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Trump-Gipfel gescheitert: Kim liess seinen US-Sonderbeauftragten hinrichten



Nordkoreas Führer Kim Jong-un soll seinen US-Sonderbeauftragten hingerichtet haben. Dies berichten südkoreanische Tageszeitungen. Die Hinrichtung sei eine Reaktion auf den erfolglosen Hanoi-Gipfel mit Donald Trump im Februar.

epa07613980 (FILE) - Kim Hyok-chol (C-R), North Korea's delegate on the United States, enters a hotel in Hanoi, Vietnam, 21 February 2019 (reissued 31 May 2019). According to South Korean media reports, North Korea has allegedly executed Kim Hyok-chol and four other officials from the Foreign Ministry who were accused of espionage for the US in March.  EPA/YONHAP SOUTH KOREA OUT

Kim Hyok-chol im Februar 2019 in Hanoi, Vietnam. Bild: EPA/YNA

Kim Hyok-chol wurde Spionage vorgeworfen, er soll «von den amerikanischen Imperialisten für den Verrat an dem obersten Führer gewonnen» worden sein.

Die Exekution fand demnach bereits im März auf dem Mirim-Flugplatz in einem Vorort von Pyongyang statt. Neben Kim Hyok-chol seien vier weitere Beamte aus den Aussenministerium hingerichtet worden, berichtet die grösste südkoreanische Tagesszeitung «Chosun Ilbo» weiter.

Mehrere Personen seien zudem in ein Arbeitslager gesteckt worden – darunter ein Übersetzer, der beim Gipfel in Hanoi einen Fehler gemacht habe.

Beim Gipfel von Hanoi konnten sich die USA und Nordkorea in der zentralen Frage der atomaren Abrüstung Nordkoreas nicht einigen. Pjöngjang forderte dabei vergeblich eine Aufhebung eines Grossteils der internationalen Sanktionen gegen das Land. (sda/mlu)

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quelle: ap / evan vucci
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Der Trump-Kim-Gipfel scheiterte

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