International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Noch sitzt Trump auf dem Thron – doch die Herausforderer für 2020 werden immer zahlreicher. bild: shutterstock/keystone montage: watson

Diese Personen wollen Trump vom Thron stossen – und so stehen ihre Chancen



Der Startschuss ist gefallen. Etwas mehr als die Hälfte von Donald Trumps Amtszeit ist vorbei und nun bringen sich die ersten demokratischen Kandidaten in Stellung für die Wahlen 2020. Die ersten Vorwahlen finden am 3. Februar 2020 in Iowa statt. Doch bereits jetzt gilt es für die Kandidaten Aufmerksamkeit zu generieren, Netzwerke zu schmieden und Geld zu sammeln. 

Diese Personen haben ihre Kandidatur bereits angekündigt:

Kamala Harris

Sen. Kamala Harris, D-Calif., speaks to members of the media at her alma mater, Howard University, Monday, Jan. 21, 2019 in Washington, following her announcement earlier in the morning that she will run for president. Harris, a first-term senator and former California attorney general known for her rigorous questioning of President Donald Trump's nominees, entered the Democratic presidential race on Monday. Vowing to

Bild: AP/AP

Kamala Harris hat ihre Bewerbung gestern Montag bekannt gegeben. Die 54-Jährige ist Senatorin aus dem US-Bundesstaat Kalifornien. Zuvor amtierte sie als Staatsanwältin. Die Tochter einer Tamilin und eines Jamaikaners gilt als progressiv und setzt sich etwa für eine liberale Einwanderungspolitik ein. In den ersten Umfragen liegt Harris noch etwas zurück, doch das dürfte sich ändern. Die Attribute sind einfach zu passend für die Demokratische Partei von heute: weiblich, schwarz, gebildet, check!

Elizabeth Warren

Sen. Elizabeth Warren, D-Mass., speaks beside her husband Bruce Mann, left, outside their home, Monday, Dec. 31, 2018, in Cambridge, Mass., where she confirmed that she is launching an exploratory committee to run for president. Warren on Monday took the first major step toward launching a widely anticipated campaign for the presidency, hoping her reputation as a populist fighter can help her navigate a Democratic field that could include nearly two dozen candidates. (AP Photo/Bill Sikes)

Bild: AP/AP

Elizabeth Warren gab ihr Interesse am Präsidentenamt an einem etwas unüblichen Datum bekannt: dem 31. Dezember. Noch am Abend des Jahreswechsels überraschte die 69-Jährige mit einem Instagram-Livestream. Die Senatorin aus dem Bundesstaat Massachusetts trank ein Bier und hielt einen lockeren Schwatz mit ihren Followern. Warren hat das Potenzial, viel Geld für ihre Kampagne zu sammeln, und ist deshalb eine sehr ernstzunehmende Kandidatin.

Kirsten Gillibrand

epa07287947 (FILE) Democratic Senator from New York, Kirsten Gillibrand, speaks about President Trump's sexually suggestive tweet about her in the US Capitol in Washington, DC, USA, 12 December 2017 (reissued on 15 January 2019). Gillibrand announced on 15 January 2019 that she is preparing to launch a presidential campaign for the 2020 elections.  EPA/JIM LO SCALZO

Bild: EPA/EPA

Kirsten Gillibrand hat ihre Kandidatur vergangene Woche in der Talkshow von Stephen Colbert bekannt gegeben. Die Senatorin aus New York gilt als scharfe Kritikerin von Präsident Trump. Die 52-Jährige will sich gegen sexuelle Gewalt an Frauen, für die Gesundheitsversorgung und gegen Korruption und Gier einsetzen. Allerdings hat Gillibrand zu Beginn ihrer Zeit im Kongress einige Male ziemlich konservativ abgestimmt, was sich nun als Bumerang herausstellen könnte.

Tulsi Gabbard

FILE - In this Nov. 6, 2018, file photo, Rep. Tulsi Gabbard, D-Hawaii, greets supporters in Honolulu. Gabbard has announced she’s running for president in 2020. The 37-year-old Gabbard said in a CNN interview slated to air Saturday night that she will be formally announcing her candidacy within the week. (AP Photo/Marco Garcia, File)

Bild: AP/FR132414 AP

Tulsi Gabbard wäre im Falle einer Wahl das jüngste Staatsoberhaupt der US-Geschichte. Die Abgeordnete aus Hawaii ist gerade mal 37 Jahre alt. In den Mittelpunkt ihrer Kampagne will die Hinduistin das Thema «Krieg und Frieden» stellen, wie sie vergangene Woche auf CNN verkündete. Sie selbst diente im Irakkrieg. Gabbard war allerdings 2017 in die Kritik geraten, als sie in Syrien Baschar al-Assad besuchte. Die Kriegsveteranin hat viel Boden gut zu machen. 

