International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Zivilisten aus von Rebellen belagerten syrischen Orten evakuiert



epa05677967 Two Syrians pull their baggage during the evacuation, Aleppo, Syria, 15 December 2016 (issued 16 December 2016). Evacuation of civilians from the rebel-held parts of Aleppo was suspended according to news reports on 16 December 2016. Aleppo's residents have been under siege for weeks and have suffered bombardment, together with chronic food and fuel shortages.  EPA/GHITH SY

Bewohner von Ost-Aleppo verlassen ihre Stadt.  Bild: GHITH SY/EPA/KEYSTONE

Rund zehn Busse haben die ersten Zivilisten aus den beiden von Rebellen belagerten Orten Fua und Kafraja im Nordwesten Syriens gebracht. Unter ihnen seien Kranke und Verletzte, meldete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Montag.

Syriens Führung und Vertreter der Opposition hatten sich zuvor auf die teilweise Evakuierung der beiden vor allem von Schiiten bewohnten Orte geeinigt. Sie erfolgt im Gegenzug für den Abzug von Kämpfern und Zivilsten aus den letzten Rebellengebieten der lange umkämpften Stadt Aleppo.

Der mit Syrien verbündete schiitische Iran hatte gefordert, dass auch die Belagerung von Fua und Kafraja aufgehoben werden müsse. (gin/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

UN-Sicherheitsrat beschäftigt sich erstmals mit Spannungen in Äthiopien

Der UN-Sicherheitsrat beschäftigt sich erstmals mit den Spannungen in Äthiopien. Das Treffen des mächtigsten Gremiums der Vereinten Nationen findet am Dienstag hinter geschlossenen Türen in New York statt und wurde unter anderem von den afrikanischen Staaten im Rat – Südafrika, Niger und Tunesien – beantragt. Dies erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Montagabend (Ortszeit) aus Diplomatenkreisen. Ein Beschluss wird nicht erwartet.

Äthiopiens Regierung hatte nach Monaten der Spannungen zwischen …

Artikel lesen
Link zum Artikel