International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Gouverneur Cuomo führt New York durch den Corona-Sturm – und die Leute lieben es



New York Gov. Andrew Cuomo speaks during a news conference against a backdrop of medical supplies at the Jacob Javits Center that will house a temporary hospital in response to the COVID-19 outbreak, Tuesday, March 24, 2020, in New York. Cuomo sounded his most dire warning yet about the coronavirus pandemic, saying the infection rate in New York is accelerating and the state could be as close as two weeks away from a crisis. (AP Photo/John Minchillo)
Andrew Cuomo

Harter Kerl: Andrew Cuomo Bild: AP

Andrew Cuomo wirkt inmitten der Coronavirus-Krise wie der sprichwörtliche Fels in der Brandung. Mit nahezu unerschütterlicher Ruhe und breitem Kreuz tritt der Gouverneur des US-Bundesstaates New York auf, er strahlt dabei sowohl Kompetenz als auch Menschlichkeit aus.

Der 62-jährige Demokrat ist der entschlossene Krisenmanager, den sich viele US-Bürger wünschen - vor allem angesichts des erratischen Kurses von Präsident Donald Trump.

Inzwischen steht Cuomo im Auge des Sturms: Der von ihm seit 2011 geführte Bundesstaat mit der gleichnamigen Millionenmetropole ist zum Epizentrum der Pandemie in den USA geworden. Nirgendwo im Land gibt es mehr Infizierte und Tote - und das Schlimmste steht noch bevor.

Cuomo, dessen Vater Mario von 1983 bis 1994 New Yorker Gouverneur war, griff in der Krise rasch zu drastischen Massnahmen. Er mobilisierte die Nationalgarde in der New Yorker Vorstadt New Rochelle, ordnete die Schliessung von Geschäften an und erliess weitgehende Ausgangsbeschränkungen. Zugleich kämpft er für mehr Spitalbetten und medizinisches Material und lässt mehr testen als jeder andere US-Bundesstaat.

Autorität, Einfühlungsvermögen und Humor

Seine täglichen Pressekonferenzen sind längst so etwas wie Therapiestunden für die besorgte Bevölkerung geworden. Cuomo spricht dabei Klartext, ohne Panik zu verbreiten, strahlt Autorität aus, zeigt aber zugleich Einfühlungsvermögen und Humor.

Eine Anordnung zum Schutz älterer Menschen benannte der Spross einer italienischen Einwandererfamilie nach seiner Mutter Matilda. Immer wieder spricht Cuomo von seinen Töchtern, wenn er deutlich machen will, wie schwierig die erforderliche soziale Distanz ist - und wie es gerade jetzt auf menschliche Bindungen ankommt.

Cuomo wendet sich an die New Yorker:

abspielen

Video: YouTube/NBC News

Der Kontrast zu Trump, dem viele ein miserables Krisenmanagement und fehlende Menschlichkeit vorwerfen, ist offenkundig. Während der Präsident Mitte März polterte, er übernehme für Versäumnisse bei Coronavirus-Tests «überhaupt keine Verantwortung», setzt der Gouverneur auf die gegenteilige Botschaft.

«Wenn jemand unzufrieden ist, jemandem die Schuld geben will oder sich über jemanden beschweren will - dann soll er mir die Schuld geben», sagte Cuomo über die strikten Massnahmen. «Ich übernehme die volle Verantwortung.»

Trump die Stirn geboten

In der Corona-Krise gibt es zwischen Cuomo und Trump immer wieder Spannungen. Im Streit um fehlende Beatmungsgeräte rief der Gouverneur diese Woche an die Adresse der US-Bundesbehörden: «Ihr werdet die 26'000 Menschen aussuchen, die sterben werden.»

Von Trump forderte Cuomo wiederholt mehr Einsatz: «Der Präsident hat gesagt, es sei ein Krieg. Es ist ein Krieg. Dann soll er auch handeln wie in einem Krieg.» Im Grossen und Ganzen hält derzeit aber ein krisenbedingter Waffenstillstand zwischen den Politikern, die beide aus dem New Yorker Stadtteil Queens stammen.