Julian Castro

epa07290070 Democratic US Presidential candidate Julian Castro addresses an audience at the Politics and Eggs event held at the St Anselm College New Hampshire Institute of Politics in Manchester, New Hampshire, USA, 16 January 2019. Castro is in New Hampshire campaigning after announcing his candidacy on 12 January 2019 in his home town of San Antonio, Texas.  EPA/CJ GUNTHER

Bild: EPA/EPA

Julian Castro ist sich bewusst, dass er (noch) nicht zu den Topfavoriten zählt. Doch der ehemalige Bürgermeister von San Antonio meinte vergangene Woche, als er seine Kandidatur bekannt gab: «Ich bin kein Spitzenreiter in diesem Rennen, aber ich war zu keinem Zeitpunkt in meinem Leben Spitzenreiter.» Dennoch hat der 44-Jährige bisher eine erstaunliche politische Laufbahn hingelegt und gilt als einer der grossen Hoffnungsträger der Demokratischen Partei. Unter Barack Obama amtierte Castro als Wohnungsbauminister und ist somit mit dem Politbetrieb in Washington bestens bekannt. 

John Delaney

Democratic presidential hopeful John Delaney speaks at the Iowa Democratic Wing Ding at the Surf Ballroom in Clear Lake, Iowa, Friday, Aug. 10, 2018. (Chris Zoeller/Globe-Gazette via AP)

Bild: AP/Globe-Gazette

John Delaney war der erste Demokrat, der seine Kandidatur bekannt gab. Das war bereits im Juli 2017. Seither reist der ehemalige Abgeordnete aus Maryland unermüdlich durchs Land und geht auf Stimmenfang. In Iowa, wo die ersten Vorwahlen stattfinden, hat der 55-Jährige bereits alle 99 Counties abgeklappert. Ob sich das Engagement bezahlt macht? Man wagt es zu bezweifeln.

Richard Ojeda

FILE - In this May 15, 2018 file photo, Richard Ojeda talks at a gym in Logan, W.Va.  The retired Army paratrooper and West Virginia lawmaker who formalized his campaign for the presidency on Veterans Day  2018 is stepping down from the state Senate. Ojeda told news outlets that he's resigning as of next week because he doesn't want his seat to sit empty while he's campaigning for president in 2020. Republican Gov. Jim Justice will choose his replacement. (AP Photo/John Raby, File)

Bild: AP/AP

Richard Ojeda stimmte bei den Wahlen 2016 für Donald Trump, bereute diesen Entscheid jedoch später. Seit Dezember 2016 gehörte der ehemalige Major dem Senat von West Virginia an. Von diesem Amt tritt der 48-Jährige nun aber zurück, um sich voll und ganz auf seine Präsidentschaftskandidatur zu konzentrieren, wie er auf Facebook bekannt gab. Das Abenteuer dürfte jedoch nur von kurzer Dauer sein.

Diese Kandidaturen werden erwartet:

Beto O'Rourke

epa07143242 Democratic challenger Beto O'Rourke campaigns during a rally event at The House of Blues in Houston, Texas, USA, 05 November 2018. O'Rourke is challenging incumbent Ted Cruz in a tight and closely watched race in the 06 November general election.  EPA/MICHAEL WYKE

Bild: EPA/EPA

Beto O'Rourke zählt spätestens seit den Midterms 2018 zu den absoluten Topshots der Demokratischen Partei. Der 46-Jährige verlangte in den Senatswahlen von seinem Gegner Ted Cruz alles ab und verpasste den Sieg im konservativen Texas nur knapp. Der dreifache Familienvater hat bisher noch keine Kandidatur bekannt gegeben. Wagt er den Schritt, könnte ihn das weit bringen. Viele Kommentatoren sehen in  O'Rourke bereits den nächsten Obama.

Joe Biden

FILE - In this Dec. 13, 2018, file photo, fFormer Vice President Joe Biden speaks at the University of Utah in Salt Lake City. Monday’s observance of what would have been Martin Luther King Jr.’s 90th birthday is emerging as an important moment for Democrats eyeing the White House to talk about one of the most divisive issues in politics: race. (AP Photo/Rick Bowmer, File)

Bild: AP/AP

Joe Biden hat als ehemaliger Vize-Präsident einen hohen Bekanntheitsgrad und liegt in den Umfragen deswegen vorne. Momentan sieht es so aus, als ob der 76-Jährige eine Kandidatur wagen wird, seine Chancen gegen Trump wären sicher vielversprechend. Doch will die Demokratische Partei tatsächlich mit einem alten, weissen Mann ins Rennen steigen?

