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epa04964956 A handout frame grab taken from a video footage made available on the official website of the Russian Defence Ministry on 05 October 2015 shows bombs dropped by a Russian warplane during an airstrike against what Russia says was a large concentration of terrorist Islamic State (ISIS or IS) military equipment in the forest area near the city of Idlib, Syria.  EPA/RUSSIAN DEFENCE MINISTRY PRESS SERVICE HANDOUT BEST QUALITY AVAILABLE HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Die Region um Idlib wird schon seit Monaten von russischen Truppen bombardiert. Bild: EPA/RUSSIAN DEFENCE MINISTRY

Russische Luftwaffe verstärkt Angriffe auf Rebellen in Idlib



Zwei Tage nach dem Abzug der Aufständischen aus Aleppo hat die russische Luftwaffe ihre Angriffe auf Rebellen in der syrischen Provinz Idlib verstärkt. Auch das ländliche Gebiet um Aleppo sei am Samstag beschossen worden, berichteten Rebellen und Anwohner.

Mindestens acht Angriffe seien auf Binisch, Sarakeb und Dschisr al Schakur geflogen worden, drei wichtige Städte in der Provinz Idlib im Nordwesten Syriens. Die Region ist eine Hochburg vor allem radikal-islamischer Rebellengruppen und wird bereits seit Monaten von der russischen Luftwaffe bombardiert.

Es wird erwartet, dass auch die nächste grosse Offensive der syrischen Armee Idlib gilt. Russland ist der engste Verbündete des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad. Auch der Iran und die schiitische Hisbollah-Miliz unterstützen Assad.

Anwohner und Rebellen berichteten, dass auch im Westen und Süden der Provinz Aleppo russische und syrische Kampfflugzeuge angegriffen hätten. So seien die Ortschaften Chan al Assal rund 14 Kilometer westlich der Stadt Aleppo sowie Hreitan, Andan und Atareb getroffen worden.

Am Donnerstag hatte die syrische Armee nach jahrelangen Kämpfen um die Stadt Aleppo erklärt, sie habe die einstige Millionenmetropole wieder vollständig unter ihrer Kontrolle. Die Rebellen haben ihre letzten Stellungen im Ostteil der Stadt geräumt. Viele von ihnen sind nach Idlib gebracht worden. (sda/reu)

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    Alle Leser-Kommentare
  • (M)eine Meinung 25.12.2016 17:56
    Highlight Highlight Ich denke mal, dass die nächsten Operationen im Gebiet von Palmyra (eher von Russen angeführt) und im Gebiet rund um Damaskus intensiviert werden. In Idlib eher mit der Luftwaffe die Versorgungstruppen der Terroristen unterbinden um Artilleriebeschuss auf die Stadt Aleppo zu unterbinden.
    Die Türken gehen weiter gehen al-Bab vor...

    Kurden werden im Gebiet von Al-Raqqah weiter vorstossen.

    In Mosul wird weiter gewartet bis die IS komplett nach Syrien geflohen ist, oder habt ihr seid den letzten 6Wochen irgendwas von Mosul gehört?
  • rodolofo 25.12.2016 10:01
    Highlight Highlight Das Ziel der Russischen Vertreibungs-Taktik ist offensichtlich, weitere Flüchtlingsmassen vor die Grenzen Europas zu bomben, wo sie zuerst in Konzentrationslagern an der Syrisch-Türkischen Grenze zusammengepfercht werden und das Drohpotential des neuen Verbündeten Türkei gegenüber der EU erhöhen.
    Erdogan wird diese Syrischen Flüchtlinge eiskalt dazu missbrauchen, Europa zu erpressen, damit diese ihm nicht in seine "Säuberungen" der Türkischen Gesellschaft reinpfuschen.
    Sind die gefangen gehaltenen Oppositionellen erst einmal hingerichtet (Todesstrafe), lässt er die Flüchtlinge passieren...
    • Saraina 25.12.2016 17:28
      Highlight Highlight Vorausgesetzt es gelingt den Mächten im Hintergrund nicht, vorher einen Bürgerkrieg in der Türkei auszulösen, was sicher passiert wäre, wenn der Putsch erfolgreich gewesen wäre. Dann kommen nämlich nicht nur die syrischen, sondern auch die türkischen Flüchtlinge nach Europa.
      Wieso sollte Europa Erdogans Säuberung verurteilen? Es nimmt ja auch Assads Kriegsverbrechen höchstens zur Kenntnis und verschliesst die Augen vor Al-Sisis Säuberung.

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