Dabei scheut Cuomo keine Auseinandersetzung. Der Gouverneur mit dem muskulösen Oberkörper hat den Ruf eines «harten Kerls», der aggressiv und unnachgiebig sein kann, wenn er seine Interessen durchsetzen will. Beim linken Demokratenflügel hat der Pragmatiker viele Feinde, mit dem ebenfalls demokratischen New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio herrscht seit Langem Rivalität.

Möglicher Präsidentschaftskandidat

Doch in der Pandemie sind auch viele Kritiker zu wahren Fans des Gouverneurs geworden, der schon 2012 beim Hurrikan «Sandy» für sein Krisenmanagement gelobt worden war. Beobachter wie der Politikprofessor Robert Shapiro loben seine «präsidentielle Statur», der Hashtag #CuomoForPresident macht bei Twitter die Runde.

Der einst mit einem Mitglied der Kennedy-Politikerdynastie verheirate Cuomo hat in der Vergangenheit wiederholt mit einer Präsidentschaftskandidatur geliebäugelt. Während er in diesem Jahr nicht antreten wird, reden viele schon von der nächsten Wahl 2024.

Cuomo aber kommentiert seine derzeitige Popularität nüchtern: «Ich mache nichts anders, als ich es früher gemacht habe. Es ist nur ein grösseres Publikum. Und die Zeiten sind intensiver.» (sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

So kam das Coronavirus in die Schweiz – eine Chronologie

Coronavirus – Messinas Bürgermeister will Bevölkerung mit schreiender Drohne am Ausgang hindern

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

56
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
56Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 28.03.2020 07:36
    Highlight Highlight Der "Anti-Trump" Cuomo ist da!
    Jetzt wird sich die USA immunisieren können gegen die "Rechtsnationalistische Krankheit", endlich gesunden und "zurückkehren nach Europa"!
    Die Antikörper gegen das rassistische, chauvinistische, militaristische und nationalistische Gedankengut von Trump und seinen Tea Party-Republikanern sind die besten Voraussetzungen dafür, dass jetzt auch genügend gedankliche Antikörper gegen mit dem "Wuhan-Virus" eingedrungenen Visionen eines Militär- und Polizeistaats der totalen Überwachung und totalen Propaganda-Desinformation gebildet werden können!
    God bless Amerika!
  • Carl Gustav 27.03.2020 21:09
    Highlight Highlight Personen mit Eier(stöcken*) und Vernuft und Emotionen.
    Die amerikanische Politik ist offenbar doch nicht tot.
  • Ninha 27.03.2020 19:18
    Highlight Highlight Ich kenne seine Records definitiv zu wenig um zu beurteilen ob er seinen Job gut oder schlecht macht. Aber ich finde seinen Bruder als Reporter genial!
    Und sie scheinen alle vom selben Schneid zu sein und das gefällt mir... Also würde es sicher ein Gewinn für Amerika sein wenn Andrew Cuomo Präsident wäre.

    Aber der Journalismus würde einen guten Reporter verlieren, denn ich bezweifle dass Chris weiter machen könnte/würde... 🤔