Cory Booker

FILE - In this Thursday, Sept. 6, 2018, file photo, Sen. Cory Booker, D-N.J., speaks on Capitol Hill in Washington. As the 2020 presidential primary takes shape, almost no policy is too liberal for Democrats fighting to win over their party’s base. Booker, who is expected to launch his presidential campaign in early 2019, has sponsored legislation to create a federal jobs guarantee program in several communities across America. (AP Photo/Alex Brandon, File)

Bild: AP/AP

Cory Booker ist seit 2013 Senator von New Jersey. Der 49-Jährige ist dank seiner Medienpräsenz aber weit über die Grenzen des Bundesstaates bekannt. Auf Twitter hat der Jurist bereits über vier Millionen Follower. In den wichtigen Staaten Iowa und New Hampshire hat Booker bereits viel Vorarbeit geleistet und wichtige Allianzen geschmiedet. Wird er bald seine Kandidatur bekannt geben? 

Sherrod Brown

Sen. Sherrod Brown, D-Ohio, speaks after winning his re-election bid during the Ohio Democratic Party election night watch party, Tuesday, Nov. 6, 2018, in Columbus, Ohio. (AP Photo/John Minchillo)

Sherrod Brown. Bild: AP/AP

Sherrod Brown hat vergangene Woche eine «Anhörungs-Tour» angekündigt. Der 66-Jährige will im Gespräch mit den Wählern heraushören, ob sich eine Kandidatur lohnen würde. Dafür reist der Senator zuerst durch seinen Heimatstaat Ohio, dann durch Iowa, New Hampshire, South Carolina und Nevada. Eine Kampagne Browns müsste sicher ernst genommen werden, ist er doch ein Kandidat aus einem Swing State. Die Frage bleibt aber, ob er genügend Geld für einen durchschlagenden Wahlkampf sammeln kann.

Bernie Sanders

epa07273732 Independent Senator from Vermont Bernie Sanders participates in a news conference with Democratic lawmakers on Capitol Hill in Washington, DC, USA, 10 January 2019. The news conference was held to announce a legislative package that intends to greatly reduce prescription drug prices in the United States.  EPA/MICHAEL REYNOLDS

Bild: EPA/EPA

Bernie Sanders war so etwas wie die tragische Figur der Wahlen 2016. Der 77-Jährige verlor die Vorwahlen gegen Hillary Clinton und viele mutmassten danach, dass er das Duell gegen Trump hätte für sich entscheiden können. Sanders hat eine grosse Fanbasis, vor allem auch unter jüngeren Wählern. Doch die Konkurrenz ist gross. Auch ein Beto O'Rourke oder eine Kamala Harris dürften bei den Jungen punkten. Zudem musste sich der Senator aus Vermont kürzlich für Missbrauchsfälle entschuldigen, die 2016 in seinem Kampagnen-Team offenbar vorgefallen waren. Wagt er dennoch eine erneute Kandidatur?

Amy Klobuchar

FILE - In this Nov. 6, 2018, file photo, Sen. Amy Klobuchar waves to supporters after winning re-election during the Democratic election night party in St. Paul, Minn. Klobuchar will be in Iowa on Saturday, Dec. 1, 2018. As potential Democratic White House hopefuls begin making trips to Iowa, the party will have to decide whether a pragmatist has a better chance to take the White House than someone with a more inspirational personal story. (AP Photo/Hannah Foslien, File)

Bild: AP/FR159563 AP

Amy Klobuchar wurde bei den Midterms 2018 mit einem überragenden Resultat in den Senat wiedergewählt. Ihren republikanischen Widersacher liess sie mit über 25 Prozentpunkten hinter sich. Und das im Bundesstaat Minnesota, den Hillary Clinton 2016 nur haarscharf gewinnen konnte. Klobuchar hat mit diesem Triumph bewiesen, dass sie einen effektiven Wahlkampf betreiben und Wechselwähler auf ihre Seite holen kann. Noch hat die 58-Jährige aber keine Kandidatur angekündigt.

Umfrage

Wer ist dein Favorit für 2020?

  • Abstimmen

3,489

  • Donald Trump12%
  • Kamala Harris30%
  • Elizabeth Warren4%
  • Kirsten Gillibrand1%
  • Tulsi Gabbard2%
  • Julian Castro1%
  • John Delaney0%
  • Richard Ojeda0%
  • Beto O'Rourke25%
  • Joe Biden7%
  • Cory Booker1%
  • Sherrod Brown0%
  • Bernie Sanders11%
  • Amy Klobuchar0%
  • ein anderer4%

