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The remains of a mid-16th century church known as the Temple of Santiago, as well as the Temple of Quechula, is visible from the surface of the Grijalva River, which feeds the Nezahualcoyotl reservoir, due to the lack of rain near the town of Nueva Quechula, in Chiapas state, Mexico, Friday, Oct. 16, 2015. The temple, built by Dominican friars in the region inhabited by the Zoque people, was submerged in 1966 when the Nezahualcoyotl dam was built. (AP Photo/David von Blohn)

«The Temple of Santiago» versank vor fast 50 Jahren im Stausee.
Bild: David von Blohn/AP/KEYSTONE

Schön, geheimnisvoll, fast ein bisschen gruselig: In Mexiko steigt eine Kirche aus dem Stausee



Vor fast 50 Jahren versank die Apostel-Santiago-Kirche in Mexiko in einem Stausee, nun ragt ein Teil des Gebäudes aus dem 16. Jahrhundert wieder aus dem Wasser. Eine Trockenperiode liess den Wasserpegel in den vergangenen Wochen sinken.

The remains of a mid-16th century church known as the Temple of Santiago, as well as the Temple of Quechula, is visible from the surface of the Grijalva River, which feeds the Nezahualcoyotl reservoir, due to the lack of rain near the town of Nueva Quechula, in Chiapas state, Mexico, Friday, Oct. 16, 2015. “The church was abandoned due the big plagues of 1773-1776,” said architect Carlos Navarette, who worked with Mexican authorities on a report about the structure that would be flooded in 1966 when the dam was completed. (AP Photo/David von Blohn)

Bild: David von Blohn/AP/KEYSTONE

Die nur noch bis etwa zur Hälfte mit Wasser bedeckte Ruine im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas wurde zu einer Touristenattraktion. Die von Dominikanermönchen errichtete Kirche in dem Ort Quechula ist etwa 15 Meter hoch.

The remains of a mid-16th century church known as the Temple of Santiago, as well as the Temple of Quechula, is visible from the surface of the Grijalva River, which feeds the Nezahualcoyotl reservoir, due to the lack of rain near the town of Nueva Quechula, in Chiapas state, Mexico, Friday, Oct. 16, 2015. “The church was abandoned due the big plagues of 1773-1776,” said architect Carlos Navarette, who worked with Mexican authorities on a report about the structure that would be flooded in 1966 when the dam was completed. (AP Photo/David von Blohn)

Bild: David von Blohn/AP/KEYSTONE

1966 fiel sie dem Bau eines Wasserkraftwerks zum Opfer. Die bis zu 2000 Bewohner, die der indigenen Gemeinschaft der Zoques angehörten, mussten damals ihr Dorf verlassen.

2002 habe die 60 Meter lange Kirche aufgrund einer Dürre sogar komplett auf dem Trockenen gestanden, erinnert sich Anwohner Juan Álvarez Díaz, der Besucher derzeit mit seinem Boot zu der Ruine fährt.

Bald könnte die Kirche aber wieder komplett untergehen, denn seit Sonntag sorgen ergiebige Regenfälle wieder für einen Anstieg des Wasserpegels. (dwi/sda/afp)

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