstützung Russlands zählen.Bild: keystone

Dann ist davon auszugehen, dass Russland in Syrien präsent bleibt?
Letztlich ist es so, dass Russland sehr viel in den syrischen Machthaber Baschar al-Assad und sein Regime investiert hat. Putin kann es sich jetzt nicht leisten, Assad einfach aufzugeben. Deswegen sind nach wie vor auch russische Generäle und Truppen in Syrien stationiert. Meistens sind es die inkompetentesten Generäle, diejenigen, die in der Ukraine nicht wirklich Erfolg hatten. Die werden dann nach Syrien abgeschoben und dürfen dort die russische Abwehr organisieren.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
29 Bilder, welche die Flucht aus Wowtschansk zeigen
1 / 31
29 Bilder, welche die Flucht aus Wowtschansk zeigen
Am 10. Mai haben die russischen Streitkräfte in der ukrainischen Region Charkiw eine neue Offensive lanciert. Im Visier steht dabei vor allem die Stadt Wowtschansk und umliegende Dörfer.
quelle: keystone / george ivanchenko
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Video soll zeigen, wie sich erneut ein russischer Soldat einer Drohne ergibt
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
286 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Celtic Swiss
06.12.2024 05:32registriert Juni 2024
Russland muss den Krieg verlieren!
Das ist alternativlos.
Daher die Ukraine mehr und besser unterstützen.
Den Kriegsverbrechern und Massenmörder im Kreml muss gezeigt werden, wo Bartli den Most holt!
30634
Melden
Zum Kommentar
avatar
Palpatine
06.12.2024 06:15registriert August 2018
Ein sehr gutes, spannendes und informatives Interview. Und vor allem eines, welches auch in die Tiefe geht und nicht schon nach gefühlten drei Fragen zu Ende ist.

Bravo!
24514
Melden
Zum Kommentar
avatar
N. Y. P.
06.12.2024 05:34registriert August 2018
Die USA haben die Lager voll mit Kriegsmaterial, sie können die Ukraine auch noch 20 Jahre beliefern. Die Zeit läuft definitiv gegen Russland.

DAS ist doch ein guter Start in den Tag.

Und dass Trump die Ukraine zwischen 2016 - 2018 hochgerüstet hat, wusste ich nicht und ist im Prinzip ein Hoffnungsschimmer am Horizont.

Vielleicht macht der Donald ja zur Abwechslung ab Januar dann mal was richtig.

🇺🇸
23317
Melden
Zum Kommentar
286
    «Warnung und Abschreckung» – China setzt grosse Militärübung rund um Taiwan fort

    China setzt seine grossangelegte Militärübung rund um die ostasiatische Inselrepublik Taiwan fort. Wie die chinesische Volksbefreiungsarmee mitteilte, übten die Einheiten im zentralen und südlichen Teil der Meerenge zwischen China und Taiwan (Taiwanstrasse). Anlass sei unter anderem, präzise Angriffe auf wichtige Ziele und gemeinsame Blockaden zu trainieren, erklärte der Oberst des Ost-Kommandos Shi Yi laut Mitteilung. Bei der Übung trainierten nach Angaben Pekings auch Bodentruppen das Schiessen über weite Distanzen auf simulierte Ziele im Ostchinesischen Meer.

    Zur Story