International
USA

Nur einer kann Donald Trump das Wasser reichen: Donald Trump (ok, gespielt von Jimmy Fallon)

Nur einer kann Donald Trump das Wasser reichen: Donald Trump (ok, gespielt von Jimmy Fallon)

12.09.2015, 17:4812.09.2015, 17:57

Während mit dem Texaner Rick Perry der erste Republikaner seine Präsidentschaftskandidatur zurückgezogen hat, führt der streitbare Medien- und Immobilienmogul Donald Trump weiterhin die Umfragen an. Obwohl er vor allem rassistische und sexistischen Entgleisungen sowie substanzlose Trivialitäten von sich gibt, scheint keiner ein Rezept gegen den 69-Jährigen zu finden. Bis jetzt: Vor seinem Auftritt in der Tonight Show mit Jimmy Fallon wurde er von Donald Trump (gespielt von Jimmy Fallon) selbst interviewt. 

Siehe selbst:

(kri)

Dir gefällt diese Story? Dann like uns doch auf Facebook! Vielen Dank! 💕

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Junge Republikaner hadern mit Trump – doch offen Kritik üben wollen sie nicht
Ein halbes Jahr vor der Parlamentswahl nimmt die Unzufriedenheit der Republikaner über den US-Präsidenten zu. Unser Korrespondent hat sich an der Parteibasis umgehört.
Jesse Green ist ein Trump-Wähler, wie er im Buche steht. Der konservative Jurist arbeitet für die Family Foundation, die sich für «Familien in Kentucky und die Werte der Bibel einsetzt», wie auf der Internetseite der gemeinnützigen Organisation nachzulesen ist. Zweimal hat Green für Donald Trump gestimmt, und wäre der 26-Jährige ein paar Monate älter, dann hätte er den heutigen Präsidenten auch 2016 unterstützt.
Zur Story