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Historisches Tief bei Geburtenzahl: Italien hat immer weniger Mammas



Im kinderarmen Italien sind 2015 weniger Babys auf die Welt gekommen als je zuvor seit Beginn der Aufzeichnungen. Mit nun 485'780 Neugeborenen fiel die Zahl auf ein historisches Tief, wie die Statistikbehörde Istat am Montag mitteilte.

Immer weniger italienische Frauen seien im gebärfähigen Alter – und immer weniger seien sie dazu geneigt, Kinder zu bekommen. Eine Frau brachte statistisch gesehen 1,35 Kinder auf die Welt.

Italien gehört zu den Ländern mit den wenigsten Geburten pro Frau in Europa. Für die Elternschaft zu werben, will der Regierung einfach nicht gelingen: Zweimal floppte das Gesundheitsministerium mit Fertilitätskampagnen, die nach Sexismus- und Rassismusvorwürfen gestoppt wurden.

Die beliebtesten Namen für den Nachwuchs waren Sofia und Francesco. Die Popularität des Jungennamen hänge möglicherweise mit der Wahl von Jorge Bergoglio zum Papst zusammen, erklärte Istat. Franziskus ist seit 2013 Pontifex – seitdem werden den Statistikern zufolge immer mehr Kinder Francesco genannt. (sda/dpa)

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