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

14
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

109
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

77
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

114
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

148
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

129
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

99
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

14
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

109
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

77
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

114
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

148
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

129
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

99
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

So leiden diese Amerikaner während des Shutdown

abspielen

Video: srf

Abonniere unseren Newsletter

92
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
92Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Joe-B 23.01.2019 12:15
    Highlight Highlight Ist Trump definitiver Kandidat für die Republikaner?
    • P. Silie 23.01.2019 12:28
      Highlight Highlight Genau mein Gedanke.. ich denke Romney wird den Platz beerben. Und aufgrund der Auswahl der Linken Kandidaten oder neu-Englisch Progressive könnte ich mir vorstellen, dass nur ein Republikaner Trump verhindern kann.
  • P. Silie 23.01.2019 12:04
    Highlight Highlight Ich denke nicht, dass die genannten Demokraten (höchstens vielleicht Biden) Trump verhindern können - dies jeweils aus verschiedenen Gründen. Mein Gefühl sagt mir eher dass Mitt Romney (Rep) Trump stürzen wird.
  • Bynaus @final-frontier.ch 23.01.2019 00:09
    Highlight Highlight O'Rourke steht der Ölindustrie zu nahe, das wird ihm noch Probleme bereiten. Bernie Sanders und Joe Biden, die Züge sind abgefahren. Ich vermute, es läuft auf Harris/Brooker heraus.
  • IchSageNichts 22.01.2019 22:58
    Highlight Highlight Da wagt ihr euch was.
    Nachdem die 4. Gewalt gewaltig versagt hat bei Trump (Vorwahlen und die Wahlen) sollte man die Brötchen kleiner backen.
    Beschreibung gut aber Wahlchancen angeben? Da passiert noch viel bis 2020. Erinnert mich eher an den Eismeister zum Saisonbeginn mit der Schätzung der Saison-Schlusstabelle.


    Ich denke Trump kommt nochmals durch wenn die Wirtschaft bis dann noch durchhält. Aber momentan sehen z.B. die Arbeitslosenzahlen ja wirklich super aus. Naja immerhin beginnt er nur Handelskriege bis jetzt und keine echten.
  • Pisti 22.01.2019 21:56
    Highlight Highlight Und Morgen dann bitte der Artikel mit den Kandidaten die ernsthafte Chancen haben.
    Wobei ich mir sicher bin dass der GOAT nochmals vier Jahre machen wird. Sein Leistungsausweis ist ziemlich überzeugend.
  • Pointer 22.01.2019 21:12
    Highlight Highlight Da hat Watson uns doch solange auf Bernie Sanders konditioniert und jetzt bekommt der in der Umfrage nur 11 %!
  • Walter Sahli 22.01.2019 20:55
    Highlight Highlight Ich würde es begrüssen, wenn sich die ü70 aus der Kandidatengruppe raushalten würden.
  • Dong 22.01.2019 20:08
    Highlight Highlight Tulsi Gabbard!

    Ich habe riesigen Respekt vor dieser Frau, die ist über die Parteigrenzen wählbar und hat m. E. mehr Eier als alle andern zusammen.
    • somethin'witty 23.01.2019 22:59
      Highlight Highlight Ihre Entschuldigung für ihre homophobe Vergangenheit hat sie allerdings in einem wenig schmeichelhaften Licht gezeigt, so charaktermässig...
  • SatyrMagnus 22.01.2019 19:45
    Highlight Highlight Versteht mich nicht falsch – ich halte Trump für das grösste aller Übel. Doch die Blitzquote bei Kommentaren, die Trump vorne sehen, scheint mir doch etwas zu optimistisch zu sein. Bei G. W. Bush glaubte auch kaum wer, dass der eine zweite Amtszeit kriegt. Und siehe da... Würde mich aber hämisch freuen, wenn Trumpel die Wiederwahl nicht schaffen oder des Amtes enthoben würde.
  • Domino 22.01.2019 19:44
    Highlight Highlight Hillary Clinton fehlt auf der Liste 😂
  • John Henry Eden 22.01.2019 19:26
    Highlight Highlight Nur Sanders will und würde wirklich etwas ändern. Alle anderen sind Vertreter eines oder mehrerer mächtigen Wirtschaftsbereiche.

    Gerade die jüngeren Personen sind alles Macron-Klone. Die denken schon an die unzähligen überbezahlten Beraterjobs und Verwaltungsratsmandate, die man als Ex-Präsident angeboten bekommt.