  • Wolk 27.03.2020 18:18
    Highlight Highlight Cuomo, Koch... Schon lustig, wie sich die Leute sofort wieder Helden suchen, kaum sind das Kultur- und Sportbusiness down.
    • Carl Gustav 27.03.2020 21:12
      Highlight Highlight Die Helden sind immer da.
      Nur das Bewustsein dafür nicht.
      Ich sehe jeden Tag etliche Helden.
      Immer. Jeden Tag.
  • Lucernefan 27.03.2020 17:51
    Highlight Highlight Das wär mal ein Präsident für die USA!
    • rodolofo 28.03.2020 07:38
      Highlight Highlight Einer, der "einfach nur seinen Job macht"...
  • Latryx 27.03.2020 16:37
    Highlight Highlight Andrew Cuomo hat als Governor des State of New York in den letzten 20 Jahren die Bettenanzahl von 73'000 auf 53'000 gekürzt. Er ist verantwortlich für die Schliessung von mindestens 5 Spitälern im Staat. Er hat die die meisten der noch vorhandenen staatlichen Spitäler privatisieren lassen. But hey, he is a an american hero...
    • Barracuda 27.03.2020 17:40
      Highlight Highlight Ja, watson und einige anderen begnügen sich leider oftmals damit, wenn man einfach 1-2 Fakten oder Meinungen rauspickt und daraus eine überspitzte allgemeingültige Aussage bastelt. Aber auf das relevante Blabla verzichtet man ja gemäss offiziellem Slogan bewusst ;-)
    • UrsK 27.03.2020 20:29
      Highlight Highlight Also, ich hatte in Mathe ja immer die hinteren Ränge in der Schule, aber Cuomo ist seit 2011 Governor. Wie soll er das in den letzten 20 Jahren geschafft haben, wenn er doch bisher nur 9 Jahre im Amt ist?
    • Latryx 27.03.2020 23:50
      Highlight Highlight Ich empfehle eine gewissenhafte Recherche wo und was der gute Herr Cuomo schon alles gemacht hat... das eigentliche Schauspiel startet ca. 1993... aber ja, Gouverneur ist er seit 9 Jahren.
  • Trittst im Morgenrock daher 27.03.2020 14:46
    Highlight Highlight ..."Ich übernehme die volle Verantwortung".....
    Welch schöne Worte, kann mir einmal jemand erklären was das im Detail bedeutet?
    • lilie 27.03.2020 17:44
      Highlight Highlight @Trittst: Ich verstehe es so: Es ist ihm lieber, die Leute geben ihm die Schuld für alles, was nicht gut läuft, als irgend jemandem sonst, weil er selber damit zurecht kommt.

      Wenn die Leute aber wahllos irgend jemandem die Schuld geben und womöglich so ein wichtiges Glied in der Kette schwächen, wird es sehr viel schwerer werden, die Krise durchzustehen.
  • Lunaral 27.03.2020 13:48
    Highlight Highlight Schön zu sehen, dass in der USA doch noch ein paar klare Köpfe an der Macht sind, wenn auch nur regional.
    Einen solchen Präsidenten würd ich den USA eigentlich wünschen.

    Besteht eigentlich nach amerikanischem Wahlsystem noch die Möglichkeit, dass er sich jetzt noch als Kandidat für 2020 meldet?
    • rodolofo 28.03.2020 07:39
      Highlight Highlight Er könnte Vice werden einer Biden-Regierung, oder?
  • m:k: 27.03.2020 13:06
    Highlight Highlight Leider ist der Jungspund mit seinen 62 Lenzen wohl zu jung für den geriatrischen Wahlkampf dieses Jahr.
    • cheko 27.03.2020 15:30
      Highlight Highlight Super Kommentar :D Konnte mir das Schmunzeln nicht verkneifen ;)
  • N. Y. P. 27.03.2020 12:28
    Highlight Highlight Beim linken Demokratenflügel hat der Pragmatiker viele Feinde..

    Vermutlich, weil er was taugt.

    Je länger er sämtliche Ambitionen auf die Präsidentschaft negiert, desto gefährlicher wird er vielleicht für Trump.

    Frage:

    Dürfte er auch nach diesem Vorwahlzirkus noch ins Rennen einsteigen ? Oder muss er an diesen einfältigen Partei - Veranstaltungen mitgemacht haben, wo (Adjektiv einsetzen) Menschen Pappschilder grenzdebil in die Höhe halten ?
    • jimknopf 27.03.2020 13:40
      Highlight Highlight Theoretisch kann er noch einsteigen resp. kandidieren. Allerdings wird er ohne die Hilfe einer der beiden grossen Parteien in den Kampf steigen müssen. Und ohne die Hilfe der Parteien ist es nahezu unmöglich zu gewinnen, finanziell gesehen sowieso.
    • N. Y. P. 27.03.2020 13:58
      Highlight Highlight Die Demokraten werden ihn also nicht nachnominieren, selbst dann nicht, wenn er Trump so richtig gefährlich werden könnte.

      Und das nur, weil zu spät in den Zirkus eingestiegen ist ?

