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So oder ähnlich muss Putins Geburtstagsgeschenk an den chinesischen Staatschef ausgesehen haben.
So oder ähnlich muss Putins Geburtstagsgeschenk an den chinesischen Staatschef ausgesehen haben. Bild: EPA/PAP

Und jetzt rate mal, was Putin Xi Jinping zum Geburtstag schenkte🍦

Ein kühles Geschenk als Zeichen diplomatischer Warmherzigkeit: Russlands Präsident Wladimir Putin hat seinem chinesischen Kollegen Xi Jinping zu dessen 66. Geburtstag am Samstag eine grosse Kiste voll mit Glacé geschenkt.
16.06.2019, 05:58

«Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, meine besten Wünsche», sagte Putin Xi laut Kreml vor der regionalen Konferenz über Zusammenarbeit und vertrauensbildende Massnahmen in Asien (CICA) in Tadschikistan. Und: «Ich bin hocherfreut, einen Freund wie Sie zu haben.»

Chinas Präsident Xi Jinping stösst mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin auf seinen Geburtstag an.
Chinas Präsident Xi Jinping stösst mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin auf seinen Geburtstag an. Bild: AP Pool Sputnik Kremlin

«Wir kommen mit guten Geschenken», sagte Putin am Samstag, bevor er Xi die Eiskiste bei Aussentemperaturen von über 30 Grad Celsius in der tadschikischen Hauptstadt Duschanbe überreichte. Auch ein Kuchen und eine Ziervase waren unter den Geburtstagsgaben.

Bilder zeigten die beiden Staatschefs, wie sie sich mit Champagnergläsern zuprosten. «Unsere ganze Nation wünscht Ihnen alles Gute der Welt», sagte Putin. Xi geizte ebenfalls nicht mit Nettigkeiten: «Sie geniessen grosse Autorität in den Herzen des chinesischen Volkes», sagte er.

Der chinesische Präsident war vergangene Woche zu einem dreitägigen Staatsbesuch in Russland gereist und hatte Putin dabei als seinen «besten Freund» bezeichnet. In einem demonstrativen Schulterschluss hatten beide Staatschefs sich darauf verständigt, die bilateralen Beziehungen zwischen ihren Ländern weiter zu intensivieren. (bzbasel.ch)

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«Setzt Putin Atomwaffen ein, würde er aus der Weltgemeinschaft verbannt»
Der Expertre Pierre Servent, sieht die Dynamik im Krieg aufseiten der Ukraine. Putin derweil könnte, anstelle der Atombombe, auch auf eine andere Waffe setzen.

Pierre Servent ist in Paris ein bekanntes Gesicht: Der 68-jährige französische Militärstratege und Publizist kommentiert für französische Medien Fragen der europäischen Sicherheit und Verteidigung – momentan vor allem rund um den Krieg in der Ukraine. Als Reserveoffizier mit früheren Einsätzen in Afghanistan, Afrika und dem Balkan verfügt er über beste Kontakte zu Geheimdiensten im Nato-Raum. Früher auch Sprecher des französischen Verteidigungsministeriums hat Servent zahlreiche Bücher über den Zweiten Weltkrieg und französische Präsidenten verfasst.

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