  • Dragona 22.01.2019 18:48
    Highlight Highlight Trump hätte gegen Bernie Sanders alt ausgesehen, da die Demokraten Bernie aber weit mehr fürchteten als ein undenkbarer Trump-Sieg, liess man nicht zu dass er gegen Clinton siegte. So einfach und pragmatisch ging es zu und her.
    • Politikinteressierter 22.01.2019 20:08
      Highlight Highlight Richtig Donna Brasil, die ehemalige Chairwoman der DNC hat ja gesagt, dass man die Vorwahlen zugunsten Hillary beeinflusst hat. So viel zu Hillary, ihrem ethischen Verhalten und ihren Skandalen.
    • IchSageNichts 22.01.2019 22:45
      Highlight Highlight Ach was. Wer da nur schon in den Vorwahlen antritt weiss genau wie man die Ellbogen ausfährt und dann wieder einfährt um einem anderen in den A.... zu kriechen nur um ihn dann in den Rücken zu fallen. Sorry alle Vorwahlkamdidaten (ja auch BS) sind schon etlichen Leuten auf die Füsse getreten sonst wären sie nie dort wo sie jetzt sind. Das ist aber auch gut wenn man bedenkt, dass der Präsident ja dann andern im interesse des Landes auf die Füsse treten sollte. Nur mit Charm wird man vlcht höchstens Schulrat in Hinterkrachen.
    • balzercomp 23.01.2019 11:47
      Highlight Highlight Sanders hat in den USA (noch) keine Chance. Er ist dafür viel zu links. Selbst wenn er nach europäischen Massstäben nur etwas links der Mitte ist.
  • Hayek1902 22.01.2019 18:47
    Highlight Highlight Bis jetzt haben nur Hinterbänkler ohne Chance ihre Kandidatur öffentlich gemacht. O'Rourke, Sanders und Biden. O'Rourke ist noch jung, der kann auch warten. Bei Sanders und Biden tickt die Uhr, vor allem glaube ich nicht, dass Biden jetzt nochmals antreten will. Sanders hätte gute Chancen, die Vorwürfe betreffen ihn nicht persönlich. Da er bereits einmal kandidierte und kein Dreck gefunden wurde, müsste es dieses mal bei den Demokraten klappen. Die Demokraten sind nach links gerutscht, Sanders ist nun etwa die Mitte der Partei. Gegen Trump müsste er der beliebtere Kandidat sein.
  • Brezel Hugger 22.01.2019 18:41
    Highlight Highlight Ich glaube aber, die Diskussion ist hinfällig.
    Trump wird sicher für eine zweite Amtszeit gewählt werden. So schlecht hat er sich ja bisher nicht geschlagen.
  • Brezel Hugger 22.01.2019 18:34
    Highlight Highlight Ich habe Frau Klobuchar gewählt.
    Die Frau überzeugte mich am meisten.

    Warum wird eigentlich unter den Wählerinnenm die richtig getippt haben, nicht ein Preis verlost?
  • Werner Stutz 22.01.2019 18:19
    Highlight Highlight Trump ist Trump! Und deshalb wird er es spielend wieder schaffen. Ich gehe davon aus, dass er ein Glanzresultat erzielen wird. Trump hat den Horizont, den die Amis haben müssen.
  • Chrigi-B 22.01.2019 17:39
    Highlight Highlight Viel Spass liebe Demokraten. Live Twitter Kommentare von Donnie während euren Debatten 😂. Und ich dachte der Wahlkampf 2016 war grosses Kino. Ach, es wird sowas von herrlich.
    • max julen 22.01.2019 19:08
      Highlight Highlight verstehe nicht was gut daran sein soll ein ignorant zu sein!?
  • walsi 22.01.2019 17:35
    Highlight Highlight Einige sind einfach zu alt, Biden und Sanders, was schade ist. Sanders wäre sichere die bessere Wahl gewesen als Trump. Das haben die Demokraten mit ihrem kaputen Wahlsystem sauber hingekriegt. Wären die Vorwahlen fair gewesen hätte Clinton gegen Sanders sehr wahrscheinlich verloren.
  • Buda 22.01.2019 17:29
    Highlight Highlight Was ist mit Andrew Yang?

    https://www.yang2020.com
  • Pana 22.01.2019 17:16
    Highlight Highlight Die Gewinn-Formel für mich wäre Biden / O'Rourke. Ein erfahrener, vernünftiger Politiker, der das Chaos nach Trump aufräumen kann. Zugleich wird der junge Beto als sein Nachfolger aufgebaut.
    • Gurgelhals 22.01.2019 17:36
      Highlight Highlight Bei Biden ist das Problem, dass er nicht mehr wirklich die politische "Polung" der heutigen Demokratischen Partei repräsentiert, denn er stand schon immer eher in der rechten Flanke der Partei: 2008 war er rechter als Obama, der sich seinerseits auch etwas rechter positionierte als damals Clinton. Und heute präsentiert sich die Partei deutlich linker als noch vor 10 Jahren. So sind z.B. auch die alten "Blue Dogs" im Kongress inzwischen eine verschwindende Minderheit.

