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Der dritte Tod innert zwei Monaten – K-Pop-Star tot in Wohnung aufgefunden

Es ist der dritte Tod eines K-Pop-Stars binnen zwei Monaten. Cha In Ha galt in Südkorea als aufstrebendes Talent. Der 27-Jährige Sänger und Schauspieler wurde nun tot in seinem Haus aufgefunden. 



Ein Artikel von

T-Online

Der K-Pop-Sänger Cha In-ha ist tot in seinem Haus aufgefunden worden. Das berichtete der britische «Guardian» unter Berufung seiner Talentagentur. Das einstige Mitglied der Band Surprise U aus Südkorea starb mit gerade einmal 27 Jahren. Cha In-ha, dessen richtiger Name Lee Jae-ho lautete, war auch ein aufstrebendes Schauspieltalent. 2017 spielte er in dem Kurzfilm «You, Deep Inside of Me» und in dem TV-Drama «Love With Flaws» mit. Die Todesursache ist zum aktuellen Zeitpunkt noch unklar.

Bild

Cha In-ha: Der K-Pop-Star wurde tot aufgefunden. bild: instagram

Cha In-ha hatte sich zuletzt am Dienstag über Instagram an seine Fans gewandt, indem er einige Fotos von sich mit einer Teetasse geteilt hat. Dazu schrieb er: «Passt auf, dass ihr Euch keine Erkältung holt.» Unter diesem Beitrag trauern Cha In-has Anhänger nun um die Musiker und Schauspieler. 

Die südkoreanische Talentagentur Fantagio teilte mit, man sei «voller Kummer» über die Nachricht seines Todes. Auch seine Famile sei in grosser Trauer und wolle sich mit Würde verabschieden – man fordere, dass keine Gerüchte oder Spekulationen verbreitet oder veröffentlicht werden, hiess es weiter.  

K-Pop steht für Korean Popular Music und bezeichnet ein Musikgenre, das sich seit den Neunzigerjahren in Südkorea entwickelt hat. Mittlerweile gibt es K-Pop-Gruppen, wie beispielsweise die Boyband BTS, die sich weltweiter Bekanntheit erfreuen. 

Cha In-ha ist der dritte K-Pop-Star, der binnen zwei Monaten gestorben ist. Erst im November starb die Sängerin Goo Ha-ra. Goo Ha-ra war gut mit der K-Pop-Sängerin Sulli befreundet, deren Suizid im Oktober für Erschütterung sorgte.

Die Todesfälle werfen Fragen darüber auf, unter welchem Druck junge Stars in Südkorea stehen. Die beiden Sängerinnen wurden vor ihrem Tod im Internet gemobbt. Goo Ha-ra war zum Zeitpunkt ihres Todes zudem mit einem Sex-Video von einem Ex-Freund erpresst worden. Dazu kam Stress mit ihrem Management.

(aj/t-online.de)

Heimlich Sex-Videos gedreht: K-Pop-Star wird verhaftet

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3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • El Vals del Obrero 04.12.2019 17:13
    Highlight Highlight Nun ist der K-Pop auch im Club 27 vertreten.
  • Asmodeus 04.12.2019 08:45
    Highlight Highlight "Die Todesursache ist zum aktuellen Zeitpunkt noch unklar."


    Wilde Spekulation. Drogen und Selbstmord.


    Das koreanische und japanische Idol-Business sind menschenverachtende Maschinerien. Die Idols müssen 24/7 alle Anforderungen der Manager und Fans erfüllen. Kein Privatleben, keine Pausen. Wenn Du aufmuckst stehen bereits 2000 andere hübsche Gesichter in den Startlöchern die Dich ersetzen könnten.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 04.12.2019 20:34
      Highlight Highlight Wie ich schon geschrieben habe, man nimmt einen Menschen, der einigermaßen passt, drillt ihn darauf, was die Massen wollen.
      Dieser ganze Prozess zermalmt den Menschen dahinter zu Staub, der nachher in eine neue Form gepresst werden soll.
      Einige überstehen es, mit Schäden, welche die Masse nie sehen wird, während die anderen langsam daran zerbrechen und ganz langsam und ohne die kleinste Hilfe, sterben. Zuerst seelisch, und wenn innerlich alles gestorben, wünscht sich der letzte verbliebene Teil Mensch nur noch eines.......
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