      Vielleicht würde er nachnominiert, wenn der Druck der "Strasse", bzw. von Teilen der Presse, sehr gross würde..
    • W wie Wambo 27.03.2020 17:21
      Highlight Highlight Falsch, der Linke Flügel mag ihn nicht, weil er ein neoliberaler Austeritätspolitiker ist, der immer wieder gerne Republikaner einstellt. Das Resultat sind Kürzungen bei Schulen, Verkehr und Krankenhäusern (!) zum Vorteil der Privatwirtschaft. Zudem blockt er immer wieder gerne linke Anliegen, wie eine Einheitskrankenkasse ab. Aber ja, ich denke die mögen ihn einfach nicht, weil er schlicht zu gut ist!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sherlock_Holmes 27.03.2020 12:25
    Highlight Highlight Es gibt Gott sei Dank Menschen, welche die Kompetenzen und das wortwörtliche Format besitzen, um in Zeiten wie dieser Verantwortung zu übernehmen.

    Sie sind auf allen Stufen anzutreffen, wo sie ruhig und unspektakulär ihre unverzichtbare Arbeit verrichten.
    Sie – jeder einzelne, der mithilft, sich und seine Fähigkeiten einbringt – sind die Stützen und die Hoffnung der Gesellschaft.

    Umso grösser ist der Kontrast zum völlig unfähigen und verblendeten Regime im Weissen Haus und der Republikanischen Partei mit einem katastrophalen Präsidenten an der Spitze, bis hin zur Wirtschaft und Basis.
    • lilie 27.03.2020 17:51
      Highlight Highlight @Sherlock: So sehe ich das auch.

      Der einzige Grund, vermute ich, warum Trump nicht schon im ersten Jahr aus dem Amt gejagt wurde, ist wohl der, dass ausserhalb des Weissen Hauses ein paar Leute einen wirklich guten Job machen.

      Das ist wie früher in Frankreich, wo irgendein ingezüchteter, grenzdebiler, dekandenter Schnösel auf dem Thron sass - allpott ein anderer, war ja wurscht, dem Volk gings unter allen etwa gleich.

      Sie hatten allerdings den Vorteil, von idiotischen Interviews und hasserfüllten Twittertiraden verschont geblieben zu sein.
  • yoh 27.03.2020 12:16
    Highlight Highlight Passend zum Thema: Noam Chonskys „Konsensfabrik“


    Der Typ reagiert einigermassen gut auf eine Pandemie und Tage später gibts ein Profil (wow er ist Familienvater...) von Ihm und er wird als Präsidentschaftskandidat angepriesen... naja, wenigstens ist‘s Transparent.

  • milkdefeater 27.03.2020 11:57
    Highlight Highlight 30000-400=29600
    • Blaumeisli 27.03.2020 12:29
      Highlight Highlight Habe ich zuerst auch gedacht, aber ich glaube das war so gemeint: benötigt 30 000, bereits vorhanden 4000, erhalten 400, macht aufgerundet schon 26 000
    • sleeky 27.03.2020 12:30
      Highlight Highlight vielleicht hatten die ja bereits 3600 Geräte in den Spitälern und nd Trump schuck nun noch 400 dazu.
  • Ebony 27.03.2020 11:52
    Highlight Highlight wetten, ich kann voraussagen, wer nach der Krise als nächstes seinem Amt enthoben wird?
    • doomsday prophet 27.03.2020 12:07
      Highlight Highlight nein kannst du nicht, das kann nur herr löpfe
    • Onkel Jenny 27.03.2020 12:16
      Highlight Highlight Trump kann vieles, aber nicht alles.
    • swisskiss 27.03.2020 12:43
      Highlight Highlight Ebony: Diese Wette würde ich gerne eingehen, denn offensichtlich weisst Du noch nicht mal, was ein Gouverneur ist, wer diesen wählt und welches politische System in den USA gilt. Vereinigte Staaten von Amerika ist ein Staatenbund mit weitgehenden Rechten jedes Bundesstaats, mit eigenem Parlament und eigener Regierung. Der Vorsitzende dieser Regierung ist der Gouveneur, der durch die Bürger des jeweiligen Bundesstaates gewählt wird. Da hat Trump absolut nichts reinzureden und keine Befugnisse.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Max Dick 27.03.2020 11:39
    Highlight Highlight Tönt alles schön und gut. Leider aber attestieren gemäss Umfragen (noch) eine Mehrheit der Amerikaner Trump eine gute Krisenführung.
    • Sherlock_Holmes 27.03.2020 12:32
      Highlight Highlight Nein, nicht die Mehrheit der Amerikaner, sondern v.a. die eigene Wählerbasis.