      Biden ist ein angesehener "Elder Statesman", aber politisch repräsentiert er die Demokraten der 90er und 00er Jahre.
    • Pana 22.01.2019 17:56
      Highlight Highlight Das ist richtig. Aber die Demokraten (jung und alt) mögen ihn. Er hätte 2016 viele der Anti Hillary stimmen halten können. Trump hätte 2020 keine Chance gegen ihn. Die jüngeren, progressiven Dems deshalb als VP aufs Ticket.
    • Sapientia et Virtus 22.01.2019 19:04
      Highlight Highlight Hallo? In welchem Jahrhundert lebst denn du? Soll die Partei der Schwarzen und Frauen zwei weisse Männer nominieren? Es gibt viel wichtigere Eigenschaften als Erfahrung und Vernunft!
    Weitere Antworten anzeigen
  • no-Name 22.01.2019 16:52
    Highlight Highlight ....es bitzeli schwarz scheint in den Staaten schon sehr progressiv zu sein!... (sorry, meine Blonde Tochter hat im Sommer den dünkleren teint. Der Obama war ja auch nich sooooo schwarz?!... warum nicht mal ein Politiker der die immer und ewig Hauptverdächtigen vertritt oder machen die nur militärische Karrieren. Und wenn ja, warum? 🙄
  • Andi Weibel 22.01.2019 16:52
    Highlight Highlight Amy Klobuchars Grosseltern sind übrigens Schweizer. Ich fände es noch lustig, eine Halbschweizerin als US-Präsidentin zu haben.
    • Brezel Hugger 22.01.2019 18:38
      Highlight Highlight Die Schweizer hatten schon die Ehre, einen "Erfinder" von Todeslagern in die USA geliefert zu haben.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Henry_Wirz

      Henry Wirz war einer der wenigen, die nach dem Sezessionskrieg als Kriegsverbrecher verurteilt wurden.
  • Bud Spencer 22.01.2019 16:51
    Highlight Highlight Wer es wird? Trump. Wieso? Weil die Demokraten einen linken Kandidaten aufstellen werden um die Minderheiten, welche sowieso für sie stimmen würden, zu pflegen. Effektiv wäre eine Person der Mitte, unabhängig ihrer demografischer Merkmale. Trump hätte automatisch Zielfläche, um sich zu profilieren.
    Was mich trotz allem wundert: Wieso AOC auf dieser Liste fehlt.
    • gupa 22.01.2019 17:00
      Highlight Highlight Hat mit Hillary aber auch nicht funktioniert.
    • crik 22.01.2019 17:10
      Highlight Highlight Vielleicht gibt es auch einen moderaten demokratischen Kandidaten mit einem republikanischem Vize - wäre eine starkes Zeichen.

      AOC ist zu jung, gemäß Verfassung muss man 35 Jahre alt sein, um PräsidentIn werden zu können.
    • Hänsel die Gretel 22.01.2019 17:18
      Highlight Highlight Weil AOC wohl die unfähigste Person überhaupt wäre für dieses Amt und sie zweitens das Mindestalter um Präsident zu werden noch nicht erreicht hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 22.01.2019 16:43
    Highlight Highlight Wo ist John McAfee?
  • kerZHakov 22.01.2019 16:23
    Highlight Highlight Egal wer, da selbst ein Stuhl oder Lassie als US-Präsident ein Riesenfortschritt gegenüber dem aktuellen Präsidenten wäre!
  • Jim_Panse 22.01.2019 16:21
    Highlight Highlight Denis Rodman oder Kanye West
  • Max Dick 22.01.2019 16:05
    Highlight Highlight Also geht es jetzt darum, wer gute Chancen hat, nominiert zu werden, oder wer dann im Endspiel gegen Trump gute Chancen hat?

    Lese ich die Chancenbewertungen durch, dann tippe ich auf weder noch, sondern einfach wer wie gute Chancen hat, wenn die Watsom-Redaktion wählen würde :-)
    • bebby 22.01.2019 16:34
      Highlight Highlight Genau, ein demokratischer Demokrat wird auch Republikaner überzeugen müssen, sonst schafft er es nie und nimmer.
  • Weiterdenker 22.01.2019 16:02
    Highlight Highlight Ich wusste nicht, dass weiblich und schwarz zu sein ein Indiz für einen fähigen Politiker ist. Für mich zeigen Sätze wie solche nur, dass die meisten Menschen immer noch das Gefühl haben, dass äusserliche Attribute einen Zusammenhang mit der Qualität der verrichteten Arbeit hat. Früher hat man Menschen wegen der Hautfarbe diskreditiert, heute werden ihnen wegen der Hautfarbe Vorteile zugesprochen. Auch wenn letzteres nicht direkt negativ für den Betroffenen ist, so basiert es doch auf einem auf Rassen basierten Grundgedanken.
    • Triple A 22.01.2019 16:30
      Highlight Highlight Die Logik ist tatsächlich viel zu simpel: Sie lautet: Weisse Männer ab 60 (oder) 70 haben unsere Welt an den Abgrund gebracht, also brauchen wir das Gegenteil: Schwarze junge Frauen um die Welt zu retten.
    • INVKR 22.01.2019 16:42
      Highlight Highlight Es sagt ja gar niemand, dass zB Kamala Harris aufgrund ihrer Hautfarbe besonders fähig wäre. Es sind eh fast alle dieser Kandidaten gestandene Politiker mit vergleichbaren Qualifikationen. Es geht bei solchen Überlegungen vielmehr darum, dass wichtige Bevölkerungsgruppen (inklusive Frauen, also fast 50% der Bevölkerung) in der Geschichte der USA noch nie auf präsidentieller Ebene repräsentiert worden sind. Es wäre vielleicht einfach mal an der Zeit.
    • Mietzekatze 22.01.2019 16:48
      Highlight Highlight Naja... Wie der aktuelle POTUS uns gerade beweist, braucht es tatsächlich nicht sehr viel Qualität oder Qualifikation zum Präsidenten. Den Amis geht es nicht darum den fähigsten Politiker zu wählen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • DavosHippie 22.01.2019 15:59
    Highlight Highlight 6 x sehr gut. Das würde ja heissen das Ding ist gelaufen?


