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WTF? Trump wirft den Puerto Ricanern Papierrollen wie ein Basketball zu

President Donald Trump tosses paper towels into a crowd as he hands out supplies at Calvary Chapel, Tuesday, Oct. 3, 2017, in Guaynabo, Puerto Rico. Trump is in Puerto Rico to survey hurricane damage. ...
Ganz in Basketball-Manier schmeisst Trump Papierrollen in die Menge.Bild: AP/AP

WTF? Trump wirft den Puerto Ricanern Papierrollen wie ein Basketball zu

04.10.2017, 04:1104.10.2017, 06:09

Donald Trump hat wieder mal einen draufgesetzt. «Ich spüre viel Liebe in diesem Raum. Let's make Puerto Rico great again», sagt er zuerst, als er bei seiner Visite in Puerto Rico eine Kirche besucht. 

Dann schnappt er sich von einem Tisch mit Hilfsgütern mehrere Papierrollen und wirft sie den gröhlenden Menschen zu. Das versteht Trump offenbar unter Nothilfe. 

Die Leute seien durchaus amüsiert gewesen, so ein Reporter vor Ort. 

Hurrikan-Opferzahl steigt auf 36
Fast zwei Wochen nach dem Durchzug von Hurrikan «Maria» ist die Zahl der Toten in Puerto Rico auf 34 gestiegen. Das teilte Gouverneur Ricardo Rosselló am Dienstag nach einem Besuch von US-Präsident Donald Trump mit.

Zuvor gingen die Behörden von 16 Todesopfern aus. Allerdings sind weite Teile der Karibikinsel noch immer abgeschnitten. Informationen gelangen nur sehr langsam zu den Verantwortlichen in der Hauptstadt. (sda)

Die Basketball-Szene war bei weitem nicht die einzige bizarre Szene, für die Trump während seines Besuch in Puerto Rico gesorgt hat: 

(amü)

Schwere Überschwemmungen in Puerto Rico

Video: srf/SDA SRF

«Eine zerstörte Insel»: Hurrikan «Maria» verwüstet Puerto Rico

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«Eine zerstörte Insel»: Hurrikan «Maria» verwüstet Puerto Rico
Hurrikan «Maria» hat mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 Stundenkilometern in Puerto Rico grosse Schäden verursacht. Auf der ganzen Insel fiel der Strom aus. Betroffen sind rund 3,4 Millionen Einwohner.
quelle: epa/efe / thais llorca
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Deutscher im Himalaya 1500 Meter tief in den Tod gestürzt
Während einer Klettertour im Himalaya ist ein deutscher Bergsteiger etwa 1'500 Meter tief in den Tod gestürzt.
Der 57-Jährige sei nach dem Aufstieg zum 6'814 Meter hohen Gipfel des Ama Dablam im Nordosten Nepals gestorben, sagte der Leiter des Trekking-Unternehmens Real Himalaya, Gokul Thapa, der Nachrichtenagentur DPA. Thapa sprach aus Kathmandu, wohin der Tote zur Obduktion in ein Krankenhaus gebracht worden sei.
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