      «Die Zustimmung zur Arbeit von Donald Trump lag Mitte März 2020 bei 44 Prozent. Im Januar 2020 lag diese mit 49 Prozent auf dem höchsten Wert seit dem Amtsantritt des Präsidenten im Januar 2017. Die Ablehnungsrate für die Präsidentschaft Trumps lag Mitte März 2020 bei 52 Prozent.»

      Quelle:

      https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1016102/umfrage/entwicklung-der-zustimmung-ablehnung-zur-praesidentschaft-von-donald-trump-in-den-usa/
    • patnuk 27.03.2020 13:00
      Highlight Highlight Das ist korrekt, dies hat mehrere Gründe, Trump ist ein Businessman. Er sagt was die Menschen hören wollen, gibt aber die Verantwortung und Schuld den anderen. Beispiel, Schuld sind die Chinesen und Europäer. An Ostern werden die Geschäfte wieder offen sein, jedoch kann er dies nicht bestimmen, dass ist Sache der Staaten und Gouverneur, auf deutsch, öffnen die Geschäfte nicht ist der Gouverneur schuld. Aber wie du sagst, wie lange und noch dass so anhält ist eine grosse Frage.
    • Juliet Bravo 27.03.2020 13:28
      Highlight Highlight Die Quelle würde mich interessieren. Ich habe genau gegenteiliges gelesen. Vor 10 Tagen waren es gemäss jener Quelle 37 Zustimmung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sjmj7 27.03.2020 11:31
    Highlight Highlight Wäre wohl besser geeignet als jeder antretende Kanditat beider Parteien als Präsident
    • W wie Wambo 27.03.2020 17:05
      Highlight Highlight Cuomo hat Jahre damit verbracht die Krankenhauskapazitäten in NYC massiv zu kürzen und jetzt plustert er sich als grosser Retter auf in einer Krise, die durch seine Führung erst so katastrophal ausarten konnte.

      Alle, die sich hier derart aufgeilen an ihm sind schlussendlich mitverantwortlich, dass solche Politiker weiter ohne Konsequenzen in ihren Ämtern bleiben.
    • äti 27.03.2020 19:13
      Highlight Highlight W: das machen Politiker hier auch (rechts notabene). Da sind novh viele Spitäler auf der Abschussliste. Corona gibt vielleicht etwas Aufschub.
  • Erklärbart. 27.03.2020 11:23
    Highlight Highlight Sympathischer als die Orange ist er auf jeden Fall. Mit 62 und der Art und Weise wäre womöglich auch super geeignet für das weisse Haus.
    • 97ProzentVonCH68000 27.03.2020 17:53
      Highlight Highlight Sorry, viel zu jung...
  • Walter Sahli 27.03.2020 11:22
    Highlight Highlight Zum Glück hat Trump nicht die Möglichkeit zu merken, dass 30'000 minus 400 nicht 26'000 gibt. Sonst würde er ewig darüber tweeten.
    • jimmyspeakstruths 27.03.2020 12:07
      Highlight Highlight Trump tweetet bald er hätte die fehlenden 400‘000 Ventilatoren soeben aus der eigenen Kasse bezahlt und dass man damit auf die benötigten Dreiundzwölfzig Geräte komme

Aktuelle Zahlen zum Coronavirus in der Schweiz und der internationale Vergleich

Die Corona-Zahlen für die Schweiz steigen im Moment rapide. Deshalb findest du hier einen Überblick zu allen neuen sowie aktuellen Fallzahlen für die Schweiz und einen Vergleich zu internationalen Daten zu Neuansteckungen mit dem Coronavirus.

Das Coronavirus hält die Schweiz weiterhin in Atem. Die Zahl der Neuansteckung steigt nach neuesten Entwicklungen in den unterschiedlichen Kantonen seit dem August wieder und viele sprechen bereits von einer zweiten Corona-Welle in Europa und in der Schweiz.

Damit du den Überblick über die sich stetig verändernde epidemiologische Lage behältst, zeigen wir dir hier alle relevanten Statistiken zu den Neuansteckungen, Positivitätsrate, Hospitalisierungen und Todesfällen in den Schweizer …

Artikel lesen
Link zum Artikel