    Bitte unterschätzt den Stumpfsinn der ländlichen Hillibillies nicht ....
    • corsin.manser 22.01.2019 16:03
      Highlight Highlight Wie kommst du auf 6?
  • Luviora 22.01.2019 15:56
    Highlight Highlight Am meisten Chancen hätte meiner Meinung nach Joe Biden. Einerseits ist er ein bekanntes Gesicht und viel Erfahrung, andererseits kann er auch gemässigte Liberale von sich überzeugen. Dass er ein Mann, alt und weiss ist, ist ihm zum jetzigen Zeitpunkt eher ein Vorteil. Denn nicht nur Gemässigte, sondern auch ganz Linke würden ihn wählen - ein kleineres Übel als Trump ist er für sie allemal...
    • MARC AUREL 22.01.2019 16:49
      Highlight Highlight Wer in Texas fast gewinnt als Demokrat, kann es weit bringen! Deswegen glaube ich an Beto!
  • RandyRant 22.01.2019 15:55
    Highlight Highlight Barack O'Bama
    Beto O'Rourke

    In PR waren die Dems tatsächlich schon seit einer weile gut.
  • Cédric Wermutstropfen 22.01.2019 15:53
    Highlight Highlight „Doch will die demokratische Partei tatsächlich mit einem alten, weissen Mann ins Rennen steigen?“

    Soso.. seit wann ist die Hautfarbe wieder ein valides Kriterium? Bei den Demokraten scheint ebendies der Fall zu sein.
    • loquito 22.01.2019 19:17
      Highlight Highlight Und bei den Reps muss man gar nichts können und es reicht...
    • Cédric Wermutstropfen 22.01.2019 19:50
      Highlight Highlight @loquito: Getroffene Hunde bellen...
  • Yorik2010 22.01.2019 15:47
    Highlight Highlight Hoffentlich hat eine dieser Personen Erfolg und kann diesen Versager-Präsident vom Thron stürzen!
  • Alex_Steiner 22.01.2019 15:45
    Highlight Highlight Bernie Sanders "Es wird schwierig"?????
    • petrolleis 22.01.2019 16:02
      Highlight Highlight find ich schon, er ist ja schon fast 80...
    • Max Dick 22.01.2019 16:06
      Highlight Highlight Nein nicht schwierig, unmöglich.
    • Alex_Steiner 22.01.2019 16:15
      Highlight Highlight @petrolleis: Joe Biden ist 1 Jahr jünger und kriegt ein "Sehr Gut"?!
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 22.01.2019 15:43
    Highlight Highlight Ich denke auch, dass Beto O'Rourke eine gewaltige Knacknuss für den amtierenden Präsidenten wäre.
    Bernie Sanders ist nun wirklich ein mü zu alt für dieses Amt.

    Müsste nicht 2x Bernie Sanders geschrieben sein ?
    Zuunterst nochmals !
    Benutzer Bild
    • Alex_Steiner 22.01.2019 15:54
      Highlight Highlight Bernie ist 5 jahre älter als Trump... Beto kann ja Vize sein.
  • Swisslord 22.01.2019 15:43
    Highlight Highlight Wie ihr darauf kommt, dass es für den populärste Politiker der USA, Bernie Sanders, schwierig werden soll, erschliesst sich mir nicht ganz.
    • DavosHippie 22.01.2019 16:00
      Highlight Highlight Zu alt ... zu links.
    • Klaus07 22.01.2019 18:19
      Highlight Highlight Bernie Sanders der populärste Politiker der USA? Echt jetzt? Fakten oder Wunschdenken?
  • FranzXaver 22.01.2019 15:40
    Highlight Highlight Wenn die Demokraten wieder eine Neo-Liberale Kandidatur wie Harris, Booker, Castro und Gilibrand aufstellen, können wir uns auf weitere 4 Jahre Trump einstellen.
    Nur jemand von Bernie Flügel (Sanders, Warren oder Sherrod Brown) der Partei wird gegen Trump eine Chance haben.
    Vielleicht hat noch Biden eine Chance, aber seine Chancen wären 2016 besser gewesen. Beto O`Rourke ist ein guter Kandidat für den Vize Posten.
    • DavosHippie 22.01.2019 16:01
      Highlight Highlight Wenn die Demokraten einen zu Linken aufstellen, sind die Chancen auch futsch. Einfach mal Harris, Booker, Castro und Gilibrand als Neoliberal abzustempfeln, lässt tief blicken auf deine persönliche politische Einstellung.
    • Shabaqa 22.01.2019 16:14
      Highlight Highlight Ich halte das für einen sehr vorschnellen Schluss. Ein Mittekandidat wird mehr Stimmen bei Wechselwählern und in den bis anhin republikanisch geprägten Suburbs machen, in denen die Demokraten bei den Midterms hervorragende Resultate erzielt haben. Jemand vom linken Flügel wirds da schwer haben. Linke Kandidaten haben auch bei den Midterms ausserhalb sicherer Wahlkreise nicht berauschend abgeschnitten. Zudem gibt es einfach viele Clinton-Hasser, sodass 2016 sogar Trump eine Chance hatte. Vielleicht hätte ein anderer Mittekandidat gegen ihn gewonnen.
    • Butzdi 22.01.2019 16:27
      Highlight Highlight Jeder wird gegen Trump gewinnen, da Trump bis dann im Knast sitzt oder nicht antritt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • zaphod67 22.01.2019 15:40
    Highlight Highlight "In den ersten Umfragen liegt Harris noch etwas zurück, doch das dürfte sich ändern. Die Attribute sind einfach zu passend für die demokratische Partei von heute: Weiblich, schwarz, gebildet, check!"
    Sie wäre tatsächlich die perfekte Kandidatin - für die Anhänger von Trump. Mit ihrer Kandidatur wäre seine Wiederwahl praktisch gesichert.
  • Kamelwolf 22.01.2019 15:39
    Highlight Highlight Mal sehen wie der Wahlkampf abläuft aber wenn sich 20 Demokraten gegenseitig zerfleischen steigert das die Chancen für Trumpf doch erheblich.
    • INVKR 22.01.2019 15:51
      Highlight Highlight Das glaube ich nicht. Trump selber hatte auch sehr kompetitive Vorwahlen hinter sich. Ich glaube die Wähler schätzen einen Kandidaten, der "der beste aus 20" ist, anstatt jemand, der wirkt wie von der Parteispitze vorgesetzt (wie bei Hillary Clinton).
    • Skeptischer Optimist 22.01.2019 15:52
      Highlight Highlight Die Demokraten wissen tatsächlich nicht wofür sie stehen wollen, wie dieses Bewerberfeld zeigt.
  • Skeptischer Optimist 22.01.2019 15:37
    Highlight Highlight Ich glaube, dass die Chancen von Frau Harris hier etwas überschätzt werden. Sie wirkt wie gefährlich wie Hillary Clinton. Nur weiblich, schwarz und gebildet zu sein wird nicht reichen, ebensowenig ein liberale Einwanderungspolitik.

    Trump hat gewonnen, weil er es verstanden hat den Losern etwas zu versprechen. Clinton hat verloren, weil sie unfähig war dies zu tun.
    • Bert der Geologe 22.01.2019 16:32
      Highlight Highlight Ich glaube noch immer, dass Trump die 4 Jahre nicht durchhält und der Kandidat/die Kandidatin gegen Mike Pence bestehen muss.
    • Pana 22.01.2019 17:50
      Highlight Highlight Oder Pelosi ablösen wird ;)
    • Politikinteressierter 22.01.2019 17:54
      Highlight Highlight Und weil sie Trumps Wähler als Deplorables bezeichnet hat, zu wenig bis gar nie im Rust Belt war und dank der Email-Geschichte zu viel Angriffsfläche bot.

«IS»-Terroristen nutzen Chaos nach türkischer Invasion

In Nordsyrien mehren sich seit Beginn der türkischen Offensive Berichte von Aktionen der Terrormiliz «IS». Mehrere Extremisten sollen aus einem Gefängnis ausgebrochen sein, zwei Bombenanschläge wurden gemeldet.

Experten und Beobachter hatten vor diesem Szenario gewarnt: Wenn die Amerikaner aus Nordsyrien abziehen und die Türkei gegen die syrischen Kurden vorrückt, droht die Terrormiliz «IS» wieder an Stärke zu gewinnen. Nun scheint es, als könnten diese Befürchtungen wahr werden.

Seit dem Beginn der türkischen Militäroffensive gegen die kurdische Miliz YPG im Nordosten Syriens mehren sich Berichte, wonach die Dschihadisten die Gunst der Stunde zu nutzen versuchen. In der Stadt Kamischli an der …

Artikel lesen
Link zum Artikel